Pacemaker verbessert seine DJ App

Autopilot for Pacemaker

Die Party läuft, die Freunde tanzen – doch plötzlich stoppt die Musik! Stille… Der DJ ist nirgendwo zu sehen? Genau an diesem Punkt rettet Euch das neue Feature der DJ App von Pacemaker!

Die neue Funktion „Autopilot™“ mixt Songs automatisch zu einem DJ-Set und bringt Euch Musik nonstop. Die intelligente „Match Machine“-Funktion wählt Songs so aus, dass sie perfekt aufeinander abgestimmt sind. Gefällt Euch ein Track nicht, könnt Ihr ihn einfach überspringen und der „Autopilot™“ sorgt für einen nahtlosen Übergang. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr auch selbst entscheiden, welche Songs der „Autopilot™“ aus dem Spotify Musikkatalog abspielt.

Um das neue Feature der Pacemaker DJ App nutzen zu können, benötigt Ihr einen Spotify Premium Account. Ihr habt noch keinen? Kein Problem! Testet hier Spotify Premium kostenlos für 30 Tage.

 

 

Wir zeigen Euch Weihnachten mit Musik

Weihnachten steht vor der Tür und wahrscheinlich bekommt Ihr die Weihnachtssongs bereits jetzt nicht mehr aus Euren Köpfen.

Unsere Infografik zeigt, wie Ihr vergangenes Jahr zur Weihnachtszeit Musik gehört habt:

Spotify-Chrimbo-V4-GERMAN-V5

 

 

 

 

 

Entdeckt die Top-Titel in Eurem Netzwerk

Overview

Ihr braucht eine Empfehlung für gute Musik? Wem könntet Ihr dabei besser vertrauen als Euren Freunden! Mit dem neuen Chart Feature „Top-Titel in Deinem Netzwerk“ seht Ihr ab sofort auf einen Blick, welche Musik Eure Freunde und die Künstler, denen Ihr folgt, derzeit am liebsten hören und welche sie empfehlen.

Die täglich aktualisierten Charts findet Ihr innerhalb der „Browse“-Kategorie. Je häufiger ein Song von Euren Freunden gehört wurde, desto höher ist er in den Charts gelistet. Zudem wird neben jedem Song eine Liste mit allen Freunden angezeigt, die den Track an diesem Tag gestreamt haben. Somit erfahrt Ihr im Handumdrehen, welche Musik bei Euren Freunden derzeit angesagt ist und seht, mit wem Ihr Euren Musikgeschmack teilt. Darüber hinaus erhalten auch die Album- und Künstler-Seiten auf Spotify ein Update und zeigen Euch ab sofort an, wer diese Musik ebenfalls angehört hat.

Entdeckt jetzt alle Künstler und Bands, die Eure Freunde hören!

Die „Top-Titel in Deinem Netzwerk“ Charts werden ab sofort schrittweise auf der iOS App, der Android App sowie der Desktop-Anwendung ausgerollt.

 

 

Spotlight on 2015

Spotlight_2015
Welche Künstler sorgen 2015 für Aufsehen? Welche Newcomer setzen Trends? Ihr wollt wissen, welche Acts das größte Potential haben? Bei uns seid Ihr bestens beraten. In unserer Spotlight on 2015 Playlist stellen wir Euch die zehn vielversprechendsten Bands und Solokünstler vor:

GRAHAM CANDY

Er ist die Stimme des Sommerhits „She Moves“ und mit DJ Alle Farben um den Erdball getourt. 2015 steht aber ganz im Zeichen seiner Solokarriere: Graham Candy arbeitet gerade mit Feuereifer an seinem Debütalbum. Bald gibt es neue Songs des jungen Neuseeländers mit der faszinierend-markanten Stimme. Bis es soweit ist, erfreut er Euch mit seiner ersten eigenen Single „13 Lords“.

TÜSN

„Reden ist Silber, tanzen ist Gold“ heißt es in „Schwarzmarkt“, der Debütsingle des brandheißen Berliner Trios. Der düstere Synthesizer-Sound von Tüsn ist opulent, die Beats treibend und der Gesang von Frontmann Stefan exzentrisch und bestechend. Wir erahnen Großes und tanzen mit Tüsn an den Abgründen des menschlichen Seins.

FELIX JAEHN

Felix Jaehns luftig-leichter, melodischer House trifft absolut den Nerv der Zeit. Das Riesentalent des 21-jährigen Hamburgers ist auch internationalen Größen nicht verborgen geblieben: Kürzlich remixte er Aviciis neue Nummer „The Nights“. Sensationell ist auch sein raketenhafter Aufstieg in Schweden: Mit einem Remix der bis dahin völlig unbekannten Reggae-Nummer „Cheerleader“ führte er vier Wochen lang die Spotify Charts an.

KWABS

Kwabs ist die neue Soul-Hoffnung aus England: Mit seinem packenden Bariton singt er Songs, die Einflüsse von RnB, Soul und Gospel vereinen. Zudem hat er ein besonderes Talent für packende Hooklines, wie sein aktueller Hit „Walk“ eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Single befindet sich derzeit auf #2 der deutschen Spotify Charts und wird tagtäglich 80.000 Mal gestreamt.

KARATE ANDI

Mit seinem Debütalbum „Pilsator Platin“ hat sich der Berliner Rapper auch außerhalb von Szenekreisen einen Namen gemacht. Eine Punchline nach der anderen schießt er locker aus der Hüfte, sämtliche Gepflogenheiten interessieren ihn nicht die Bohne. Kürzlich unterschrieb Karate Andi beim Düsseldorfer Erfolgslabel Selfmade Records. Sein Aufstieg scheint unaufhaltsam.

JOSEF SALVAT

Seine Coverversion des Rihanna-Hits „Diamonds“ ist aus den Spotify Charts nicht mehr wegzudenken. Doch auch die eigenen Songs des gebürtigen Australiers sind wahre Perlen und wurden in Summe bereits über vier Millionen mal gestreamt. Wir sind überzeugt, dass es im nächsten Jahr noch einige Millionen mehr werden und raten, sich den klingenden Namen Josef Salvat auf jeden Fall einzuprägen.

KONTRA K

Der Berliner zählt mittlerweile zu einer fixen Größe in der deutschsprachigen Hip Hop Szene. Von seiner harten Vergangenheit als Gangster-Rapper ist auf der im Sommer veröffentlichten „Wölfe“-EP nichts mehr zu hören. Kontra K ist drauf und dran einer der nächsten wichtigen Impulsgeber des florierenden Genres zu werden und in die Fußstapfen seines Labelkollegen Marteria zu treten.

SEINABO SEY

In ihrer Heimat Schweden ist die Soulsängerin mit westafrikanischen Wurzeln bereits eine etablierte Größe. Ihre Debütsingle „Younger“ bahnte sich nicht zuletzt wegen des tanzbaren Kygo-Remixes seinen Weg in die nordischen Charts. Ihre tiefe, dunkle Stimme sorgt für Gänsehaut und hat Seinabo Sey schon einen Werbedeal mit einer großen Automarke eingebracht.

LOT

Der klassisch ausgebildete Lot aka Lothar Robert Hansen bezeichnet seine musikalische Melange selbst als Urban Pop. Er setzt auf eingängige Refrains und orientiert sich musikalisch wie textlich am Zeitgeist. In seinen Liedern erzählt er Kurzgeschichten, ganz ohne Pathos und Phrasen. Ein erster Hit gelang dem 30-jährigen mit der Nummer „Warum soll sich das ändern“ – eine kleine Hymne der Generation Y.

TOM THALER & BASIL

Norden trifft auf Süden, Rap trifft auf elektronische Musik. Seit 2012 arbeiten der aus Hamburg stammende Tom und der Stuttgarter Produzent Marius Förster aka Basil zusammen. Bei aller Experimentierfreudigkeit und Offenheit hat das Duo keine Angst vor Popmusik. „Unsere Musik soll draußen stattfinden, am besten auf einem Open Air”, sagen sie. Pünktlich zur Festivalsaison haben Tom Thaler & Basil dann bestimmt auch schon ein Album am Start.

Hört hier alle unsere Musikempfehlungen in der Spotlight 2015 Playlist: 

 

 

 

 

 

 

 

Willkommen, Rammstein!

Rammstein_German_730x400

20 Jahre nachdem sich ihr Debütalbum „Herzeleid” seinen Weg um den Erdball bahnte, gibt es seit heute ihre komplette Diskografie exklusiv auf Spotify. Damit Ihr Euch gebührend auf die sechs großartigen Alben einstimmen könnt, haben wir 15 Fakten über die herausragende Rockband zusammengetragen:

  1. Rammstein entstammen der ostdeutschen Do-It-Yourself Punkszene.
  2. Die Band benannte sich nach der Ramstein Air Base, auf der 1988 bei einem Flugzeugzusammenstoß 70 Menschen starben.
  3. Die Band proklamiert: “Wir wollen unterhalten – mit Flammenwerfern!”
  4. Während der Liveperformance von „Bück Dich” ließ Sänger Till Lindemann seine Hosen fallen, enthüllte einen riesen Dildo und bespritzte das Publikum mit weißer Flüssigkeit.
  5. Rammstein gelten als unnachahmlich deutsch und stehen damit in der Tradition von Kraftwerk, Neu! und Einstürzende Neubauten.
  6. Ihre Debütsingle „Du Riechst So Gut” erschien als parfümiertes Digipack.
  7. Innerhalb von 30 Minuten verkauften Rammstein den legendären New Yorker Madison Square Garden aus.
  8. Till Lindemanns zweites wichtiges Bühnenrequisit ist ein 63 Kilogramm schwerer Metallmantel, der mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und in Flammen gesteckt wird.
  9. Der weltberühmte Regisseur David Lynch wählte zwei Rammstein Songs für seinen Film „Lost Highway”.
  10. Sie sind die einzige deutsche Band, die den US-amerikanischen Musikmarkt geknackt hat.
  11. Ihr Song „Mein Teil” ist vom sogenannten „Kannibalen von Rotenburg“ inspiriert, der im Internet nach einem Opfer suchte, das sich von ihm töten und essen ließ.
  12. Rammstein waren 1999 und 2006 für einen Grammy Award in der Kategorie „Best Metal Performance” nominiert.
  13. Der frühere Chef ihrer Plattenfirma beschrieb sie als „ein Theater für die Millenium-Generation: metallern-technoides Posing mit bizarren sadomasochistischen Elementen.”
  14. Passenderweise lautet das Bandmotto: „Mach Dein eigenes Ding – und übertreibe es!”
  15. Keyboarder Flake sagte einmal: „Wir möchten, dass sich das Publikum mit unserer Musik auseinandersetzen muss.”

Also, worauf wartet Ihr noch?

BMW und MINI streamen Spotify

2014-11-04_16h31m00s657ms

Wir bringen Euch die beste Musik für jeden Moment auf Euren Computer, Euer Smartphone, Tablet und Home Entertainment System – und jetzt auch in die Autos von BMW oder MINI! Damit habt Ihr ab sofort die perfekte Musik auf jedem Roadtrip dabei.

Mit der Spotify Integration für BMW und MINI habt Ihr über Eure iOS Geräte Zugriff auf Eure persönlichen Playlists, auf stimmungsvolle Browse-Playlists sowie alle Radio-Funktionen. Die Infotainment-Systeme mit hochauflösendem Display können bequem und sicher mit dem iDrive Controller während der Fahrt bedient werden. Die Funktionen stehen für alle Spotify Nutzer bereit. Mit Spotify Premium genießt Ihr Eure Lieblingssongs auch im Auto ohne Werbeunterbrechung und in bester Soundqualität.

Wie spielt Ihr Eure Musik im Auto ab?
Loggt Euch bei Spotify mit Eurem iOS Gerät ein und verbindet das Gerät mit dem Infotainment-System im Fahrzeug. Wählt im Multimedia-Menü Spotify aus und steuert die Musikauswahl über die BMW oder MINI Controller. Drückt Play!

Die Spotify Integration gibt es für alle BMW Modelle, deren ConnectedDrive-Systeme mit dem BMW Apps Feature ausgestattet sind, sowie für alle MINIs mit der MINI Connected.

 

 

Eure Fahrt. Eure Musik.

USPO_press_V03_a

Ab sofort entscheidet Ihr über den Soundtrack bei Eurer nächsten Fahrt, die Ihr mit Uber bucht. Denn wir haben uns mit dem Online Fahrten-Vermittlungsdienst zusammengetan, um Euch das beste Musikerlebnis während der Fahrt zu bieten.

Wenn Ihr als Spotify Premium Nutzer ein Auto anfordert, könnt Ihr jetzt direkt über die Spotify-Integration in der Uber App die Musik aussuchen, die Ihr unterwegs hören möchtet. Wählt Eure Lieblingsmusik aus über 20 Millionen Songs oder startet einfach eine passende Playlist und die Musik wird während der Fahrt über das Audio-System im Auto abgespielt.

 

So funktioniert’s:

1. Verknüpft Euer Uber Profil mit Eurem Spotify Konto.

2. Fordert in der Uber App eine Fahrt an. Wenn Euch ein Auto zugewiesen wird, dessen CarEntertainment-System Spotify unterstützt, erscheint eine Musikleiste in der Uber App.

3. Tippt auf die Musikleiste und wählt ganz einfach Musik aus einer der fertigen Uber-Playlists, einer Eurer eigenen Playlists oder aus dem riesigen Spotify Musikkatalog aus.
4. Lehnt Euch zurück und entspannt zu Eurem persönlichen Soundtrack während der Fahrt.
5. Steuert die Musik über die Uber oder Spotify App, bis Ihr am Ziel abgekommen seid.

Der integrierte Service von Spotify und Uber steht ab dem 21. November zunächst in London, Los Angeles, Mexico City, Nashville, New York, San Francisco, Singapur, Stockholm, Toronto und Sydney zur Verfügung. Die Funktion wird in diesen Märkten zuerst nur für iOS- und zeitnah für Android-Geräte ausgerollt. Die weltweite Einführung erfolgt in den kommenden Wochen.

Für die Nutzung der Spotify-Integration in der Uber App benötigt Ihr einen Spotify Premium Account.

$2 Billion and Counting

- A blog post written by Daniel Ek (@eldsjal)

Taylor Swift is absolutely right: music is art, art has real value, and artists deserve to be paid for it. We started Spotify because we love music and piracy was killing it. So all the talk swirling around lately about how Spotify is making money on the backs of artists upsets me big time. Our whole reason for existence is to help fans find music and help artists connect with fans through a platform that protects them from piracy and pays them for their amazing work. Quincy Jones posted on Facebook that “Spotify is not the enemy; piracy is the enemy”. You know why? Two numbers: Zero and Two Billion. Piracy doesn’t pay artists a penny – nothing, zilch, zero. Spotify has paid more than two billion dollars to labels, publishers and collecting societies for distribution to songwriters and recording artists. A billion dollars from the time we started Spotify in 2008 to last year and another billion dollars since then. And that’s two billion dollars’ worth of listening that would have happened with zero or little compensation to artists and songwriters through piracy or practically equivalent services if there was no Spotify – we’re working day and night to recover money for artists and the music business that piracy was stealing away.

When I hear stories about artists and songwriters who say they’ve seen little or no money from streaming and are naturally angry and frustrated, I’m really frustrated too. The music industry is changing – and we’re proud of our part in that change – but lots of problems that have plagued the industry since its inception continue to exist. As I said, we’ve already paid more than $2 billion in royalties to the music industry and if that money is not flowing to the creative community in a timely and transparent way, that’s a big problem. We will do anything we can to work with the industry to increase transparency, improve speed of payments, and give artists the opportunity to promote themselves and connect with fans – that’s our responsibility as a leader in this industry; and it’s the right thing to do.

We’re trying to build a new music economy that works for artists in a way the music industry never has before. And it is working – Spotify is the single biggest driver of growth in the music industry, the number one source of increasing revenue, and the first or second biggest source of overall music revenue in many places. Those are facts. But there are at least three big misconceptions out there about how we work, how much we pay, and what we mean for the future of music and the artists who create it. Let’s take a look at them.

Myth number one: free music for fans means artists don’t get paid. On Spotify, nothing could be further from the truth. Not all free music is created equal – on Spotify, free music is supported by ads, and we pay for every play. Until we launched Spotify, there were two economic models for streaming services: all free or all paid, never together, and both models had a fatal flaw. The paid-only services never took off (despite spending hundreds of millions of dollars on marketing), because users were being asked to pay for something that they were already getting for free on piracy sites. The free services, which scaled massively, paid next to nothing back to artists and labels, and were often just a step away from piracy, implemented without regard to licensing, and they offered no path to convert all their free users into paying customers. Paid provided monetization without scale, free reached scale without monetization, and neither produced anywhere near enough money to replace the ongoing decline in music industry revenue.

We had a different idea. We believed that a blended option – or ‘freemium’ model – would build scale and monetization together, ultimately creating a new music economy that gives fans access to the music they love and pays artists fairly for their amazing work. Why link free and paid? Because the hardest thing about selling a music subscription is that most of our competition comes from the tons of free music available just about everywhere. Today, people listen to music in a wide variety of ways, but by far the three most popular ways are radio, YouTube, and piracy – all free. Here’s the overwhelming, undeniable, inescapable bottom line: the vast majority of music listening is unpaid. If we want to drive people to pay for music, we have to compete with free to get their attention in the first place.

So our theory was simple – offer a terrific free tier, supported by advertising, as a starting point to attract fans and get them in the door. And unlike other free music options – from piracy to YouTube to SoundCloud – we pay artists and rights holders every time a song is played on our free service. But it’s not as flexible or uninterrupted as Premium. If you’ve ever used Spotify’s free service on mobile, you know what I mean – just like radio, you can pick the kind of music you want to hear but can’t control the specific song that’s being played, or what gets played next, and you have to listen to ads. We believed that as fans invested in Spotify with time, listening to their favorite music, discovering new music and sharing it with their friends, they would eventually want the full freedom offered by our premium tier, and they’d be willing to pay for it.

We were right. Our free service drives our paid service. Today we have more than 50 million active users of whom 12.5 million are subscribers each paying $120 per year. That’s three times more than the average paying music consumer spent in the past. What’s more, the majority of these paying users are under the age of 27, fans who grew up with piracy and never expected to pay for music. But here’s the key fact: more than 80% of our subscribers started as free users. If you take away only one thing, it should be this: No free, no paid, no two billion dollars.

Myth number two: Spotify pays, but it pays so little per play nobody could ever earn a living from it. First of all, let’s be clear about what a single stream – or listen – is: it’s one person playing one song one time. So people throw around a lot of stream counts that seem big and then tell you they’re associated with payouts that sound small. But let’s look at what those counts really represent. If a song has been listened to 500 thousand times on Spotify, that’s the same as it having been played one time on a U.S. radio station with a moderate sized audience of 500 thousand people. Which would pay the recording artist precisely … nothing at all. But the equivalent of that one play and its 500 thousand listens on Spotify would pay out between three and four thousand dollars. The Spotify equivalent of ten plays on that radio station – once a day for a week and a half – would be worth thirty to forty thousand dollars.

Now, let’s look at a hit single, say Hozier’s ‘Take Me To Church’. In the months since that song was released, it’s been listened to enough times to generate hundreds of thousands of dollars for his label and publisher. At our current size, payouts for a top artist like Taylor Swift (before she pulled her catalog) are on track to exceed $6 million a year, and that’s only growing – we expect that number to double again in a year. Any way you cut it, one thing is clear – we’re paying an enormous amount of money to labels and publishers for distribution to artists and songwriters, and significantly more than any other streaming service.

Myth number three: Spotify hurts sales, both download and physical. This is classic correlation without causation – people see that downloads are down and streaming is up, so they assume the latter is causing the former. Except the whole correlation falls apart when you realize a simple fact: downloads are dropping just as quickly in markets where Spotify doesn’t exist. Canada is a great example, because it has a mature music market very similar to the US. Spotify launched in Canada a few weeks ago. In the first half of 2014, downloads declined just as dramatically in Canada – without Spotify – as they did everywhere else. If Spotify is cannibalising downloads, who’s cannibalising Canada?

By the same token, we’ve got a great list of artists who promoted their new releases on Spotify and had terrific sales and lots of streaming too – like Ed Sheeran, Ariana Grande, Lana Del Rey and alt-J. Artists from Daft Punk to Calvin Harris to Eminem had number ones and were on Spotify at the same time too.

Which brings us back to Taylor Swift. She sold more than 1.2 million copies of 1989 in the US in its first week, and that’s awesome. We hope she sells a lot more because she’s an exceptional artist producing great music. In the old days, multiple artists sold multiple millions every year. That just doesn’t happen any more; people’s listening habits have changed – and they’re not going to change back. You can’t look at Spotify in isolation – even though Taylor can pull her music off Spotify (where we license and pay for every song we’ve ever played), her songs are all over services and sites like YouTube and Soundcloud, where people can listen all they want for free. To say nothing of the fans who will just turn back to pirate services like Grooveshark. And sure enough, if you looked at the top spot on The Pirate Bay last week, there was 1989

Here’s the thing I really want artists to understand: Our interests are totally aligned with yours. Even if you don’t believe that’s our goal, look at our business. Our whole business is to maximize the value of your music. We don’t use music to drive sales of hardware or software. We use music to get people to pay for music. The more we grow, the more we’ll pay you. We’re going to be transparent about it all the way through. And we have a big team of your fellow artists here because if you think we haven’t done well enough, we want to know, and we want to do better. None of that is ever going to change.

We’re getting fans to pay for music again. We’re connecting artists to fans they would never have otherwise found, and we’re paying them for every single listen. We’re not just streaming, we’re mainstreaming now, and that’s good for music makers and music lovers around the world. 

 

 

Spotify Connect für Desktop

Spotify Connect fuer DesktopWir haben unser Spotify Connect erweitert: Ab sofort könnt Ihr Musik auf Eurem Computer über die Spotify App auf Eurem Smartphone oder Tablet steuern. Damit könnt Ihr Eure Lieblingssongs jetzt auch ganz bequem von der Couch aus auswählen und abspielen. Das Sounderlebnis wird dabei noch besser, wenn Ihr Euren Computer mit separaten Lautsprechern oder Eurer Musikanlage verknüpft.

So funktioniert’s:

1. Um Spotify Connect über den Computer zu nutzen, benötigt Ihr die aktuelle Spotify Premium Version auf allen Geräten.

2. Außerdem müssen Euer Computer und Euer Smartphone oder Tablet mit demselben WLAN-Netzwerk verbunden sein.

3. Spielt Ihr dann einen beliebigen Song auf dem Smartphone oder Tablet ab und klickt auf das Spotify Connect Symbol, könnt Ihr Euren Computer aus der Liste der verfügbaren Wiedergabe-Geräte auswählen. Und schon streamt Ihr Eure Lieblingsmusik direkt auf dem Computer – ohne jede Unterbrechung.

Es steht eine Party an? Mit Gramofon und Spotify Connect können auch Eure Freunde Ihren Lieblingssong direkt auf Eure Stereoanlage streamen.

Für die Nutzung von Spotify Connect benötigt Ihr einen Spotify Premium Account. Ihr habt noch keinen? Kein Problem! Testet hier Spotify Premium kostenlos für 30 Tage.

 

 

 

 

 

 

 

iPad App bekommt neues Spotify Design und Your Music

This slideshow requires JavaScript.

Jetzt wird Euer Spotify-Erlebnis auf dem iPad noch schöner: Denn ab heute erstrahlt auch die iPad App im neuen Spotify Look! Mit der dunkleren Optik, der neuen Schrift und den abgerundeten Icons auf dem iPad ist jetzt das Design auf allen Spotify Plattformen einheitlich.

Aber wir haben die Spotify iPad App nicht nur schöner gemacht, sondern auch neue Funktionen hinzugefügt. Da wir festgestellt haben, dass Ihr besonders gerne auf Euren Tablets durch den riesigen Spotify Musikkatalog stöbert, ist ab sofort auch „Your Music“ in die iPad App integriert. Speichert mit nur einem Fingerdruck Alben, Songs oder ganze Künstler-Kataloge in Eurer persönlichen Musiksammlung, erstellt Playlists und habt den passenden Sound für jede Situation mit den Browse-Playlists – egal wo, egal wann.

Die neue Spotify iPad App könnt Ihr direkt im App Store herunterladen.