Entdeckt die Top-Titel in Eurem Netzwerk

Overview

Ihr braucht eine Empfehlung für gute Musik? Wem könntet Ihr dabei besser vertrauen als Euren Freunden! Mit dem neuen Chart Feature „Top-Titel in Deinem Netzwerk“ seht Ihr ab sofort auf einen Blick, welche Musik Eure Freunde und die Künstler, denen Ihr folgt, derzeit am liebsten hören und welche sie empfehlen.

Die täglich aktualisierten Charts findet Ihr innerhalb der „Browse“-Kategorie. Je häufiger ein Song von Euren Freunden gehört wurde, desto höher ist er in den Charts gelistet. Zudem wird neben jedem Song eine Liste mit allen Freunden angezeigt, die den Track an diesem Tag gestreamt haben. Somit erfahrt Ihr im Handumdrehen, welche Musik bei Euren Freunden derzeit angesagt ist und seht, mit wem Ihr Euren Musikgeschmack teilt. Darüber hinaus erhalten auch die Album- und Künstler-Seiten auf Spotify ein Update und zeigen Euch ab sofort an, wer diese Musik ebenfalls angehört hat.

Entdeckt jetzt alle Künstler und Bands, die Eure Freunde hören!

Die „Top-Titel in Deinem Netzwerk“ Charts werden ab sofort schrittweise auf der iOS App, der Android App sowie der Desktop-Anwendung ausgerollt.

 

 

Spotlight on 2015

Spotlight_2015
Welche Künstler sorgen 2015 für Aufsehen? Welche Newcomer setzen Trends? Ihr wollt wissen, welche Acts das größte Potential haben? Bei uns seid Ihr bestens beraten. In unserer Spotlight on 2015 Playlist stellen wir Euch die zehn vielversprechendsten Bands und Solokünstler vor:

GRAHAM CANDY

Er ist die Stimme des Sommerhits „She Moves“ und mit DJ Alle Farben um den Erdball getourt. 2015 steht aber ganz im Zeichen seiner Solokarriere: Graham Candy arbeitet gerade mit Feuereifer an seinem Debütalbum. Bald gibt es neue Songs des jungen Neuseeländers mit der faszinierend-markanten Stimme. Bis es soweit ist, erfreut er Euch mit seiner ersten eigenen Single „13 Lords“.

TÜSN

„Reden ist Silber, tanzen ist Gold“ heißt es in „Schwarzmarkt“, der Debütsingle des brandheißen Berliner Trios. Der düstere Synthesizer-Sound von Tüsn ist opulent, die Beats treibend und der Gesang von Frontmann Stefan exzentrisch und bestechend. Wir erahnen Großes und tanzen mit Tüsn an den Abgründen des menschlichen Seins.

FELIX JAEHN

Felix Jaehns luftig-leichter, melodischer House trifft absolut den Nerv der Zeit. Das Riesentalent des 21-jährigen Hamburgers ist auch internationalen Größen nicht verborgen geblieben: Kürzlich remixte er Aviciis neue Nummer „The Nights“. Sensationell ist auch sein raketenhafter Aufstieg in Schweden: Mit einem Remix der bis dahin völlig unbekannten Reggae-Nummer „Cheerleader“ führte er vier Wochen lang die Spotify Charts an.

KWABS

Kwabs ist die neue Soul-Hoffnung aus England: Mit seinem packenden Bariton singt er Songs, die Einflüsse von RnB, Soul und Gospel vereinen. Zudem hat er ein besonderes Talent für packende Hooklines, wie sein aktueller Hit „Walk“ eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die Single befindet sich derzeit auf #2 der deutschen Spotify Charts und wird tagtäglich 80.000 Mal gestreamt.

KARATE ANDI

Mit seinem Debütalbum „Pilsator Platin“ hat sich der Berliner Rapper auch außerhalb von Szenekreisen einen Namen gemacht. Eine Punchline nach der anderen schießt er locker aus der Hüfte, sämtliche Gepflogenheiten interessieren ihn nicht die Bohne. Kürzlich unterschrieb Karate Andi beim Düsseldorfer Erfolgslabel Selfmade Records. Sein Aufstieg scheint unaufhaltsam.

JOSEF SALVAT

Seine Coverversion des Rihanna-Hits „Diamonds“ ist aus den Spotify Charts nicht mehr wegzudenken. Doch auch die eigenen Songs des gebürtigen Australiers sind wahre Perlen und wurden in Summe bereits über vier Millionen mal gestreamt. Wir sind überzeugt, dass es im nächsten Jahr noch einige Millionen mehr werden und raten, sich den klingenden Namen Josef Salvat auf jeden Fall einzuprägen.

KONTRA K

Der Berliner zählt mittlerweile zu einer fixen Größe in der deutschsprachigen Hip Hop Szene. Von seiner harten Vergangenheit als Gangster-Rapper ist auf der im Sommer veröffentlichten „Wölfe“-EP nichts mehr zu hören. Kontra K ist drauf und dran einer der nächsten wichtigen Impulsgeber des florierenden Genres zu werden und in die Fußstapfen seines Labelkollegen Marteria zu treten.

SEINABO SEY

In ihrer Heimat Schweden ist die Soulsängerin mit westafrikanischen Wurzeln bereits eine etablierte Größe. Ihre Debütsingle „Younger“ bahnte sich nicht zuletzt wegen des tanzbaren Kygo-Remixes seinen Weg in die nordischen Charts. Ihre tiefe, dunkle Stimme sorgt für Gänsehaut und hat Seinabo Sey schon einen Werbedeal mit einer großen Automarke eingebracht.

LOT

Der klassisch ausgebildete Lot aka Lothar Robert Hansen bezeichnet seine musikalische Melange selbst als Urban Pop. Er setzt auf eingängige Refrains und orientiert sich musikalisch wie textlich am Zeitgeist. In seinen Liedern erzählt er Kurzgeschichten, ganz ohne Pathos und Phrasen. Ein erster Hit gelang dem 30-jährigen mit der Nummer „Warum soll sich das ändern“ – eine kleine Hymne der Generation Y.

TOM THALER & BASIL

Norden trifft auf Süden, Rap trifft auf elektronische Musik. Seit 2012 arbeiten der aus Hamburg stammende Tom und der Stuttgarter Produzent Marius Förster aka Basil zusammen. Bei aller Experimentierfreudigkeit und Offenheit hat das Duo keine Angst vor Popmusik. „Unsere Musik soll draußen stattfinden, am besten auf einem Open Air”, sagen sie. Pünktlich zur Festivalsaison haben Tom Thaler & Basil dann bestimmt auch schon ein Album am Start.

Hört hier alle unsere Musikempfehlungen in der Spotlight 2015 Playlist: 

 

 

 

 

 

 

 

Das war Dein Spotify Jahr 2014

yimheader

Wie jedes Jahr lassen wir auch 2014 mit unserem musikalischen Rückblick „Year in Music“ ein großartiges Jahr Revue passieren und werfen einen Blick auf die Musik, für die Euer Herz geschlagen hat.

Blickt mit uns zurück auf Eure Meilensteine des Jahres und erfahrt, welche Künstler oder Bands besonders beliebt waren, welche Songs weltweit am meisten gestreamt und welche Alben am häufigsten in Deutschland gehört wurden.

Neben den großen und kleinen Musiktrends 2014 könnt Ihr zudem Euren eigenen, ganz persönlichen Jahresrückblick erstellen. Bekommt endlich eine Antwort auf die altbekannte Frage „Welche Musik hörst Du so?“. Erfahrt mehr über die von Euch gestreamten Genres, über Eure Künstler kategorisiert nach Jahreszeit, über Euren musikalischsten Tag der Woche und vieles mehr auf einen Blick.

Was ist Euer Soundtrack des Jahres? Findet es jetzt mit Year in Music heraus!

Mehr Musik für Dich und Deine Liebsten – mit Spotify Family!

Teilt Ihr Euch derzeit noch einen Spotify Account mit der ganzen Familie? Wie oft gibt es Unstimmigkeiten bei der Musikauswahl? Täglich?

Damit ist jetzt Schluss, denn wir haben ein neues Familienangebot, mit dem tatsächlich jeder auf seine Kosten kommt! Mit Spotify Family können bis zu fünf Nutzer gleichzeitig unter einem gemeinsamen Abrechnungskonto Spotify Premium zu einem vergünstigten Preis nutzen. Jeder hat dabei seinen eigenen Account, bekommt Musik-Empfehlungen basierend auf seinem eigenen Hörverhalten, kann jederzeit und überall selbst entscheiden, was er hören möchte und genießt alle Vorteile von Spotify Premium! Das heißt, unbegrenztes Streaming von über 20 Millionen Songs in bester Qualität, Musik offline speichern und anhören, keine Werbeunterbrechungen, Spotify Connect und vieles, vieles mehr. Und das Besondere: Je mehr Ihr seid, desto günstiger wird es!

Also, worauf wartet Ihr noch? Holt das beste Musikerlebnis für Euch und Eure Familie, und zwar so:

Zunächst solltet Ihr natürlich selbst Spotify Nutzer sein. Wenn Ihr noch kein Spotify nutzt, könnt Ihr Euch hier ganz einfach anmelden.

Jetzt könnt Ihr als Administrator Eure Familie zu Spotify Family einladen. Geht zunächst auf www.spotify.com/family und klickt auf „Abonnieren“ oder auf „Upgrade durchführen“, falls Ihr bislang Spotify Free nutzt.

Abonnieren

Wählt jetzt aus, wie viele Unterkonten Ihr bei Spotify Family führen möchtet und gebt im nächsten Schritt Eurer Zahlungsdaten an, denn alle Spotify Premium Accounts werden unter Spotify Family über nur ein Konto, also Euer Konto als Administrator, abgerechnet. Mit einem Klick auf „Start my Spotify Premium“ seid Ihr Spotify Premium Nutzer und gleichzeitig Administrator des Spotify Family Abonnements. Herzlichen Glückwunsch!

Jetzt könnt Ihr auch direkt damit starten, Eurer Familie eine Freude zu machen, indem Ihr sie zu Spotify Family einladet. Geht dafür auf Eure Konto-Seite und wählt „Spotify Family verwalten“ aus. Um ein Mitglied hinzuzufügen, klickt auf „Einladen“.

rtaImage

Danach müsst Ihr nur noch die Email-Adresse des neuen Mitglieds eingeben und auf „Einladung senden“ klicken.

rtaImage (1)

Und schon ist dieser Nutzer zu Eurem Spotify Family Abonnement hinzugefügt! Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle: Ihr könnt nur Nutzer einladen, die unter dieser Email-Adresse noch kein Spotify Premium Konto führen. Alle Mitglieder von Spotify Family müssen also vor der Einladung Neukunden oder Spotify Free Nutzer sein.

Jetzt kann der gemeinsame Musikgenuss beginnen! Wir wünschen Euch viel Spaß dabei!

Und solltet Ihr noch weitere Fragen haben, beispielsweise wie Ihr Mitglieder wieder aus Spotify Family entfernt, dann werft am besten einen Blick in unsere FAQs.

 

 

BMW und MINI streamen Spotify

2014-11-04_16h31m00s657ms

Wir bringen Euch die beste Musik für jeden Moment auf Euren Computer, Euer Smartphone, Tablet und Home Entertainment System – und jetzt auch in die Autos von BMW oder MINI! Damit habt Ihr ab sofort die perfekte Musik auf jedem Roadtrip dabei.

Mit der Spotify Integration für BMW und MINI habt Ihr über Eure iOS Geräte Zugriff auf Eure persönlichen Playlists, auf stimmungsvolle Browse-Playlists sowie alle Radio-Funktionen. Die Infotainment-Systeme mit hochauflösendem Display können bequem und sicher mit dem iDrive Controller während der Fahrt bedient werden. Die Funktionen stehen für alle Spotify Nutzer bereit. Mit Spotify Premium genießt Ihr Eure Lieblingssongs auch im Auto ohne Werbeunterbrechung und in bester Soundqualität.

Wie spielt Ihr Eure Musik im Auto ab?
Loggt Euch bei Spotify mit Eurem iOS Gerät ein und verbindet das Gerät mit dem Infotainment-System im Fahrzeug. Wählt im Multimedia-Menü Spotify aus und steuert die Musikauswahl über die BMW oder MINI Controller. Drückt Play!

Die Spotify Integration gibt es für alle BMW Modelle, deren ConnectedDrive-Systeme mit dem BMW Apps Feature ausgestattet sind, sowie für alle MINIs mit der MINI Connected.

 

 

Eure Fahrt. Eure Musik.

USPO_press_V03_a

Ab sofort entscheidet Ihr über den Soundtrack bei Eurer nächsten Fahrt, die Ihr mit Uber bucht. Denn wir haben uns mit dem Online Fahrten-Vermittlungsdienst zusammengetan, um Euch das beste Musikerlebnis während der Fahrt zu bieten.

Wenn Ihr als Spotify Premium Nutzer ein Auto anfordert, könnt Ihr jetzt direkt über die Spotify-Integration in der Uber App die Musik aussuchen, die Ihr unterwegs hören möchtet. Wählt Eure Lieblingsmusik aus über 20 Millionen Songs oder startet einfach eine passende Playlist und die Musik wird während der Fahrt über das Audio-System im Auto abgespielt.

 

So funktioniert’s:

1. Verknüpft Euer Uber Profil mit Eurem Spotify Konto.

2. Fordert in der Uber App eine Fahrt an. Wenn Euch ein Auto zugewiesen wird, dessen CarEntertainment-System Spotify unterstützt, erscheint eine Musikleiste in der Uber App.

3. Tippt auf die Musikleiste und wählt ganz einfach Musik aus einer der fertigen Uber-Playlists, einer Eurer eigenen Playlists oder aus dem riesigen Spotify Musikkatalog aus.
4. Lehnt Euch zurück und entspannt zu Eurem persönlichen Soundtrack während der Fahrt.
5. Steuert die Musik über die Uber oder Spotify App, bis Ihr am Ziel abgekommen seid.

Der integrierte Service von Spotify und Uber steht ab dem 21. November zunächst in London, Los Angeles, Mexico City, Nashville, New York, San Francisco, Singapur, Stockholm, Toronto und Sydney zur Verfügung. Die Funktion wird in diesen Märkten zuerst nur für iOS- und zeitnah für Android-Geräte ausgerollt. Die weltweite Einführung erfolgt in den kommenden Wochen.

Für die Nutzung der Spotify-Integration in der Uber App benötigt Ihr einen Spotify Premium Account.

$2 Billion and Counting

- A blog post written by Daniel Ek (@eldsjal)

Taylor Swift is absolutely right: music is art, art has real value, and artists deserve to be paid for it. We started Spotify because we love music and piracy was killing it. So all the talk swirling around lately about how Spotify is making money on the backs of artists upsets me big time. Our whole reason for existence is to help fans find music and help artists connect with fans through a platform that protects them from piracy and pays them for their amazing work. Quincy Jones posted on Facebook that “Spotify is not the enemy; piracy is the enemy”. You know why? Two numbers: Zero and Two Billion. Piracy doesn’t pay artists a penny – nothing, zilch, zero. Spotify has paid more than two billion dollars to labels, publishers and collecting societies for distribution to songwriters and recording artists. A billion dollars from the time we started Spotify in 2008 to last year and another billion dollars since then. And that’s two billion dollars’ worth of listening that would have happened with zero or little compensation to artists and songwriters through piracy or practically equivalent services if there was no Spotify – we’re working day and night to recover money for artists and the music business that piracy was stealing away.

When I hear stories about artists and songwriters who say they’ve seen little or no money from streaming and are naturally angry and frustrated, I’m really frustrated too. The music industry is changing – and we’re proud of our part in that change – but lots of problems that have plagued the industry since its inception continue to exist. As I said, we’ve already paid more than $2 billion in royalties to the music industry and if that money is not flowing to the creative community in a timely and transparent way, that’s a big problem. We will do anything we can to work with the industry to increase transparency, improve speed of payments, and give artists the opportunity to promote themselves and connect with fans – that’s our responsibility as a leader in this industry; and it’s the right thing to do.

We’re trying to build a new music economy that works for artists in a way the music industry never has before. And it is working – Spotify is the single biggest driver of growth in the music industry, the number one source of increasing revenue, and the first or second biggest source of overall music revenue in many places. Those are facts. But there are at least three big misconceptions out there about how we work, how much we pay, and what we mean for the future of music and the artists who create it. Let’s take a look at them.

Myth number one: free music for fans means artists don’t get paid. On Spotify, nothing could be further from the truth. Not all free music is created equal – on Spotify, free music is supported by ads, and we pay for every play. Until we launched Spotify, there were two economic models for streaming services: all free or all paid, never together, and both models had a fatal flaw. The paid-only services never took off (despite spending hundreds of millions of dollars on marketing), because users were being asked to pay for something that they were already getting for free on piracy sites. The free services, which scaled massively, paid next to nothing back to artists and labels, and were often just a step away from piracy, implemented without regard to licensing, and they offered no path to convert all their free users into paying customers. Paid provided monetization without scale, free reached scale without monetization, and neither produced anywhere near enough money to replace the ongoing decline in music industry revenue.

We had a different idea. We believed that a blended option – or ‘freemium’ model – would build scale and monetization together, ultimately creating a new music economy that gives fans access to the music they love and pays artists fairly for their amazing work. Why link free and paid? Because the hardest thing about selling a music subscription is that most of our competition comes from the tons of free music available just about everywhere. Today, people listen to music in a wide variety of ways, but by far the three most popular ways are radio, YouTube, and piracy – all free. Here’s the overwhelming, undeniable, inescapable bottom line: the vast majority of music listening is unpaid. If we want to drive people to pay for music, we have to compete with free to get their attention in the first place.

So our theory was simple – offer a terrific free tier, supported by advertising, as a starting point to attract fans and get them in the door. And unlike other free music options – from piracy to YouTube to SoundCloud – we pay artists and rights holders every time a song is played on our free service. But it’s not as flexible or uninterrupted as Premium. If you’ve ever used Spotify’s free service on mobile, you know what I mean – just like radio, you can pick the kind of music you want to hear but can’t control the specific song that’s being played, or what gets played next, and you have to listen to ads. We believed that as fans invested in Spotify with time, listening to their favorite music, discovering new music and sharing it with their friends, they would eventually want the full freedom offered by our premium tier, and they’d be willing to pay for it.

We were right. Our free service drives our paid service. Today we have more than 50 million active users of whom 12.5 million are subscribers each paying $120 per year. That’s three times more than the average paying music consumer spent in the past. What’s more, the majority of these paying users are under the age of 27, fans who grew up with piracy and never expected to pay for music. But here’s the key fact: more than 80% of our subscribers started as free users. If you take away only one thing, it should be this: No free, no paid, no two billion dollars.

Myth number two: Spotify pays, but it pays so little per play nobody could ever earn a living from it. First of all, let’s be clear about what a single stream – or listen – is: it’s one person playing one song one time. So people throw around a lot of stream counts that seem big and then tell you they’re associated with payouts that sound small. But let’s look at what those counts really represent. If a song has been listened to 500 thousand times on Spotify, that’s the same as it having been played one time on a U.S. radio station with a moderate sized audience of 500 thousand people. Which would pay the recording artist precisely … nothing at all. But the equivalent of that one play and its 500 thousand listens on Spotify would pay out between three and four thousand dollars. The Spotify equivalent of ten plays on that radio station – once a day for a week and a half – would be worth thirty to forty thousand dollars.

Now, let’s look at a hit single, say Hozier’s ‘Take Me To Church’. In the months since that song was released, it’s been listened to enough times to generate hundreds of thousands of dollars for his label and publisher. At our current size, payouts for a top artist like Taylor Swift (before she pulled her catalog) are on track to exceed $6 million a year, and that’s only growing – we expect that number to double again in a year. Any way you cut it, one thing is clear – we’re paying an enormous amount of money to labels and publishers for distribution to artists and songwriters, and significantly more than any other streaming service.

Myth number three: Spotify hurts sales, both download and physical. This is classic correlation without causation – people see that downloads are down and streaming is up, so they assume the latter is causing the former. Except the whole correlation falls apart when you realize a simple fact: downloads are dropping just as quickly in markets where Spotify doesn’t exist. Canada is a great example, because it has a mature music market very similar to the US. Spotify launched in Canada a few weeks ago. In the first half of 2014, downloads declined just as dramatically in Canada – without Spotify – as they did everywhere else. If Spotify is cannibalising downloads, who’s cannibalising Canada?

By the same token, we’ve got a great list of artists who promoted their new releases on Spotify and had terrific sales and lots of streaming too – like Ed Sheeran, Ariana Grande, Lana Del Rey and alt-J. Artists from Daft Punk to Calvin Harris to Eminem had number ones and were on Spotify at the same time too.

Which brings us back to Taylor Swift. She sold more than 1.2 million copies of 1989 in the US in its first week, and that’s awesome. We hope she sells a lot more because she’s an exceptional artist producing great music. In the old days, multiple artists sold multiple millions every year. That just doesn’t happen any more; people’s listening habits have changed – and they’re not going to change back. You can’t look at Spotify in isolation – even though Taylor can pull her music off Spotify (where we license and pay for every song we’ve ever played), her songs are all over services and sites like YouTube and Soundcloud, where people can listen all they want for free. To say nothing of the fans who will just turn back to pirate services like Grooveshark. And sure enough, if you looked at the top spot on The Pirate Bay last week, there was 1989

Here’s the thing I really want artists to understand: Our interests are totally aligned with yours. Even if you don’t believe that’s our goal, look at our business. Our whole business is to maximize the value of your music. We don’t use music to drive sales of hardware or software. We use music to get people to pay for music. The more we grow, the more we’ll pay you. We’re going to be transparent about it all the way through. And we have a big team of your fellow artists here because if you think we haven’t done well enough, we want to know, and we want to do better. None of that is ever going to change.

We’re getting fans to pay for music again. We’re connecting artists to fans they would never have otherwise found, and we’re paying them for every single listen. We’re not just streaming, we’re mainstreaming now, and that’s good for music makers and music lovers around the world. 

 

 

Der schaurig-schöne Soundtrack zu Halloween

Der gruseligste Tag des Jahres ist da. Ist Euer Kostüm schon fertig und die Party-Deko aufgehängt? Der passende Soundtrack ist bereits für Euch erstellt!

Wir haben uns über 600.000 Halloween-Playlists angesehen und Eure liebsten Halloween Songs 2013 ermittelt. Weltweite Nummer 1 der Grusel-Klassiker ist kein Geringerer als der King of Pop Michael Jackson mit seinem Song „Thriller“. In Deutschland ist auf Platz 2 „This Is Halloween“ von den Disney Characters gefolgt  von „Monster Mash (Re-Recording)“ von Bobby „Boris“ Pickett auf Platz 3.

Ihr möchtet noch mehr Grusel-Sounds für Eure Party? Dann hört jetzt in unsere Playlist rein und findet dort die meistgestreamten Songs der Deutschen zu Halloween 2013. Der Spuk kann beginnen!

 

 

 

 

iPad App bekommt neues Spotify Design und Your Music

This slideshow requires JavaScript.

Jetzt wird Euer Spotify-Erlebnis auf dem iPad noch schöner: Denn ab heute erstrahlt auch die iPad App im neuen Spotify Look! Mit der dunkleren Optik, der neuen Schrift und den abgerundeten Icons auf dem iPad ist jetzt das Design auf allen Spotify Plattformen einheitlich.

Aber wir haben die Spotify iPad App nicht nur schöner gemacht, sondern auch neue Funktionen hinzugefügt. Da wir festgestellt haben, dass Ihr besonders gerne auf Euren Tablets durch den riesigen Spotify Musikkatalog stöbert, ist ab sofort auch „Your Music“ in die iPad App integriert. Speichert mit nur einem Fingerdruck Alben, Songs oder ganze Künstler-Kataloge in Eurer persönlichen Musiksammlung, erstellt Playlists und habt den passenden Sound für jede Situation mit den Browse-Playlists – egal wo, egal wann.

Die neue Spotify iPad App könnt Ihr direkt im App Store herunterladen.

„djay2“ mit Spotify jetzt auch für Android

Ab heute wird DJing für alle Besitzer von Android-Geräten unter Euch so einfach wie nie zuvor: Denn die weltweit meistverkaufte DJ App „djay2“ von unseren Freunden von Algoriddim ist ab sofort mit Spotify-Integration auch für Android verfügbar. Damit sind 20 Millionen Songs nur einen Klick weit entfernt – für Euren perfekten Mix.

Mit djay2 könnt Ihr nun auf Eure persönlichen Playlists sowie den gesamten Spotify-Musikkatalog zugreifen, Millionen von Songs mixen oder neue Top-Tracks über die Empfehlungsfunktion „Match“ entdecken und direkt abspielen.

Die App steht ab heute im Google Play Store zum Download bereit.

Für den Zugriff auf den Spotify Musikkatalog mit djay 2 braucht Ihr Spotify Premium. Noch kein Premium Kunde? Kein Problem! Testet hier Spotify Premium kostenlos für 30 Tage.