Clarify Episode 4: Rapper Zuna spricht erstmals über seine Flucht

Rapper Zuna hält sein Privatleben meistens aus der Öffentlichkeit raus. Selbst der große Erfolg von seinem Debüt-Album “Mele7”, das im April dieses Jahres erschienen ist, hat daran nichts geändert. Daher freuen wir uns umso mehr, dass er uns und euch für den Podcast Clarify: Große Themen, klare Worte erstmals einen Einblick in seine Vergangenheit, seine Flucht aus dem Libanon und seine Gedanken zum Leben in Deutschland gibt. Denn mit Visa Vie spricht er in der morgen erscheinenden Episode über Migration, Flucht – und Papierkram.

Aufgrund seiner Vergangenheit schätzt Zuna sein Leben und weiß, wie gut es den Menschen in Deutschland geht: “Jeder, der zu mir kommt und sagt: ‘Mir geht’s schlecht’, das kann ich einfach nicht nachvollziehen. Weil es gibt Leute, denen geht es schlechter. Die geben dir wirklich alles hier. Du hast hier alles. Du musst dir um nichts sorgen. Du gehst einfach zur Schule, die wird dir bezahlt. Nach der Schule kommt der Staat sogar zu dir, du bekommst einen Brief nach dem anderen, was du jetzt machen willst. Ich mein, wenn du das nicht nutzt, dann bist du entweder dumm oder einfach nicht dazu fähig oder es soll einfach nicht sein.”

Was Zuna als erstes abschaffen würde, wäre er Bundeskanzler, erzählt er euch morgen im Podcast Clarify: Große Themen, klare Worte. Und wer jetzt schon mehr über den Rapper erfahren möchte, sollte direkt in das Video-Porträt von funk reinschauen:

Wenn ihr keine Episode von Clarify: Große Themen, klare Worte verpassen wollt, solltet ihr dem Podcast direkt hier folgen. Und klickt auch auf den YouTube Kanal von funk für noch mehr Details.