Graham Candys neue EP exklusiv auf Spotify

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Als Stimme im Sommerhit She Moves (Far Away) zusammen mit Alle Farben hat sich Graham Candy letztes Jahr rund um den Globus einen Namen gemacht. Der junge Neuseeländer mit der markanten Stimme hat sich 2014 in Eure Herzen gesungen und war wochenlang in den Spotify Top-Listen vertreten. Auch sein Feature mit Parov Stelar habt Ihr bereits über drei Millionen Mal gestreamt.

Dass er auch als Solo-Künstler überzeugt, hat er mit seiner ersten eigenen Single „13 Lords“ bereits bewiesen – rund 400.000 Mal habt Ihr sie gestreamt. Und jetzt gibt es Nachschub: Wir präsentieren Euch Graham Candy als neuen Spotify Spotlight Künstler und stellen Euch seine neue 4 Track EP  „Holding Up Balloons“ weltweit für die nächsten vier Wochen exklusiv auf Spotify zur Verfügung. Im Rahmen der Spotlight Kampagne findet Ihr außerdem in den nächsten Monaten weitere Singles von ihm und sein neues Album auf Spotify.

Hört hier direkt in seine neue EP rein:

Und wenn Ihr garantiert keinen Song von Graham verpassen möchtet, dann folgt seiner persönlichen Songbook-Playlist:

Das sind Eure meistgestreamten Songs zum Valentinstag

Valentinstag steht vor der Tür und was wäre ein so gefühlvoller Tag ohne die passende Musik? Wir haben uns auf die Suche nach der perfekten Playlist zum Tag der Liebe gemacht und sind fündig geworden – ganze 28 Millionen Mal! Denn so viele Playlists gibt es weltweit zum Thema “Love” auf Spotify. Dazu kommen noch 700.000 “Valentine’s Day“-Playlists und 2,5 Millionen Playlists mit dem Wort „Sex“ im Titel.

Bereits im vergangenen Jahr haben wir festgestellt, wie sehr Euch Musik an diesem besonderen Tag begleitet: Im Vergleich zu Anfang Februar ist am 14. Februar 2014 die Anzahl an geteilten “Liebes”-Playlists um sage und schreibe 742 Prozent gestiegen. “Ich Liebe Dich” sagt Ihr dabei anscheinend besonders gerne mit Donna Lewis. Ihr Song “I Love You Always Forever” führt die weltweite Rangliste der beliebtesten Songs zum Valentingstag an.

 

Vor allem Männer haben anscheinend in selbstgemachten Playlists ein persönliches und romantisches Geschenk zu Valentinstag entdeckt. Mehr als 63 Prozent aller Valentinstags-Playlists wurden von männlichen Spotify Nutzern erstellt.

Falls Ihr noch Tipps braucht, welche Songs in die Playlist für Euren Liebsten oder Eure Liebste passen, dann probiert unseren Sweet Spot Generator unter Spotify-Valentines.com aus. Hier könnt Ihr herausfinden, wie viele Unterschiede zwischen Eurem Musikgeschmack und dem Eures Partners liegen und bekommt gleichzeitig Songvorschläge für eine Playlist, die Euch beiden gefällt.

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#GauguinSounds – So klingt Paul Gauguin

GauginSounds

Wir machen Kunst hörbar! Gemeinsam mit der Fondation Beyeler bieten wir Euch ein völlig neues Musik-Kunst-Erlebnis. In der Blockbuster-Ausstellung PAUL GAUGUIN in Riehen / Basel könnt Ihr vom 8. Februar bis 28. Juni 2015 rund 50 Meisterwerke des wegweisenden französischen Künstlers sehen und dabei Euer Smartphone zum Musik-Guide machen.

Passend zu jedem Kunstwerk haben nationale und internationale Prominente und Musiker wie Sophie Hunger, Adam Green, Anna Rossinelli, Marc Sway, Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger, SRF 3-Moderator Andi Rohrer, die Schauspielerin Melanie Winiger und viele mehr Songs ausgewählt oder sogar neu komponiert. Unter fondationbeyeler.ch/gauguin könnt Ihr Euch von den Musikstücken inspirieren lassen und die kuratierten Playlists auf dem Spotify Profil der Fondation Beyeler direkt in der Ausstellung, zu Hause oder unterwegs auf Eurem Smartphone hören – für die perfekte musikalische Untermalung.

Die Playlists werden während der gesamten Laufzeit der Ausstellung um neue Songs von bekannten Persönlichkeiten sowie Kunst- und Musikfans aus der ganzen Welt erweitert.

Auch Ihr als Besucher könnt Euren persönlichen Gauguin-Soundtrack unter dem Hashtag #GauginSounds mit anderen teilen. Eure Playlist wird dann von der Fondation Beyeler in die offizielle #GauguinSounds-WebApp aufgenommen.

 

Alle Shazam-Tracks in einer Playlist

Spotify <3 Shazam

Ihr wollt Eure schönsten Musikerlebnisse festhalten? Gemeinsam mit unseren Freunden von Shazam wird es jetzt für Spotify Premium Nutzer so einfach wie nie zuvor. Wann immer Ihr einen Song mit der Shazam App entdeckt und in Eurer Tag-Liste ablegt, speichern wir diesen Track automatisch in Eurer persönlichen Shazam Playlist auf Spotify.

So einfach geht’s:

  1. Holt Euch die aktuelle Shazam App
  2. Geht zu „Mein Shazam“ innerhalb der Shazam App und öffnet  „Einstellungen“ (oben links)
  3. Wählt „Zu Spotify Playlist hinzufügen“ und folgt den Anweisungen

Wir erstellen so eine „Meine Shazam Titel“ Playlist in “Deine Musik”, in der sich Eure alten und neuen Shazam-Entdeckungen automatisch sammeln.

Um die Shazam-Integration nutzen zu können, benötigt Ihr einen Spotify Premium Account. Solltet Ihr noch keinen besitzen, könnt Ihr ihn hier kostenlos für 30 Tage testen.

 

Unsere Prognose für die Grammy Awards 2015

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Am 8. Februar ist es wieder soweit: Dann werden zum 57. Mal die renommierten Grammy Awards in Los Angeles verliehen und wir haben schon eine Vermutung, welche Künstler dieses Jahr die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen werden. Denn wir haben für Euch die gesamten Spotify Streams und die Viralität* aller Nominierten ausgewertet, um die heißesten Anwärter in den Top-Kategorien „Album Of The Year“, „Record Of The Year“, „Song Of The Year“ und „Best New Artist“ zu bestimmen.

Besonders die australische Künstlerin Sia scheint es Euch angetan zu haben – sie hat besonders gute Aussichten auf einen Sieg: Ihr Song „Chandelier“ ist nicht nur der weltweit meistgestreamte Song unter allen Nominierten der Kategorien „Record Of The Year“ und „Song Of The Year“, sondern führt dazu auch noch die Viral-Charts* in der Kategorie „Record Of The Year“ an. Gemessen an der Viralität* von Hoziers „Take Me To Church“ hat der irische Folksänger das Potenzial SiasChandelier“ den Award „Song Of The Year“ streitig zu machen.

Im Kampf um den Titel „Album Of The Year“ treten Ed Sheeran und Pharrell Williams in einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen gegeneinander an: Während „X“ von Ed Sheeran das meistgestreamte Album ist, habt Ihr „G I R L“ von Pharrell Williams am häufigsten mit Euren Freunden geteilt. Bei der Kategorie „Best New Artist“ mischt Ed Sheeran ganz oben als meistgestreamter Künstler mit. Für eine ordentliche Überraschung könnte hier die Band Bastille sorgen, denn sie ist meistgeteilter Künstler unter allen Nominierten.

Eine Playlist mit Songs aller Nominierten und Euren Favoriten finden Ihr in der Spotify Grammy Awards 2015 Playlist.

 

*Die Viralität ergibt sich aus der Anzahl der Streams geteilt durch die Anzahl der Shares.

 

Wir zeigen Euch Weihnachten mit Musik

Weihnachten steht vor der Tür und wahrscheinlich bekommt Ihr die Weihnachtssongs bereits jetzt nicht mehr aus Euren Köpfen.

Unsere Infografik zeigt, wie Ihr vergangenes Jahr zur Weihnachtszeit Musik gehört habt:

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Spotify Connect: Perfekter Multiroom-Klang mit den neuen HEOS von Denon

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Das HEOS Multiroom-Musiksystem von Denon bringt Euch den perfekten Klang in die eigenen vier Wände – und mit der Spotify Connect Integration bekommt Ihr Euren Sound gleich dazu.

Das neue HEOS System ermöglicht es Euch, die gesamte Spotify Musikbibliothek auf Lautsprecher in jedem gewünschten Raum und in bester Soundqualität zu streamen. Spotify Connect verwandelt dabei Euer Smartphone oder Tablet in eine Fernbedienung, mit der Ihr die Musik problemlos über Eure Mobile Spotify App steuern könnt. 

Für den perfekten Sound in jeder Situation und jedem Zimmer hat HEOS drei verschiedene Geräte im Angebot: 

  • HEOS 7 bietet Euch den ultimativen Sound für große Räume
  • HEOS 5 ist der perfekte Allrounder mit wunderbarem Bass
  • HEOS 3 bietet Euch kompakten Hörspaß zum Mitnehmen

Und wenn Ihr bereits Denon Lautsprecher oder Audiosysteme besitzt, könnt Ihr sie mit HEOS Amp oder HEOS Link ganz einfach in drahtlose Lautsprecher umwandeln. So habt Ihr noch mehr Optionen Spotify daheim zu genießen.

Alle Infos und Angebote rund um das neue HEOS Multiroom-Musiksystem findet Ihr hier.

Für die Nutzung von Spotify Connect benötigt Ihr einen Spotify Premium Account. Ihr habt noch keinen? Kein Problem! Testet hier Spotify Premium kostenlos für 30 Tage.

Auf ein „Schripple” mit den Beatsteaks

BeatsteaksWas die Beatsteaks vor fast zwanzig Jahren im örtlichen Jugendclub auszeichnete, schaffen sie heute als Headliner der größten Festivals: Ihre authentische Live-Energie begeistert ein Publikum von der ersten bis in die letzten Reihe. Ganz ohne Skandale und Medienrummel wuchsen die Berliner kontinuierlich zu einer echten Rockinstitution. Dass sie in dieser beispiellosen Entwicklung immer auf Augenhöhe mit den Fans blieben, ist nur ein weiteres Indiz für das, was wir im Interview mit Gitarrist Peter und Schlagzeuger Thomas erleben: Die Beatsteaks gehören zu den sympathischsten Bands Deutschlands. 

Davon könnt Ihr Euch nicht nur im folgenden Interview überzeugen, sondern auch ganz persönlich am kommenden Montag, den 4. August. Von 18 bis 19 Uhr beantworten Euch die Berliner all Eure Fragen im exklusiven Live-Chat. Einfach hier klicken und mitmachen: http://open.soundrop.fm/s/beatsteaks

Ihr seid seit vielen Jahren erfolgreich im Musikgeschäft: Könnt Ihr Euch entspannt zurücklehnen, weil Ihr alles erreicht habt?

Peter: Im Gegenteil, man ist total verwundbar erstmal. „Alles erreicht” ist ein sehr dehnbarer Begriff.

Thomas: Je mehr man hat, desto mehr will man auch. [lacht]

Peter: Man kann ja nie genug kriegen. Wir machen uns nicht doll Gedanken darüber, was noch zu erreichen wäre oder nicht. Es ist ein Traum, dass man von der Musik die Miete bezahlen kann und das ist schon mehr, als man zu wünschen gehofft hat. Für uns ist nicht immer das Ziel: höher, weiter, schneller! Und was kommt nach der Wuhlheide? Das Olympiastadion? – Uns geht es eher darum wie lange wir unseren Film nach unseren eigenen Regeln weiterfahren dürfen. Wir wollen uns nicht verbiegen, das geht auch gar nicht richtig. Ich kriege auch immer noch einen leichten Würgereiz bevor ich auf die Bühne gehe. Bei uns dealt jeder mit seiner Nervosität und da ist noch nicht viel Abgebrühtheit zu spüren.

Ihr habt ein paar Handyclips mit dem Titel „Studiokoller” gepostet. War’s so schlimm im Studio?

Peter: Das war überzogen, dieses Mal hatten wir gar keinen, weil unser Studioaufenthalt nur zehn Tage dauerte. Da muss man sich schon doll anstrengen, um einen Koller zu kriegen in so kurzer Zeit. Aber Studiokoller hatten wir schon das eine oder andere Mal. 

Thomas: Wenn man sich längere Zeit in einem Aufnahmestudio befindet, treibt das manchmal komische Blüten. Abgeschottet von der Außenwelt stellt sich ein Realitätsverlust ein. Manche fangen an zu zappeln und bewegen sich komisch, andere reden nur noch Müll.

Eine Konzertkarte der Beatsteaks kostet 35 Euro. Ein moderater Preis im Gegensatz zu dem, was man für manch andere Band hinblättern muss.

Peter: Wir sind in der glücklichen Lage eine tourende Band zu sein, die überhaupt noch Einnahmen über Livekonzerte und Merchandising hat.  Wir rechnen nicht wirklich damit, dass jemand mit einem Koffer Geld vorbei kommt und sagt: „Das ist für die CDs, die ihr verkauft habt.”

Thomas: Viele Bands haben so exorbitante Shows, dass die in der Produktion sehr viel kosten. So ein Justin Timberlake muss schon ein bisschen mehr verlangen, um das wieder reinzubekommen. Geldgier würde ich nicht mal allen unterstellen.

Peter: Manchmal kann ich mich aber auch nicht dagegen wehren, dass da eine  „Verbrannte Erde”-Taktik gefahren wird – im Sinne von: „Wir kommen und nehmen mit, was geht.”

Thomas: Aber hat der nicht eine Bühne, die durch den ganzen Saal fährt?

Das wäre vielleicht eine Idee für Euer 20-jähriges Jubiläum nächstes Jahr?

Peter: Das müssen wir uns wirklich gut überlegen! Wir werden auch bestimmt irgendwas machen, wir wissen bloß noch nicht genau, was. Die besten Feiern sind die ungeplanten.

Thomas: Gute Musik ist die Grundlage für jede gute Party. Uns wird schon was einfallen. Vielleicht feiern wir an einer besonderen Örtlichkeit.

Peter: Vielleicht dürfen nur 20 Leute rein… Machen wir doch irgendwas, wo die Zahl drinsteckt: 20 Lieder, 20 Leute…

Thomas: … 20 Euro….

Thomas, Du als als einziger Nicht-Berliner der Beatsteaks: Was macht einen richtigen Berliner aus?

Thomas: Eine unwahrscheinliche Unfreundlichkeit, eine Berliner Schnauze, Servicewüste sowieso – man wird beim Bäcker schon angeschnauzt, obwohl man nur ein „Schripple” bestellen will. [Anmerkung der Redaktion: „Schrippe” ist berlinerisch für Brötchen, die Endung „-le” ist eine sprachlich Eigenheit, der nicht immer geliebten zugezogenen Schwaben in Berlin.]

Peter:  „Schripple” hast du gesagt? Hier geht’s schon los. Damit bist du identifiziet! Er ist ein bisschen schroff, der Berliner, auf jeden Fall. Aber nicht im Herzen, das ist nur die Schale.

Thomas: Das is ‘ne sehr große, sehr harte Schale und ein sehr weicher Kern!

Was sind Eure musikalischen Entdeckungen des Jahres 2014?

Thomas: Die österreichische Band Bilderbuch, die mit uns auf Tour gehen wird! Eine tolle Band!

Peter: Ich lebe musikalisch etwas in der Vergangenheit. Ich kriege nur mit, was die Musikbegeisterten bei uns in der Kapelle mir direkt auf dem Silbertablett präsentieren und sagen: „Höre dir das doch bitte mal an!”

Thomas: Manchmal entdeckt auch Peter Baumann etwas, auch, wenn er jetzt tiefstapelt.

Peter: Icke? Was habe ich denn als letztes entdeckt? Immer, wenn ich etwas vorgespielt habe, kanntet ihr es schon. Deshalb habe ich die Suche nach dem neuen heißen Scheiß irgendwann eingestellt.

Es stehen zwei Festivals an bei Euch: Rock’n’Heim und Highfield. Auf welche Acts freut Ihr Euch am meisten?

Peter: Ich habe das Line Up gelesen und fand es gar nicht sooo schlecht.

Thomas: Ist nicht Outkast irgendwo dabei? Darauf freue ich mich! Turbostaat spielen auch, das wird sicher ein schönes Wiedersehen!

Peter: Bela B?

Thomas: Béla Réthy?

Peter: Diese WM aber auch!

 

Hört hier direkt das neue Album der Beatsteaks:

 

 

 

 

 

Lust auf Good Vibrations?

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 Wir können nicht genug bekommen vom ausgefallenen skandinavischen Design und dem innovativen Sound-Konzept von  Libratone.

 Die Netzwerk-Lautsprecher haben einen Bezug aus Bio-Wolle, der nicht nur die Akustik filtert, sondern garantiert auch jeden Raum mit coolen Vibes füllt. Noch dazu lassen sich die Lautsprecher jetzt auch mit Spotify Connect nutzen. Diese Neuigkeit ist natürlich Musik in unseren Ohren!

 

Die stylischen  Libratone Loop und Libratone Zipp können sich wirklich sehen lassen! Besorgt Euch einfach das iOS-App/Android-Update für die Firmware von Libratone. Und schon könnt Ihr mit den schicken Lautsprechern Eure Lieblingshits über Spotify hören.