Auf ein „Schripple” mit den Beatsteaks

BeatsteaksWas die Beatsteaks vor fast zwanzig Jahren im örtlichen Jugendclub auszeichnete, schaffen sie heute als Headliner der größten Festivals: Ihre authentische Live-Energie begeistert ein Publikum von der ersten bis in die letzten Reihe. Ganz ohne Skandale und Medienrummel wuchsen die Berliner kontinuierlich zu einer echten Rockinstitution. Dass sie in dieser beispiellosen Entwicklung immer auf Augenhöhe mit den Fans blieben, ist nur ein weiteres Indiz für das, was wir im Interview mit Gitarrist Peter und Schlagzeuger Thomas erleben: Die Beatsteaks gehören zu den sympathischsten Bands Deutschlands. 

Davon könnt Ihr Euch nicht nur im folgenden Interview überzeugen, sondern auch ganz persönlich am kommenden Montag, den 4. August. Von 18 bis 19 Uhr beantworten Euch die Berliner all Eure Fragen im exklusiven Live-Chat. Einfach hier klicken und mitmachen: http://open.soundrop.fm/s/beatsteaks

Ihr seid seit vielen Jahren erfolgreich im Musikgeschäft: Könnt Ihr Euch entspannt zurücklehnen, weil Ihr alles erreicht habt?

Peter: Im Gegenteil, man ist total verwundbar erstmal. „Alles erreicht” ist ein sehr dehnbarer Begriff.

Thomas: Je mehr man hat, desto mehr will man auch. [lacht]

Peter: Man kann ja nie genug kriegen. Wir machen uns nicht doll Gedanken darüber, was noch zu erreichen wäre oder nicht. Es ist ein Traum, dass man von der Musik die Miete bezahlen kann und das ist schon mehr, als man zu wünschen gehofft hat. Für uns ist nicht immer das Ziel: höher, weiter, schneller! Und was kommt nach der Wuhlheide? Das Olympiastadion? – Uns geht es eher darum wie lange wir unseren Film nach unseren eigenen Regeln weiterfahren dürfen. Wir wollen uns nicht verbiegen, das geht auch gar nicht richtig. Ich kriege auch immer noch einen leichten Würgereiz bevor ich auf die Bühne gehe. Bei uns dealt jeder mit seiner Nervosität und da ist noch nicht viel Abgebrühtheit zu spüren.

Ihr habt ein paar Handyclips mit dem Titel „Studiokoller” gepostet. War’s so schlimm im Studio?

Peter: Das war überzogen, dieses Mal hatten wir gar keinen, weil unser Studioaufenthalt nur zehn Tage dauerte. Da muss man sich schon doll anstrengen, um einen Koller zu kriegen in so kurzer Zeit. Aber Studiokoller hatten wir schon das eine oder andere Mal. 

Thomas: Wenn man sich längere Zeit in einem Aufnahmestudio befindet, treibt das manchmal komische Blüten. Abgeschottet von der Außenwelt stellt sich ein Realitätsverlust ein. Manche fangen an zu zappeln und bewegen sich komisch, andere reden nur noch Müll.

Eine Konzertkarte der Beatsteaks kostet 35 Euro. Ein moderater Preis im Gegensatz zu dem, was man für manch andere Band hinblättern muss.

Peter: Wir sind in der glücklichen Lage eine tourende Band zu sein, die überhaupt noch Einnahmen über Livekonzerte und Merchandising hat.  Wir rechnen nicht wirklich damit, dass jemand mit einem Koffer Geld vorbei kommt und sagt: „Das ist für die CDs, die ihr verkauft habt.”

Thomas: Viele Bands haben so exorbitante Shows, dass die in der Produktion sehr viel kosten. So ein Justin Timberlake muss schon ein bisschen mehr verlangen, um das wieder reinzubekommen. Geldgier würde ich nicht mal allen unterstellen.

Peter: Manchmal kann ich mich aber auch nicht dagegen wehren, dass da eine  „Verbrannte Erde”-Taktik gefahren wird – im Sinne von: „Wir kommen und nehmen mit, was geht.”

Thomas: Aber hat der nicht eine Bühne, die durch den ganzen Saal fährt?

Das wäre vielleicht eine Idee für Euer 20-jähriges Jubiläum nächstes Jahr?

Peter: Das müssen wir uns wirklich gut überlegen! Wir werden auch bestimmt irgendwas machen, wir wissen bloß noch nicht genau, was. Die besten Feiern sind die ungeplanten.

Thomas: Gute Musik ist die Grundlage für jede gute Party. Uns wird schon was einfallen. Vielleicht feiern wir an einer besonderen Örtlichkeit.

Peter: Vielleicht dürfen nur 20 Leute rein… Machen wir doch irgendwas, wo die Zahl drinsteckt: 20 Lieder, 20 Leute…

Thomas: … 20 Euro….

Thomas, Du als als einziger Nicht-Berliner der Beatsteaks: Was macht einen richtigen Berliner aus?

Thomas: Eine unwahrscheinliche Unfreundlichkeit, eine Berliner Schnauze, Servicewüste sowieso – man wird beim Bäcker schon angeschnauzt, obwohl man nur ein „Schripple” bestellen will. [Anmerkung der Redaktion: „Schrippe” ist berlinerisch für Brötchen, die Endung „-le” ist eine sprachlich Eigenheit, der nicht immer geliebten zugezogenen Schwaben in Berlin.]

Peter:  „Schripple” hast du gesagt? Hier geht’s schon los. Damit bist du identifiziet! Er ist ein bisschen schroff, der Berliner, auf jeden Fall. Aber nicht im Herzen, das ist nur die Schale.

Thomas: Das is ‘ne sehr große, sehr harte Schale und ein sehr weicher Kern!

Was sind Eure musikalischen Entdeckungen des Jahres 2014?

Thomas: Die österreichische Band Bilderbuch, die mit uns auf Tour gehen wird! Eine tolle Band!

Peter: Ich lebe musikalisch etwas in der Vergangenheit. Ich kriege nur mit, was die Musikbegeisterten bei uns in der Kapelle mir direkt auf dem Silbertablett präsentieren und sagen: „Höre dir das doch bitte mal an!”

Thomas: Manchmal entdeckt auch Peter Baumann etwas, auch, wenn er jetzt tiefstapelt.

Peter: Icke? Was habe ich denn als letztes entdeckt? Immer, wenn ich etwas vorgespielt habe, kanntet ihr es schon. Deshalb habe ich die Suche nach dem neuen heißen Scheiß irgendwann eingestellt.

Es stehen zwei Festivals an bei Euch: Rock’n’Heim und Highfield. Auf welche Acts freut Ihr Euch am meisten?

Peter: Ich habe das Line Up gelesen und fand es gar nicht sooo schlecht.

Thomas: Ist nicht Outkast irgendwo dabei? Darauf freue ich mich! Turbostaat spielen auch, das wird sicher ein schönes Wiedersehen!

Peter: Bela B?

Thomas: Béla Réthy?

Peter: Diese WM aber auch!

 

Hört hier direkt das neue Album der Beatsteaks:

 

 

 

 

 

Lust auf Good Vibrations?

blogpost_libratone

 Wir können nicht genug bekommen vom ausgefallenen skandinavischen Design und dem innovativen Sound-Konzept von  Libratone.

 Die Netzwerk-Lautsprecher haben einen Bezug aus Bio-Wolle, der nicht nur die Akustik filtert, sondern garantiert auch jeden Raum mit coolen Vibes füllt. Noch dazu lassen sich die Lautsprecher jetzt auch mit Spotify Connect nutzen. Diese Neuigkeit ist natürlich Musik in unseren Ohren!

 

Die stylischen  Libratone Loop und Libratone Zipp können sich wirklich sehen lassen! Besorgt Euch einfach das iOS-App/Android-Update für die Firmware von Libratone. Und schon könnt Ihr mit den schicken Lautsprechern Eure Lieblingshits über Spotify hören.

Finale oho: Deutsche Spotify Nutzer feiern Finaleinzug der Nationalelf

Die ganze Welt staunte nicht schlecht, als Müller & Co im Halbfinale am Dienstag Brasilien mit einem atemberaubenden 7:1 einfach an die Wand spielten und damit nicht nur WM-Rekorde, sondern auch die Herzen tausender brasilianischer Fans brachen.

Für alle Unterstützer der deutschen Nationalelf bot der Einzug ins Finale natürlich allen Grund zum Feiern – und wie Ihr gefeiert habt!

Wie schon bei zwei vergangenen WM-Spielen haben wir auch bei diesem Halbfinale einen Blick auf das Nutzungsverhalten von Spotify Fans in Brasilien und Deutschland vor, während und nach dem Spiel geworfen. Wie zu erwarten war, nahm die Anzahl der Hörer in beiden Ländern mit Beginn des Spiels deutlich ab – ab diesem Zeitpunkt legten die meisten von Euch die Kopfhörer beiseite, um der Partie gebannt zu folgen. Wie die rote Linie in der Grafik verdeutlicht, stiegen mit Spielende die Hörerzahlen schlagartig wieder an – ganz Deutschland feierte den Finaleinzug, obwohl es schon Mitternacht war.

Währendessen trösteten sich die Brasilianer mit Musik über die Niederlage hinweg – wie an der gelben Linie zu erkennen ist, stieg auch hier die Spotify-Nutzung nach dem Spiel stark an. Jedoch hörten sie längst nicht so viel wie an den vorherigen Abenden.Germany vs. Brazil: A study in listening patterns
Die Grafik stellt das Hörverhalten der Spotify Nutzer in Deutschland und Brasilien vom Tag vor dem Halbfinale bis zum nächsten Morgen dar.

Wir zeigen viel Mitgefühl mit den Brasilianern – hier findet Ihr die passende Playlist:

It’s a Super Summer of Music! Get three months of Spotify Premium for the price of one.

Spotify Summer Jams

Summer. It’s about time.

With our warmest weather comes a hot offer for new subscribers: three months of Spotify Premium for the price of one. Sign up for this limited offer at spotify.com/summer, available now through June 15th.

That’s a full season of ad-free, on-demand music to enjoy on and offline, in the backyard or on the beach. In fact, anywhere that summer takes you! Here are some summer jams to get you started.

Whatever you’ve got planned for this summer, join ten million Spotify subscribers today with this exclusive offer of $9.99 for the next three months.

Get in on the action today and enjoy your Super Summer of Music! (New subscribers, sign up by June 15th for this special deal.)

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Mit Spotify und djay 2 wird jeder zum DJ

djay + Spotify20 Millionen Songs, nur einen Klick entfernt – ein Traum für jeden DJ! Und diesen Traum machen unsere Freunde von Algoriddim jetzt wahr: Die aktualisierte DJ App djay 2 für das iPhone und iPad gibt es ab sofort mit Spotify-Integration. Spotify Premium Kunden können somit Ihren ganz persönlichen Mix erstellen.

Mit djay 2 wird DJing jetzt so einfach wie nie zuvor, denn die App hält zahlreiche Funktionen für Euch bereit: Stöbert durch 20 Millionen Songs und findet Eure Lieblingslieder leichter denn je. Playlists von Euren Freunden erreichen Euch in Echtzeit über die Spotify Inbox. Dazu erhaltet Ihr mit dem „Match“-Feature musikalische Empfehlungen, welchen Song Ihr als nächstes mixen könnt. Unser Partner The Echo Nest analysiert dafür Songs basierend auf verschiedenen Faktoren wie Stil, Tonlage und Geschwindigkeit. Teilt Euer DJ-Set mit Euren Freunden einfach über E-Mail, Facebook oder Twitter.

Für alle djay-App Nutzer steht das Update jetzt kostenlos zum Download bereit. DJ-Neulinge können sich in dieser Woche djay 2 für das iPhone ebenfalls noch kostenlos herunterladen und bekommen zudem 50 % Rabatt beim Kauf von djay 2 für das iPad.  

Für den Zugriff auf den Spotify Musikkatalog mit djay 2 braucht Ihr Spotify Premium. Noch kein Premium Kunde? Kein Problem! Mit djay 2 könnt Ihr Spotify Premium sieben Tage lang kostenlos testen.

‘Entdecken’ und ‘Browse’ jetzt auch auf Windows Phone

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‘Entdecken’ und ‘Browse’ jetzt auch auf Windows Phone

 
Mit ‘Entdecken’ Musik von Evergreens bis hin zu den neuesten Hits genießen
‘Browse’ hat die passende Playlist für jede Stimmung, jedes Genre und jede Gelegenheit
Spotify Radio jetzt auf Windows Phone

 

Wir haben eine gute Nachricht für alle Windows Phone-Nutzer: Ab heute gibt es ein neues Spotify-Update mit den Funktionen ‘Entdecken’ und ‘Browse’. Jetzt ist es leichter denn je, neue Lieblingsmusik zu entdecken und die passende Playlist für jede Stimmung und Gelegenheit zu finden.

 

  • Die Funktion ‘Browse': Du gehst joggen oder ins Fitnessstudio? Bei Spotify findest du die Playlist, die dich beim Workout so richtig pusht. Du hast Freunde zum Essen eingeladen oder machst dich für einen Clubabend zurecht? Spotify hat die passende Musik für jede Gelegenheit. Wir haben sogar Playlists für jede Stimmung – ob du einen Energieschub brauchst oder dich so richtig entspannen möchtest, bei Spotify findest du genau die richtige Musik. Oder stöbere durch unsere Top-Listen und entdecke die aktuellsten Neuerscheinungen.
  • Die Funktion ‘Entdecken': Du weißt nicht, was du hören sollst? Keine Sorge, wir schon. In Spotify findest du auf der Seite ‘Entdecken’ speziell für dich zusammengestellte Empfehlungen. Möglich wird das durch die unglaubliche Spotify-Technologie, unsere Tools zum Auswerten von Nutzerinteraktionen und die besondere Auswahl von Musikspezialisten wie Pitchfork, Songkick und Tunigo. Und das ist längst nicht alles, was hinter den Kulissen von ‘Entdecken’ passiert.

Auch das Radio ist endlich verfügbar. Damit kannst du deine eigenen Sender erstellen oder dich von den vorhandenen Sendern inspirieren lassen. Außerdem haben wir die Benutzeroberfläche so optimiert, dass du Musik jetzt in einem schöneren Design durchstöbern und entdecken kannst.

 

Lade das neue Spotify noch heute aus dem Windows Phone Store herunter. Für die App brauchst du ein Spotify Premium-Abo, das du 30 Tage lang gratis testen kannst. Melde dich hier für deine kostenlose Testversion an.

 

Direkt-Link:

http://spoti.fi/10IRFCd 

 

Marktverfügbarkeit:

Bitte überprüf die Verfügbarkeit direkt in dem Store deines Landes.

 

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Mabuhay Philippinen – Spotify ist hier!

Spotify ist dort, wo Ihr seid – und das ab sofort auch in dem fünftgrößten Inselstaat der Welt, den Philippinen. Damit könnt Ihr ab jetzt in 56 Ländern rund um den Globus Millionen von Songs auf Spotify hören, Playlists erstellen, neue Musik entdecken und sie mit Euren Freunden teilen – auf dem PC, Tablet oder Smartphone.

Alle Kunden von Globe Telecom auf den Philippinen haben zudem einen weiteren Grund zur Freude: Durch unsere exklusive Partnerschaft mit Globe Telecom, einem der größten hiesigen Telekommunikationsunternehmen, und dem neuen Angebot „Go Surf“ wird es ab sofort für sie noch einfacher, Spotify Premium Nutzer zu werden und ihre Musik rund um die Uhr zu genießen.

Und jetzt fragt Ihr Euch, welche Musik man auf den Philippinen hört? Findet es auf Spotify heraus: Neben den gängigen, internationalen Hits haben wir ab sofort auch original philippinische Musik im Gepäck. Wie sich das anhört, erfahrt Ihr in der von Spotify Philippines exklusiv für Euch zusammengestellten Playlist. Hört gleich mal rein und entdeckt neue Musik von diesem schönen Fleckchen Erde:

 

 

Willkommen auf der dunklen Seite: Spotify in neuem, schwarzen Design

Spotify_NeuesDesign

 

Das schönste Spotify-Erlebnis aller Zeiten ist da! Nachdem sich viele von Euch eine dunklere Benutzeroberfläche bei Spotify gewünscht haben, freuen wir uns heute ganz besonders, Euch diesen neuen Look zu präsentieren! Die dunkle Optik und die edle Benutzeroberfläche sehen nicht nur richtig gut aus, sondern rücken zudem das Wichtigste bei Spotify noch weiter in den Vordergrund: die Musik. Damit wird das Streamen Eurer Lieblingsmusik so schön wie nie zuvor.
 
Aber wir haben nicht nur am Design gebastelt. Mit dem neuen Feature „Your Music“ möchten wir es Euch ab heute noch einfacher machen, Alben und Songs zu sichern, durch Cover zu stöbern, Lieblingskünstler zu sammeln und Playlists zu erstellen. „Your Music“ ist ab sofort Eure ganz persönliche Musiksammlung! Alles an einem Ort und das auf jeder Plattform.
 
Da wir wissen, wie sehr Ihr Playlists liebt, haben wir auch die Browse Funktion weiter verbessert, um Euch noch relevantere und stärker lokalisierte Inhalte bereit zu stellen. Egal, ob Ihr auf der Suche nach entspannter Musik zum Einschlafen oder der perfekten Party-Starter Playlist seid – mit Browse findet Ihr die passende Musik für jeden Moment leichter als jemals zuvor.
 
Das neue Design, „Your Music“ und das Update für Browse werden schrittweise auf die iPhone App, die Desktop-Anwendung und den Web Player ausgerollt und stehen Euch auch schon bald auf allen anderen Plattformen zur Verfügung.
 

 

 

 

 

Ein herzliches Willkommen an unsere Freunde von The Echo Nest

EN logo (1)Es gibt tolle Neuigkeiten! Wir haben uns mit dem Musikunternehmen The Echo Nest zusammengeschlossen. Und das aus gutem Grund: Das unglaubliche Team von The Echo Nest verfolgt genau dasselbe Ziel wie wir: Wir alle möchten Euer Musikerlebnis noch besser machen. Mit vereinten Kräften werden wir alles dafür tun, um das Entdecken neuer Musik auf Spotify noch einfacher zu gestalten. Dafür bringen wir Euch großartige Künstler, denen Ihr folgen könnt, verbesserte Radiosender sowie grandiose Playlists von Freunden und Musikexperten. Und so werden wir mit der Technologie von The Echo Nest Euer Spotify Erlebnis immer weiter perfektionieren.
 
Also, lasst uns gemeinsam unsere neuen Freunde begrüßen!

Weitere Informationen findet Ihr auf der Spotify Presse-Webseite.

 

Miss Platnum: Das neue Album „Glück und Benzin” vorab hören!

„Hab’ ‘ne Stimme aus Gold, alle warten auf den großen Erfolg, doch ich schlaf’ lieber aus.”, gesteht Miss Platnum in ihrer Single „99 Probleme”. Die Frau, die mit ihrer bestechenden Stimme schon Alben von Marteria und Peter Fox veredelte, singt jetzt auf Deutsch. Und auch, wenn ihr ein gesunder Schlaf wichtiger erscheint – der große Erfolg sei ihr von ganzem Herzen gegönnt!

Miss PlatnumRuth Renner, die rumänisch-stämmige Berlinern, begann ihre Karriere dort, wo man viele außergewöhnliche Gesangstalente antreffen kann – im Tonstudio. Irgendwann wollte sie auch selbst auf der Bühne stehen: Sie reicherte Balkan-Klänge mit fetten Beats an und schlüpfte in die Rolle der Kunstfigur Miss Platnum. Das Sinnbild einer überaus starken Frau, die sich weder um Etikette noch um gängige Schönheitsideale kümmerte – ein zweites Ich, dem eine gewisse Schutzfunktion inne wohnte.

Auf ihrem dritten Album „Glück und Benzin” distanziert sich Miss Platnum von ihrem Alter Ego: „Die alte Miss Platnum habe ich besoffen gemacht und über Board geworfen”, scherzt die 33-jährige Sängerin. – „Nein, ich habe sie nicht abgeworfen, sondern mitgenommen und aufgepeppelt. Miss Platnum ist jetzt verschmolzen mit meiner Person und es gibt die Grenzen nicht mehr, die es vorher gab.”, fügt sie hinzu.

Die Neuorientierung brachte auch einen Wechsel der Sprache mit sich, wobei die Berührungsängste mit deutschsprachigem Gesang anfangs schon recht groß waren: „Ich habe immer gesagt, ich werde nie auf Deutsch singen. Ich finde deutschen R’n’B eigentlich scheiße.

Schon alleine das war eine Herausforderung, mich selbst davon zu überzeugen, dass Deutsch singen geil ist. Das Album ist eine Weiterentwicklung, nicht nur sprachlich, sondern auch musikalisch. Es ist viel elektronischer, mehr Hip-Hop und die Balkan-Elemente sind ganz anders eingesetzt.” 

Mitgeschrieben wurde „Glück und Benzin” von ihrem Kumpel Marteria, aufgenommen vom Berliner Produzenten-Duo The Krauts. Gemeinsam schrieben und produzierten sie den #1-Hit „Lila Wolken”. Eine hitverdächtige Kombination also, doch Miss Platnum hält ihre Erwartungshaltung bewusst niedrig: „Jeder freut sich darüber, wenn man einen Hit macht. Aber wer weiß denn, was ein Hit ist? Manchmal passiert es, aber viel wichtiger ist es, wahrhaftige Musik zu machen, die zu einem selber passt und die einen bewegt. Denn dann bewegt seine Musik auch andere.”

Die Songs auf „Glück und Benzin” bewegen durchaus. Überzeugt Euch selbst: Das Album gibt es seit heute im exklusiven Pre-Stream zum Vorhören!