Spotify unterstützt PLAYFAIR – für Fairplay beim Musikgenuss

DruckWer uns mit seinen Sounds begeistert – ob als Musiker, Komponist oder Autor – der verdient auch eine faire Bezahlung. Genau dafür macht sich Spotify, das als legale Alternative zur Musikpiraterie gegründet wurde, seit je her stark. Indem Ihr Spotify nutzt, zeigt auch Ihr den Musikschaffenden Euren Respekt. Ab heute könnt Ihr noch etwas mehr tun: Achtet künftig auf das neue Gütesiegel PLAYFAIR, das Euch faire und legale Musikangebote im Internet anzeigt.

Das PLAYFAIR-Siegel, das vom Bundesverband der Musikindustrie (BVMI) vergeben wird, kennzeichnet Online-Services, die Musik kostenpflichtig anbieten und diese auch vollständig lizenziert haben. Dazu gehören z.B. Dienste, die Musik oder Musikvideos zur Verfügung stellen – sei es per Download oder per Streaming. Das Siegel erhalten außerdem Versandhändler, bei denen Ihr CDs, DVDs oder Schallplatten online bestellen könnt.

Viele Künstler wie die Guano Apes oder Jupiter Jones unterstützen die Initiative, da sie zu einer besseren Orientierung bei Musikfans führt und für mehr legale Musiknutzung sorgt. Welche Musiker dabei sind und was Ihr sonst noch über PLAYFAIR erfahren könnt, lest Ihr auf der Webseite der Initiative. Schaut am besten gleich mal rein auf www.playfair.org.

 

Hallo Argentinien, Taiwan, Griechenland und Türkei – Spotify ist da!

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Wir freuen uns Euch heute mitzuteilen, dass Spotify jetzt auch in Argentinien, Taiwan, Griechenland und der Türkei verfügbar ist! Ab sofort könnt Ihr auch in diesen Ländern auf unseren Musikkatalog zugreifen – von alten Hits bis zu den neuesten Chartstürmern. Einfach Play drücken und alles streamen, was Ihr wollt!

Kennt Ihr jemanden in Argentinien, Taiwan, Griechenland oder der Türkei, der gerne die beste Musik für jeden Moment hätte? Dann schickt ihm noch heute einen Song!

Schneller lernen durch die richtige Musik? Spotify zeigt Euch wie!

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Das neue Schuljahr oder Wintersemester steht bevor und Euch graut es jetzt schon vor den kommenden Klausuren? Dann haben wir gute Neuigkeiten für Euch: Musik hilft beim effektiveren Lernen! Das belegt jetzt eine von Spotify in Auftrag gegebene Studie.

Die Psychologin und Verhaltenstherapeutin Dr. Emma Gray fand für uns heraus, welches Musik-Genre perfekt zu welcher Fachrichtung passt und somit Euren Lernerfolg unterstützt. Und hier das Ergebnis: Müsst Ihr Mathe pauken, dann eignet sich am besten Musik, die die linke, logische Gehirnhälfte anspricht. Das sind beispielsweise Lieder aus dem Klassik-Genre oder Songs mit einem Tempo von 50 bis 80 Beats pro Minute, wie „We Can’t Stop“ von Miley Cyrus oder auch „Mirrors“ von Justin Timberlake. Allen, die über Aufgaben aus kreativen Fächern wie beispielsweise Kunst brüten, helfen Rock- und Popmusik bei der Ideenfindung. Das Geheimnis: Lieder wie „Firework“ von Katy Perry oder „(I Can’t Get No) Satisfaction“ von den Rolling Stones sprechen die rechte Gehirnhälfte an und steigern somit die Kreativität.

Egal ob Mathe, Geisteswissenschaften oder Kunst – mit den von Dr. Gray zusammengestellten Playlists steht Eurem Lernerfolg (fast) nichts mehr im Wege.

Also, greift Eure Kopfhörer und hört gleich mal rein!

 

 

 

Jetzt für einen Gästelistenplatz beim „The List“-Konzert mit Madcon bewerben

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Gute Neuigkeiten für alle Fans von coolen Hip Hop-Beats und relaxtem Reggae-Sound: Das Modelabel NEW YORKER und Spotify setzen ihre Konzertreihe „The List“ fort – mit dem angesagten norwegischen Duo Madcon. Tshawe Baqwa und Yosef Wolde-Mariam feiern am Freitag, 27. September, im Münchener „Ampere“ die Release-Party zu ihrem neuen Album „Icon“. Und Ihr habt die Chance dabei zu sein – wie schon bei den früheren Events mit Lukas Graham, Icona Pop und Disclosure.

Sichert Euch jetzt einen Platz auf der exklusiven Gästeliste, denn auch fürs vierte der exklusiven „The List“-Konzerte gibt es die Tickets nicht zu kaufen. Bewerbt Euch stattdessen bis Mittwoch, den 25. September, mit einem kleinen musikalischen Beitrag. Registriert Euch auf der Spotify-App „The List“, auf der Facebook- oder auf der Webseite von NEW YORKER, füllt das Teilnahmeformular aus und schlagt einen thematisch passenden Song für eine Playlist vor. Unter allen Teilnehmern werden dann die Eintrittskarten verlost. Also, macht mit. Vielleicht tanzt Ihr ja bald bei Madcon in der ersten Reihe. Wir wünschen Euch viel Glück!

Und falls es nicht klappt, müsst Ihr trotzdem nicht auf den neuen Madcon-Sound verzichten. Denn Spotify überträgt auch dieses Konzert wieder per Livestream.

 

Sieben Wahrheiten über Avicii

-13Endlich ist es da, das lang erwartete neue Album TRUE von Avicii! Um das zu feiern, haben wir Avicii gebeten, für Euch sieben Wahrheiten über sich preiszugeben. Seid Ihr bereit?

Hier war mein erster DJ-Gig: Club Louie in Miami in 2010

Mein Traum ist es, einmal mit dieser Person zusammenzuarbeiten: Adele, ihre Stimme ist sensationell.

Feedback, das ich nie vergessen werde: Als ich Pete Tong während seiner Show 2009 über meine erste Premiäre „Man Man“ sprechen hörte.

Das war das erste Instrument, das ich spielen lernte: Gitarre

Diesen Künstler beneide ich: Ich versuche, mich nicht mit anderen zu vergleichen – ich mache mein eigenes Ding und konzentriere mich 110% darauf.

Dieser Song hat mein Leben verändert: Byron Stingily – Get Up (Everybody). Ein Klassiker, aber trotzdem einfach überwältigend!

Das kann ich aufstrebenden DJs raten: Gebt niemals auf!  Es dauert wirklich lange, bis man den Produktionsteil des Jobs richtig begriffen hat und das Selbe gilt für den Umgang mit den Decks.

Hört Euch das Debutalbum von Avicii,  TRUE,  gleich hier auf Spotify an!

 

 

Nur auf Spotify gibt es heute die exklusiven Bonus-Tracks „Canyons“ und „All You Need Is Love“ zu hören.

 


 

Die neue Spotify-App uDiscover ist da

Unsere Freunde von Universal Music haben die neue Spotify-App uDiscover gestartet. Mit ihr könnt Ihr unseren Musikkatalog auf unterhaltsame Art erforschen und neue Musik entdecken.

uDiscover bietet Euch redaktionelle Beiträge im Magazin-Stil, informiert Euch über Musiker, ihre Diskografien sowie ihre Verbindungen untereinander und ermöglicht es Euch, persönliche Playlists anzulegen. Anders als andere Discovery Apps erzeugt uDiscover dynamische Playlists rund um Eure Lieblingsmusiker und -Bands und auf Basis dessen, was Ihr Euch auf Spotify schon alles angehört habt. Dazu nutzt sie die riesige Sammlung von Experten-Playlists, die das Team von uDiscover angelegt hat.

Probiert uDiscover am besten gleich mal aus! Einfach hier entlang: http://open.spotify.com/app/udiscover.

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David Lemaitre im Interview

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Für unsere Spotify Session empfingen wir einen echten Weltenbummler im Berliner Spotify-Büro. David Lemaitre wurde in Bolivien geboren, durchquerte halb Europa und entschied sich dann für die deutsche Hauptstadt als vorläufige Heimatbasis. Im April ist sein Debutalbum „Latitude“ erschienen, auf dem sich sowohl ruhige Folk-Momente als auch große Akustikpop-Nummern finden. Wir trafen den Singer-Songwriter direkt nach seinem Auftritt auf ein paar Fragen.

Die gemeinste Frage gleich am Anfang: David Lemaitre in fünf Sätzen?
Ich bin ein Kind von großer Distanz und ein eher introvertierter Typ. Ich bewege mich zwischen südamerikanischer Protestmusik und moderner elektronischer Musik. Hinter diesem Namen steckt mittlerweile eine kleine Familie von fünf Menschen und wir spielen immer zu dritt auf der Bühne. Am Ende ist das ein kleiner globaler Versuch, die Spannweite zwischen dem, was ich in Südamerika, und dem, was ich in Europa in den letzten zehn Jahren mitbekommen habe, in einer neuen Musiksprache zu vereinen. Es ist der Versuch, Folkmusik in einem aktuellen Gewand zu präsentieren.

Viele deiner Lieder handeln von Liebe. Erfüllte, unerfüllte, entstehende, unmögliche. Ist Liebe das wichtigste im Leben?
Ich glaube nicht, dass es das Allerwichtigste ist, aber definitiv ein zentraler Teil von uns allen. Wir haben alle viel zu geben und wollen das teilen. Jeder von uns mag auch Liebe bekommen. Die Hälfte meiner Lieder sind wahrscheinlich davon inspiriert, und die andere Hälfte  sind Lieder, die eher Geschichten erzählen, also nicht direkt von mir handeln. Die Welt zwischen Menschen ist eine unglaublich interessante Welt, die wir gezwungen sind zu überwinden – ob das in einer Beziehung ist, die unglaublich nah ist, oder ob das in der Familie ist, die weit weg ist, oder manchmal in sich selbst… Mich interessiert das Zwischenmenschliche am allermeisten und ich denke, Liebe ist für mich schon immer ein großer Motor für Musik gewesen.

Ist für dich als viel Reisender und Vielgereister Liebe etwas, das Heimat ersetzen kann?
Das tut es in einer gewissen Weise immer. Wir fühlen uns einer Stadt oft sehr nah und merken dann, dass wir uns in dieser Stadt eigentlich in einem relativ kleinen Kosmos bewegen, der meistens viel wichtiger ist als all die Möglichkeiten, die uns irgendwo geboten werden.  Es braucht nur zehn Leute, die  aus einer Stadt wegziehen, um dieses Wort Heimat auf einmal zu relativieren. Zuhause hat sehr viel mit Menschen zu tun und nicht nur mit einem Ort.

 In „Olivia“ gibt es eine Zeile, in der es heißt: „You and me will die alone, you said so“. Hast du Angst davor, alleine zu sterben?
Ob du jetzt sterben wirst oder das, was du gerade tust, die Beziehung, die du gerade hast oder die Arbeit, die dich gerade erfüllt: Es gibt viele Sachen, die uns von heute auf morgen genommen werden können. Dafür bereit zu sein kann man versuchen, aber  eigentlich ist es unmöglich, das immer vorzuahnen und zu akzeptieren. Ich glaube, dass das eine Frage ist, die man vielleicht versucht zu vermeiden, die aber immer da ist. Am Ende des Tages ist man in einer gewissen Weise alleine. Man wird diesen letzten Schritt alleine gehen. Die Zeile, die du zitierst, handelt  von der schwierigen Position in einer Beziehung, wenn man irgendwann einsieht, dass man die andere Person nie wirklich kennenlernen wird, nicht komplett. Und dass es das auch ausmacht, diese Bereitschaft zu sagen, okay, am Ende des Tages wird doch jeder alleine den letzten Schritt gehen müssen. Und das ist ganz gut so.

Da können wir gleich eine zweite Songzeile anschließen.  Auf “Valediction” singst du “Yesterday lies a million years ago / Let it go”. Das ist ein Plädoyer dafür, die Vergangenheit einfach sein zu lassen. Ist der Umkehrschluss daraus, dass du sehr zukunftsgerichtet oder im Jetzt lebst?
Definitiv das Zweite: Der endlose Versuch, immer im Hier und Jetzt zu sein. Ich bin sehr oft umgezogen und hab auf unterschiedlichen Kontinenten und unter unterschiedlichen Menschen gewohnt. Ich merke immer wieder, dass ich nicht gerne an Orte zurückkehren will, weil sich da Erwartungen aufbauen. Selbst wenn man es tun würde, würde man nie an denselben Ort zurückkehren. Deshalb dieser Versuch, einfach nur nach vorne zu schauen und das Zurückgebliebene dort zu lassen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich versuchen, immer etwas Neues anzufangen, das erwartungslos viel mehr Chancen in sich birgt, als irgendwohin zurückzukehren.

Haben sich im Laufe der Zeit deine Songs in der Bandkonstellation verändert, also wenn sie live gespielt werden?
Definitiv! Das ist etwas, das auch den intimen Moment des Songschreibens beeinflusst, denn man arbeitet mit einer anderen Vorstellung, als wenn man wüsste, man wird alleine auf die Bühne gehen. Auch wenn ich fast alle Instrumente auf der Platte erst mal selber eingespielt habe, sind die Songs sehr bunt ausgefallen. Dieses Multiinstrumentalistendasein war eine Konsequenz daraus, dass wir sehr bunte Songs hatten und uns überlegen mussten, wie wir das zu dritt irgendwie auf der Bühne umgesetzt bekommen. Die beiden sind total angefixt vom Sachen selber bauen. Sebastian hat einen Weinflaschensynthesizer gebaut, damit er eine Hand frei hat zum Klavierspielen, und spielt Cello und Geige gleichzeitig, während Joda auf nem Reisekoffer mit Electronica trommelt. Das ist eher aus der Not heraus gewachsen und mittlerweile eine neue Startposition. Lieder zu schreiben ist ja ein sehr besonderer Prozess, denn am Ende des Tages muss man sich immer wieder selber überraschen. Das ist so wie wenn man Sonntagabend nach Hause  kommt und man hat halt nur ein paar Zutaten da und muss daraus das beste Essen machen, das irgendwie möglich ist. Das kann man auch nicht erzwingen. Die Lieder gehen so ein bisschen ihren eigenen Weg und man versucht ihnen den Weg freizumachen, damit sie irgendwann rund werden. Das ist ein Prozess, der zu dritt auch sehr spannend sein kann und den wir fürs nächste Album womöglich intensivieren werden.

Dein Album ist gerade in Frankreich und Benelux herausgekommen und im Herbst werdet ihr eure erste eigene Tour außerhalb Deutschlands spielen. Ist das aufregend oder nur ein weiterer Teil der Reise?
Es ist ein unglaublich schöner Teil der Reise. Ich hab mir schon immer gewünscht, dass diese Musik, die sich auch von der Verschiedenheit der unterschiedlichen Kulturen nährt, hoffentlich in einer bescheidenen Weise diese Spannbreite bekommt. Ich freu mich natürlich total, dass die Musik in unterschiedlichen Ecken ankommt, auch weil es komplett unterschiedlich ist, Konzerte in jedem Land zu spielen. Das ist wirklich aufregend, auf der Bühne zu stehen und zu merken, dass ein Konzert in Lyon komplett anders ist als ein Konzert in Köln oder Brüssel. Das macht mir unglaublich viel Spaß.

Und wie war die Session im Spotify-Büro?
Das Konzert im Büro war total speziell. Das ist ja so ein intimer Rahmen! Wir hatten sogar zwei kleine Babys im Publikum, das fand ich auch geil. Ziemlich lustig. Hat natürlich total Spaß gemacht. Es hat sich fast gar nicht wie ein Konzert angefühlt, sondern eher wie eine kleine Familienrunde mit den beiden Jungs. Ich bin mal gespannt, mir das anzuhören.

Und wenn ihr ebenso gespannt seid, könnt ihr euch David Lemaitres Spotify Session hier anhören:

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Das IFA-Live Programm bei Euch im Wohnzimmer

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Noch bis zum 11. September präsentiert sich Spotify und Deutsche Telekom in Halle 6.2. der IFA 2013 in Berlin. Auf der Telekom Street Gigs-Bühne konntet Ihr in den vergangenen Tagen bereits Newcomer wie Claire, Elif, Marla Blumenblatt und Cäthe live erleben.

Ihr habt keine Möglichkeit, vor Ort vorbei zu schauen? Kein Problem! Im Soundrop Raum der Deutschen Telekom könnt Ihr live mithören, was das IFA-Publikum am Spotify Stand hört, für welche Songs sie votieren und welche Tracks sie der IFA-Playlist hinzufügen. Schaut gleich mal hier vorbei!

Ab Donnerstag veröffentlichen wir auf Facebook und Twitter die IFA-Playlist und Ihr habt die Chance, mit etwas Glück einen Spotify Premium Code zu gewinnen. Stay tuned!

 

Arcade Fire sind zurück – Hört ihre neue Single jetzt exklusiv auf Spotify

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Das vierte Studio Album von Arcade Fire steht in den Startlöchern! Jetzt bekommt Ihr einen ersten Vorgeschmack auf das neue Werk: mit der Auskopplung der Single „Reflektor“. Diese ist ab sofort exklusiv auf Spotify verfügbar! 

Arcade Fire begannen ihre Musiker-Laufbahn 2005 mit dem Debütalbum Funeral, mit dem sie zunächst im Internet und in der Blogger-Szene für Aufsehen sorgten. Nur fünf Jahre später waren sie bereits stolze Grammy Awards Preisträger, die mit ihrem Album The Suburbs ganze Stadien füllten. 2013 beweisen die exzentrischen Kanadier mit ihrer neuen Single „Reflektor“, dass sie es immer noch drauf haben!

Überzeugt Euch selbst und hört gleich mal rein!

 

Spotify rockt mehr denn je: mit allen Alben von Napalm Records

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Bei diesen Neuigkeiten werden die Metalheads und Rocker unter Euch vor Freude das Haupthaar schütteln: Ab sofort findet Ihr den gesamten Katalog des Labels Napalm Records – insgesamt über 450 Veröffentlichungen – auf Spotify. Für einen Monat gibt es das komplette Angebot des Labels exklusiv nur bei Spotify.

Euch erwarten Bands wie Saltatio Mortis, DevilDriver, The Answer, Vista Chino oder Alestorm. Auch Metal-Ikonen wie Grave Digger oder Candlemass, die brandheißen Newcomer Huntress, die Chartstürmer von Powerwolf oder die Stoner Rock-Legende Monster Magnet fehlen natürlich nicht und versorgen Euch mit dem richtigen Soundtrack zum gepflegten Headbanging.

Einen Vorgeschmack auf das volle Programm von Napalm Records findet Ihr in dieser exklusiven “Best Of”-Playlist. Viel Spaß beim Abrocken!