Avicii: “Ich schätze mich immer noch glücklich.”

Avicii ist wieder da!  Sein Debütalbum „TRUE“ kommt Mitte September. Spotify hat die Gelegenheit genutzt und sprach mit ihm über seine neue Single, seinen Genre-Mix und über das hektische Leben auf Tour.

Aviccii

 

Avicii, der schwedische Superstar DJ, veröffentlicht heute die zweite Single „You Make Me“ aus seinem Album TRUE. Die erste Single daraus ­ „Wake Me Up“ – schaffte es in 26 Ländern auf Platz 1 der Spotify-Charts und wurde auf der Plattform 72 Millionen Mal gestreamt. Avicii’s Album TRUE ist eines der am meisterwarteten Alben des Jahres und erscheint im September bei PRMD Records, einem von Ash Pournouri gegründeten Dance Label.

Ab heute habt Ihr erstmals die Möglichkeit einem kommenden Album vorab als Playlist zu folgen. Damit werdet Ihr benachrichtigt, sobald neue Songs verfügbar sind. Alle Fans, die der Playlist folgen, bekommen außerdem schon vor dem Album-Start einen exklusiven Promo-Mix zu hören. Hier geht’s zur Playlist: TRUE

Wir treffen Avicii um 2:30 nachts in seiner Garderobe. Gerade hat er noch vor 50.000 verschlammten Festivalbesuchern gespielt. Er ist zweifelsohne der amtierende König des House und Mitte September kommt sein Debütalbum TRUE auf den Markt. „Ich freue mich riesig auf den Release von „You Make Me“. „Wake Me Up“ ging so gut, dabei unterscheidet sich die neue Single mit den Vocals von Salem Al Fakir wirklich von „Wake Me Up“. Ich kann gar nicht erwarten, zu sehen, wie „You Make Me“ ankommt“, erzählt er. Laut Avicii gibt sie den Ton für den Rest des Albums und seinen neuen Sound an.

F: Was meinst du mit, sie gibt den Ton an?

A: Es war eigentlich nicht geplant, dass „Wake Me Up“ so akustisch ausfällt, aber als ich aus dem Studio nach Hause kam, war ich so verliebt in all diese Instrumente und den Vibe. Es war ein Fingerzeig für mich, was ich noch alles mit den anderen Songs anstellen konnte. Natürlich ist alles immer noch House auf dem Album, aber vermischt mit vielen anderen Genres, was ich ziemlich cool finde. Wenn der Mix nicht erzwungen ist, sondern natürlich und organisch rüberkommt. Dafür steht das ganze Album.

F: Du hast mit House ca. zur selben Zeit angefangen, wie Spotify ins Leben gerufen wurde. Unsere Karrieren sind gleichaltrig!

A: Ja, ich habe auch von Anfang an bei Spotify mitgemacht. Für mich steht ihr für das Ende des illegalen Downloads. Alles ist genauso schnell und einfach zugänglich, nur eben legal.  Normalerweise höre ich Spotify, wenn ich alleine sein will. Oder wenn mal Freunde zum Essen vorbei kommen. Also eigentlich immer, wenn ich Musik hören will.

F: Du arbeitest ja eigentlich ständig. 2011 hattest du 320 Gigs, momentan bist du 200 Tage im Jahr unterwegs. Du musst manchmal ganz schön kaputt sein. Was treibt dich an, weiterzumachen?

A: Wir haben die Arbeit ziemlich heruntergeschraubt. Also, ich habe nur noch 150 Gigs im Jahr, ha ha! Ja, es ist immer noch recht viel. Aber es war ja immer mein Traum, von meiner Musik leben zu können und herumzureisen, wie jetzt. Ich schätze mich immer noch glücklich, dass ich das kann. Das ist es, was ich mir stets vor Augen halte und ich glaube, das ist es auch, was mich weitermachen lässt.

Avicii behauptet, ein recht ruhiger Typ zu sein, der sich leicht alleine entspannen kann. Aber was macht er, wenn er mal Tim Bergling sein will und nicht der weltberühmte Künstler Avicii? „Dann nehm’ ich mir eine Woche frei, fahre nach Hause nach Schweden, oder irgendwo anders hin und schalte den Avicii-Teil von mir ab. Da versuch’ ich, mal nicht an Musik zu denken, oder was ich noch alles machen muss“, meint er.

F: Wo siehst du dich in 10 Jahren?

A: Ich hoffe, dass ich immer noch dasselbe mache, obwohl, vielleicht weniger Live Gigs. In 10 Jahren bin ich 33… da habe ich noch ein paar Jährchen in mir für Gigs, hoffe ich mal. Ziele speziell habe ich keine, obwohl ich mir irgendwie immer wieder neue stecke. So viele Dinge passieren, von denen ich nie dachte, dass sie mal wahr werden, wie meine Musik zum Beispiel, die immer größere Kreise zieht. Immerhin habe ich meine anfänglichen Ziele ja alle schon erreicht. Zum Beispiel, die Headline beim Ultra Music Festival in Miami zu sein. Jetzt kommt mein eigenes Album raus, was ja auch ein Meilenstein ist. Ich freue mich schon sehr darauf zu sehen, wie das Album ankommt. Ich hatte keine Ahnung, wie es der ersten Single „Wake Me Up“ ergehen würde, das war schon ein bisschen gepokert, aber es hat mich echt überrascht, dass es so erfolgreich war.

 

Das perfekte Geschenk für Musik-Fans

Spotify_Gutscheinkarte

Musik macht Freude. Schenken macht Freude. Musik zu verschenken, macht folglich doppelt Freude. Zaubert ein Lächeln auf das Gesicht Eurer Freunde, Eurer Familie oder auf Euer eigenes Gesicht – mit den Geschenkgutscheinen von Spotify. Noch nie war es so einfach, über 20 Millionen Songs an Eure Liebsten weiterzugeben.

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Die Top 50 Sommer Charts – Avicii liefert DEN Sommersong des Jahres

Summer

Wake Me Up“ von Avicii ist der ultimative Sommerhit des Jahres! Ihr habt die tanzbare Nummer des schwedischen DJs während der vergangenen Monate besonders häufig gestreamt und das Lied somit auf Platz eins der Summer Streaming Top 50 Charts für Deutschland auf Spotify katapultiert. Wenig überraschend folgen auf Platz zwei und drei die ultimativen Dance-Tracks „Blurred Lines“ von Robin Thicke und „Can’t Hold Us“ von Macklemore & Ryan Lewis.

Einen Überraschungs-Hit landeten die US Indie-Rocker von Imagine Dragons. Ihr Song „Radioactive“ schaffte es mit Eurer Unterstützung auf Platz vier der Sommer Charts und war somit diesen Sommer sogar noch beliebter als der melodische Sound von BastillesPompeii“. Natürlich finden sich auch zwei deutsche Künstler unter den ersten 20 der von Euch meist gestreamten Sommerliedern wieder: der Rapper Cro mit seinem Gute-Laune-Track „Whatever“ sowie die Sportfreunde Stiller mit ihrem pünktlich zur warmen Jahreszeit erschienenen Liebeslied „Applaus, Applaus“. 

Zu den folgenden Songs habt Ihr im Sommer 2013 in Deutschland am häufigsten geträumt, entspannt, gefeiert und in der Sonne gelegen. Übrigens: Während die deutschen Ladies eher zu „Blurred Lines“ von Robin Thicke groovten, feierten die Herren am liebsten zu AviciisWake Me Up“:

 

Hört Euch durch den Musikgeschmack der Intro-Redaktion

Intro App

Das Intro Magazin informiert Euch täglich über die neuesten Nachrichten aus der Musikbranche. Die Redakteure des Magazins sind dafür immer auf dem letzten Stand in Sachen Musik und kennen wirklich jeden Geheimtipp. Das Schöne daran: Sie behalten es nicht für sich, sondern teilen ihre Top-Tracks jetzt über ihr Spotify-Profil mit Euch!

Auf dem Intro-Profil findet Ihr zahlreiche Playlists, die für jeden Geschmack etwas bereithalten. Zum einen seht und hört Ihr dort, was die einzelnen Redakteure des Magazins bei der Arbeit auf den Ohren haben. Zum anderen präsentiert Euch Intro auch Playlists zu aktuellen Ereignissen, wie der Gamescom, dem Wahlkampf oder einem Festival. Die praktische Intro App auf Spotify bietet Euch zudem mit “Platten vor Gericht” ein tolles Feature zum Entdecken neuer Musik und zum Amüsieren. Hier geben Promis, Musiker, Künstler, Intro-Redakteure und Leser ihre teils knallharten Urteile über aktuelle neue Alben ab.

Am besten Ihr folgt einfach dem Intro-Profil auf Spotify. So verpasst Ihr garantiert keine Playlist mehr und bekommt jede Woche automatisch die neuesten Musiktipps geliefert!

 

Hört vier Tage vor offiziellem Release das neue Franz Ferdinand Album

FranzFerdinand1Vier Jahre mussten Fans der britischen Indie-Rockband Franz Ferdinand auf neue Aufnahmen der Jungs aus Glasgow warten. Diese Woche ist es endlich soweit: Am Freitag feiert das neue Album „Right Thoughts, Right Words, Right Action“ offiziellen Release. Ihr dürft Euch aber heute schon freuen: Das neue Werk steht ab sofort auf Spotify zur Verfügung.

Außerdem haben Franz Ferdinand drei persönliche Playlists für Euch erstellt. Auf dem Spotify-Künstlerprofil der Band findet Ihr eine exklusive Zusammenstellung von Songs, die Franz Ferdinand hören und mögen, sowie zwei Playlists für verschiedene Anlässe, wie beispielsweise zum Party machen oder zum Abrocken.

Also, worauf wartet Ihr? Let’s rock!

Entdeckt neue Musik mit Twitter #music

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Twitter #music ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und wir freuen uns, ein wichtiger Teil davon zu sein.

Wenn Ihr Twitter #music ausprobieren möchtet, geht einfach auf music.twitter.com und entdeckt die größten Hits sowie aufstrebende Künstler. Alle Musik-Empfehlungen basieren auf Eurem persönlichen Geschmack und Ihr könnt sehen, was eure Lieblingskünstler gerade hören.

Es ist spielend einfach, ganze Tracks auf Twitter #music mit Spotify zu hören. Meldet Euch mit Euren Twitter-Daten bei Twitter #music an. Klickt dann auf den Button „Play Full Tracks“ oben rechts und erlaubt Twitter, sich mit Eurem Spotify Premium Account zu verbinden. Wenn Ihr auf dem Computer noch nicht bei Spotify angemeldet seid, müsst Ihr hier Euren Spotify Benutzernamen und Euer Passwort eingeben.

Das Gleiche gilt für die Twitter #music App, die bislang nur für iOS-Geräte im App Store verfügbar ist. Meldet Euch hier zunächst mit Euren Twitter-Daten an. Geht dann in die Einstellungen und verbindet Twitter #music mit Eurem Spotify Premium Account. Dazu gebt Ihr einfach Eure Spotify Anmeldedaten an. Wenn Ihr bei Spotify mit Euren Facebook Daten angemeldet seid, könnt Ihr diese auch in der App verwenden. Und schon seid Ihr in der Twitter-Welt der Musik!

Unter #Nowplaying seht Ihr, welche Musik die Twitter-Nutzer, denen Ihr folgt, teilen. Klickt auf „Suggested“, um personalisierte Songvorschläge zu bekommen oder hört Euch unter „Charts“ durch die Top-Tracks verschiedener Genres.

Viel Spaß!

 

Emerge-Gewinner Chakuza im Interview

Chakuza hat den von Ford präsentierten Band-Wettbewerb „Emerge“ auf Spotify gewonnen. Als Dank für alle Votes spielte der Rapper ein exklusives Akustik-Konzert für seine Fans in Berlin. Wir trafen Chakuza kurz vor seinem Auftritt im Backstage-Bereich des „Privatclubs“. Er verriet uns, warum er vor der Spotify Session „Arschwasser“ hatte, was er von Leuten hält, die seinem Käsegenuss im Weg stehen, und wieso er sich als Waldmensch beschreibt.

Dein Stil hat sich auf „Magnolia“, deinem neuen Album, hörbar verändert. Musikalisch ging es vom HipHop zu einer eher klassischen Songstruktur. Hängt das Wort „Neuerfindung“ dir schon zum Hals raus?

Voll! Ich komme ja eigentlich aus der Rockszene oder Indieszene und habe früher schon Mucke gemacht. Mit 16 oder 17 hatte ich dann diesen HipHop-Flash, und habe das natürlich abgefeiert und irgendwann auch selbst gemacht. Das ist halt die einfachste Musik, die man machen kann, außer Trance, Rave und diesem ganzen Gedöns. Irgendwie hat das dann geklappt und ich habe das fünf Jahre lang gemacht, aber dann war es mir zu wenig, einen Beat zu haben, zwei 16er drüberzurappen und ne Hook zu machen. Ich will das echt nicht schlechtreden – es war ne schöne Zeit – aber jetzt fühle ich mich wohl und dabei bleibe ich. Denn in meinem Umfeld können alle Instrumente spielen: Ich spiele selbst drei und alle meine Kumpels auch irgendwelche. Wir haben die gleiche Arbeit gemacht wie immer, es hat nur länger gedauert, weil wir nicht einfach Logic aufgemacht, eine Taste gedrückt haben und dann kam was raus.

„Magnolia“ ist an sich schon ziemlich stripped down, also beatmäßig zurückgenommen. Musstet ihr für das Akustikset, das ihr für die Spotify Sessions spielt, viel verändern?

Wir spielen das heute zum ersten Mal und haben es jetzt gerade erst beim Soundcheck geprobt. Wir haben vorher noch nie so zusammen gespielt, aber es klappt irgendwie, Gott sei Dank. Ich habe vorgestern noch Jonathan angerufen und ihn gefragt: „Hey, kannst du mich backen und mir bei den Hooks aushelfen?“ – denn ich bin ja kein Sänger. Wenn der mir hilft, dann kann es nur gut gehen. Ich glaube, wir haben alle ein bisschen Arschwasser heute, aber ich habe die besten Leute um mich, von daher glaube ich nicht, dass wir verkacken.

Du hast den Emerge-Wettbewerb gewonnen und bist damit der Aufsteiger des Jahres bei Spotify. Glückwunsch!

Ich find’s cool, dass Leute für mich voten, ohne dass ich sie dazu aufrufe. Als ich das am Ende gewonnen habe, habe ich mich natürlich gefreut. Und zwar viel mehr, wenn die Leute das von alleine machen als wenn ich zehntausend Mal am Tag zum Voten aufrufe. Die Leute, die das für mich tun, feier ich voll, aber ich bin in dem ganzen Internetding sehr wenig drin, muss ich zugeben. Ich bin froh, wenn ich meinen Kühlschrank öffnen kann am Morgen… Ich bin eher der Waldmensch als der Internetmensch.

Du hast dich selbst mal als Menschenhasser bezeichnet.

Ja, voll. Ich hasse alle. Tut mir leid. Was ich nicht mag, sind so Egoschweine, die meinen, es gäbe nur sie alleine auf der Welt. Mich nervt das, wenn jemand den Einkaufswagen vors Regal bei Lidl stellt so dass ich nicht zu meinem Käse komme. Da denke ich mir: „Du Arschloch, warum stellst du den nicht zwei Meter weiter weg, ey?“ So was nervt mich, da kann ich richtig ausrasten.

 

 

Ist das von der Energie her etwas, das dich ins Künstlertum getrieben hat?

Nee. Ich komme wie gesagt aus einer Musikerfamilie und die haben immer schon Musik gemacht. Ich habe mit vier mein erstes Musikinstrument in die Hand bekommen, auch wenn’s nur ne Kindertrommel war und ich meine Eltern damit genervt habe. Ich bin nicht Künstler geworden, um meinen Hass in der Welt zu verbreiten, auf keinen Fall.

Du bist in Österreich auch sehr erfolgreich. Was bedeutet dir das als geborener Linzer?

Nichts, gar nichts. Das soll jetzt nicht falsch rüberkommen, aber ich mag Patriotismus prinzipiell nicht. Wir leben alle auf einem Ball und da hat Patriotismus einfach gar nix zu suchen – und schon gar nicht mit der Vergangenheit, die wir haben. Es ist mir egal, wo jemand herkommt. Du kannst auf einer Toilette wohnen und wenn du nett bist, bist du auch nett.

Auf dem letzten Stück deines Albums, „Alles Gut“, sagst du: „Halt die Zeit für ne Stunde an“. Bist du gerade zufrieden?

Man ist nie wirklich zufrieden. Wer ist schon zufrieden? Es geht immer mehr! Ganz ehrlich, es läuft sehr, sehr gut, besser als jemals zuvor, aber es könnte einfach noch cooler sein, auch für die Leute in meinem Umfeld. Es könnte jeder von uns mehr Geld verdienen. Man braucht nicht glauben, nur weil wir jetzt auf einer Bühne stehen und die Leute begeistert sind, dass wir alle im Reichtum leben – das ist nicht so, voll der Blödsinn. Das ist hart verdientes Brot.

Wir haben gehört, du bist letztens schon wieder ins Studio gegangen. Hast du gerade einen Flow was das Songschreiben angeht?

Bei mir ist das schwierig, denn manchmal bin ich dazu auch einfach nicht fähig. Aber manchmal ruf ich dann das Management an und sag „Ey, jetzt gerade könnt ich was schreiben, wir können was machen!“ Und jetzt haben wir ne schöne EP fertig, die wir im Sommer noch rausbringen. Dafür hab ich sogar positive Texte geschrieben – wie unglaublich das auch scheinen mag…”

Comedy App bringt Spotify-Nutzer zum Lachen

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Wer erinnert sich nicht an die legendären Sprüche von Bill Cosby? Oder die lustigen Auftritte von Steve Martin? Nicht zu vergessen die nahezu geschichtsträchtigen Dialoge und Songs der Monty Python Filme! All dies gibt es ab jetzt in der Official Comedy App auf Spotify!

Damit bekommt Ihr einen Überblick über die zahlreichen Comedy-Inhalte auf Spotify! Bislang sind 37 Künstler mit ihren besten Auftritten, Songs und Sprüchen in Playlists und mit einzelnen Profilen in der App vertreten. Natürlich kommen regelmäßig neue Inhalte dazu.

Also, probiert die neue Official Comedy App direkt aus! Viel Spaß beim Stöbern und Lachen!

Bass trifft Elektro, Teil II: Das neue Album von Moderat

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Moderat ließen ihre Fans fünf Jahre auf das zweite Album warten. Doch was lange währt, wird bekanntlich gut: Ab heute ist das neue Album „II“ exklusiv auf Spotify als Prestream verfügbar. Damit bekommt Ihr bereits zwei Tage vor allen anderen in den Genuss der neuen Platte des Elektro-Trios.

Moderat setzen sich zusammen aus Gernot Bronsert und Sebastian Szary von Modeselektorund Sascha Ring von Apparat. Mit ihrem neuen Album setzen die drei ihren Versuch fort, leichte Melodien in vertrackter Elektronik aufzulösen. Überzeugt Euch selbst davon und hört gleich mal rein: