June Beats presented by @thursplay

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Here’s what you’ll listen to on this June Beats by our friends at @thursplay :

Closing the month of June with 15 awesome hand picked songs on June Beats by @thursplay [2013]: listen to Kisses with their very catchy “Funny Heartbeat”, Husky Rescue has new music out, check out “Treehouse”! Also with new music is Swedish group Club 8, listen to “Into Air” from their latest album “Above the City”.

What else? Oh yeah, listen to brand new music from American indie rock band The National with “Don’t Swallow the Cap”, Rhye with their ever so smooth sound with the song “Last Dance”, British singer Sivu with “Better Man than He” and Vampire Weekend with “Unbelievers”.

Still on this playlist: When Saints Go Machine, She & Him, Laura Marling and a beautiful song by David Lynch & Lykke Li.

What were your favorite releases during June?

Share them with us today on Twitter and Facebook using the hashtag #thursplay.

Der Beck’s Festival Roadtrip Planer – perfekter Sound für unterwegs

Startet jetzt mit dem Beck’s Festival Roadtrip Planer in die Festival-Saison. Mit der App von Beck’s wird schon die Anreise zum Festivalgelände zu einem Roadmovie mit perfektem Soundtrack. Die originelle App ermöglicht es Euch, im Handumdrehen eine Spotify-Playlist zu erstellen, die perfekt zu Eurem Festival passt. Mit der richtigen Musik im Gepäck ist die Fahrt – egal ob von München zum Elb Riot oder von Hamburg zum Chiemsee Reggae – musikalisch bestens vorbereiten.

Wie funktioniert’s? Ihr findet den Roadtrip Planer auf der Facebook-Seite von Beck’s. Gebt einfach Euren Standort und das gewünschte Festival als Ziel ein, und schon wird automatisch eine passende Festival-Playlist generiert, die Ihr natürlich sofort auf Spotify hören und per Facebook oder Twitter mit Euren Freunden teilen könnt. Für alle, die den Weg zur Bühne nicht kennen, gibt es sogar einen Routenplaner.

Wer die Auswahl der angebotenen Festival-Playlists nicht so richtig mag, kann gerne der Playlist “Beck’s Favorite Songs 2013” folgen.

Hört doch gleich mal rein:

Die Adler sind gelandet – die Eagles sind auf Spotify!

Eagles sind eine der erfolgreichsten amerikanischen Bands. In den letzten 30 Jahren verkauften sie weltweit mehrere Millionen Platten, darunter sieben Nummer 1 Singles und sechs Alben,die es an der Spitze der LP-Charts geschafft haben.

Daher freuen wir uns Euch heute mitzuteilen, dass der gesamte Katalog der Eagles jetzt auf Spotify verfügbar ist – von Klassikern wie „Take It Easy“ bis hin zu ihren größten Hits wie „Hotel California“.

Hört jetzt rein:

Stylus Jazz

Jazz-Fans aufgepasst! Jetzt gibt es eine brandneue App nur für Euch! Benannt nach ihrem Plattenspieler-Symbol, hilft Euch Stylus Jazz die besten Stücke des klassischen und zeitgenössischen Jazz zu entdecken.

Entdecke die Welt des Jazz

Klickt einfach „Shuffle your Stylus” und schon wärmt eine zufällig zusammengestellte Playlist Eure Lautsprecher. Hört Ihr etwas was Euch gefällt? Klickt den Stern, um den Song zu starren! Je mehr Songs Ihr starrt, desto besser kann die App auf Euren Geschmack eingehen und Euren Jazz-Still einordnen.

Wenn Ihr mehr Musik in Eurem Stil entdecken wollt, legt den Schalter von „All Styles” auf „My Style” um und scrolle hinunter. Hier wird Euch angezeigt, welchen Stil Ihr am häufigsten gestarrt habt und welche Musik Euch am ehesten liegt. Ihr könnt ausgehend von Eurer gestarrten Musik, dazugehörige Alben hören oder mit Shuffle neue Playlists in Eurem Lieblingsstil erstellen.

Steht Euch der Kopf nach taufrischem Jazz? Checkt mal die „JazzTimes Recommends“ , erstellt vom renommierten JazzTimes Magazin. Hier gibt es die heißesten Updates zu den neuesten Jazz-Veröffentlichungen.

Ob Ihr neu auf Jazz gekommen seid, oder aber ein alter Kenner, Stylus ist die App für Euch. Probiert es noch heute!

Stylus Jazz Demo from Concord Music Group on Vimeo.

Yahoo! On the Road – und bei Spotify


Yahoo! On the Road ist das erste mobile Entertainment-Festival der Welt. Noch bis Mitte Juli tourt es durch Amerika und Europa mit einigen der zurzeit heißesten Musiker und Comedians. In Berlin haben zum Beispiel die Bands Capital Cities und Claire der Masse eingeheizt, in München standen Seeed und James Hershey auf der Bühne. Ihr habt die fantastischen Acts verpasst? Kein Problem, denn mit der „Spotify Play Bar“ gibt es die Musik aller Acts auf der Yahoo! On The Road Webseite zum Nachhören.

Während der gesamten Tour stellen wir die Musik der Festivalacts auf http://www.yahoo.com/on-the-road/ bereit. Geht einfach auf die Webseite und klickt das Untermenü „Künstler“ an. Sobald Ihr dort einen Musiker oder eine Band ausgewählt habt, erscheint am oberen Bildschirmrand die „Spotify Play Bar“. Jetzt nur noch auf die Play-Taste klicken – und schon hört Ihr die Songs Eurer Favoriten während Ihr Euch die Texte und Bilder zu den Live-Acts anschauen könnt.

Viel Spaß dabei!

Kühles Bier trifft coolen Sound

Na endlich wird es Sommer! Darum starten wir jetzt gemeinsam mit Beck’s eine Aktion, die Leib und Seele erfrischt. In den Kronkorken der Beck’s-Sixpacks, die von Anfang Juni bis Ende Juli in den Handel kommen, findet Ihr jede Menge Aktionscodes zum Sammeln. Wer zehn davon zusammen hat, kann einen von 75.000 Spotify Premium-Zugängen für je einen Monat und weitere tolle Preise gewinnen.

Die Chancen stehen sehr gut, dass Ihr die nötige Codes rasch zusammenbringt. Denn während des Aktionszeitraums sind insgesamt 18 Millionen Beck’s-Sixpacks mit 108 Millionen Kronkorken im Umlauf. Wenn Ihr bis zum 15. August 2013 zehn Codes auf http://www.becks.de/aktionen/spotify eingebt, nehmt Ihr an der Verlosung der Gewinne teil. Auf der Webseite von Beck’s findet Ihr auch die Teilnahmebedingungen und weitere Infos zu der Aktion.

Also: Macht mit und sichert Euch mit etwas Glück Spotify Premium für einen Monat!

Hallo Studenten, jetzt den SPIEGEL testen und Spotify Premium gewinnen!

SPIEGEL-Leser wissen mehr. Sie genießen auch bald mehr – nämlich alle ihre Lieblingssongs über Spotify. Falls Ihr Studenten seid, macht jetzt mit bei einer gemeinsamen Aktion von SPIEGEL und Spotify und sichert Euch mit ein bisschen Glück einen von 50 Spotify-Premium-Zugängen.

Was Ihr dazu tun müsst? Ganz einfach: Bestellt bis spätestens Montag, den 17. Juni, das SPIEGEL-Testpaket für Studenten. Jeder, der das Testpaket bestellt, nimmt automatisch an der Verlosung teil: Ihr habt die Chance, einen von 50 Spotify-Premium-Zugängen über 3 Monate zu gewinnen. Das heißt: Ihr hört 3 Monate lang alle Songs aus dem Spotify-Katalog – mehr als 20 Millionen Titel – ohne Werbeunterbrechung, in höchster Klangqualität, auch auf mobilen Endgeräten!

Also: Mehr wissen, mehr hören – vorbeischauen auf www.spiegel.de/spotify !

Und wenn Ihr auch musikalisch kein Update verpassen wollt, dann folgt SPIEGEL Online gleich auf Spotify, und zwar hier.

Daft Punk bricht weltweit Streaming Rekorde

Ihr kennt die Gesichter der beiden nicht, aber viele von Euch haben den Sound von Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter im Ohr. Denn Ihr habt dafür gesorgt, dass das maskierte Duo von Daft Punk mit „Random Access Memories“ reihenweise bestehende Streaming-Rekorde bricht. Allein der Song „Get Lucky“ wurde von Euch bisher weltweit über 27 Millionen Mal angehört.

Auch in Deutschland ist „Random Access Memories“ der absolute Spitzenreiter. Am ersten Tag habt Ihr fast 300.000 Mal auf einen Track aus dem neuen Album geklickt – mehr als 1,5 Millionen Mal in der ersten Woche. In insgesamt 11 der 28 Spotify-Länder war „Random Access Memories“ die Nummer 1 nach dem ersten Tag. In den USA hat das Album obendrein „Babel“ von Mumford & Sons als bisher größten Streaming-Hit der Startwoche getoppt.

Das Aussehen von Daft Punk bleibt ein Geheimnis, aber der Erfolg des Duos liegt dank der neu eingeführten Spotify Charts offen zutage. Werft doch mal einen Blick auf unsere wöchentlich aktualisierten Hitlisten und seht, welche Songs bei Euch und den Spotify-Freunden aller Länder am besten ankommen.

Our Interview with LTJ Bukem

“It doesn’t matter where music comes from; if it hits you, that’s it…”

LTJ Bukem

When the lists of Great Drum and Bass Pioneers is drawn up – and can that day be far off? – the name of Danny Williamson will be on it, only he won’t be called Danny Williamson, he’ll be called LTJ Bukem, for LTJ Bukem is as legendary, as forward-looking and as groundbreaking as they come. In concentrated bursts over the last 22 years, Bukem has been recording, releasing, and DJing a uniquely melodic and textured stream of breakbeat fuelled drum and bass. Now, as he prepares his Good Looking label for a relaunch, Bukem is bringing his entire back catalogue to Spotify.

“We’re embracing the digital world,” he laughs. “We know there are thousands of fans who, over the years, have been asking, ‘what’s Bukem doing?’ It’s been three or four years since I last released something new, so now it’s time to reach out. It’s time to really do this…”

There is something curiously timeless about your music.

LTJ Bukem: That’s been my ethos since the beginning. If I pick up a piece of music to play in a club or to release I want it for life. I want to be able to pick up that piece of music in 20 years’ time, and still enjoy it for what it is.

Tell me a bit about the first music you ever really loved.

Blimey, well, this sounds really weird, but one of the first records I actually bought and got into, was by Bert Weedon! I’ve still got the record somewhere; he was doing Shadows cover versions. I also really liked Scott Joplin and a lot of that ragtime stuff. Then I began listening to The Police and The Jam – Paul Weller heavily influenced me. I think he’s an amazing guy, if you listen to those 70s Jam albums now they’re still amazing.

What was the first gig you went to see?

I would have been 9 or 10 and my piano teacher took me to see Chick Corea, that got me into the whole jazz scene, which became a massive influence and opened up the door to a lot of reggae too. When I started collecting music there was no genres, not for me, I just wanted to hear things that were great, so I got into all sorts of different styles of music. Still now, it doesn’t matter what it is or where it comes from: if it hits you, that’s it.

As a teenager you ran your own Sunshine Sound System – what would we have heard you playing?

Frankie Paul’s Pass The Tu Sheng Peng, Sylvia Striplin’s You Can’t Turn Me Away, Archie Bell and the Drells, Don’t Let Love Get You Down…

Just thinking about those songs is making you smile!

Yeah! Then there’s Loose Ends’ Gonna Make You Mine. We played a lot of that mid-80s funk and soul, but a lot of James Brown too. In fact, I’d play any James Brown I could get my hands on. I played a lot of early hip-hop like Kool G Rap and Big Daddy Kane too. I used to love those times – that’s why I’m smiling – because in those days you literally could just go to a dance and play for seven hours straight from any style of music that you loved.

People like Kindness, Rhye and Jessie Ware are revisiting that time, that pre-acid house era.

I think there’s a lot of people revisiting that music because there were some ground breaking sounds in there, musicians will always be going to go back to those elements.

Where should people begin with your own music?

You have to start at the beginning, with Demon’s Theme. I’ve always said that was three or four tunes in one, because at that time in drum and bass that’s how it was. You’d have the reggae start, the techno / house middle section, the soul breakdown and off into a mad rave kind of finish! My stuff was more about strings and bells, long intros and drums and promoters would say to me, ‘you’re not going to last five minutes, son! It’s not rave-y enough, it’s not mad enough!’ I was disheartened until I took it to (drum and bass legend) Fabio and Grooverider at Rage one night. They put it straight on and loved it. I played it on dub plate exclusive for a whole year and then thought, ‘Right, I’m going to start a label.’ And that’s the beginning of Good Looking Records. It was what I wanted to hear, records with some melody.

Your label compilation, Logical Progression, was a very big deal at the time.

There was nothing else like it. Nothing! There were compilations, but not an album where someone had put it together as whole piece that was the real start of the label. That got me in touch with London Records and Pete Tong and suddenly we were happening worldwide. I began to bring artists like PFM and Peshay on board. It began to feel real. At the same time I was getting together with Tony who did everything apart from select the tracks for release and gave the label a direction. He still does that now.

You had Photek recording as Aquarius then too?

Ha! Photek, that’s a funny story. I remember when no one had even heard of Rupert. He was still living in Ipswich and I had to drive down to his house to pick up all the DATs off him so I could go and cut the dub plates. Those were amazing times, the birth of it all really.

What record from history do you think, ‘I wish I’d made that’?

I think it would have to be a soul record. If I was allowed a few I’d say, Lonnie Liston Smith’s Voodoo Woman, Chick Corea’s Lenore, Dave Angel’s 1st Symphony, a track called Yeah (Dope Mix) – by Swing Kids and an old tune on XL called Dub War by Dance Conspiracy. Too many to mention

OK, a simple final question: what’s your favourite noise?

Oh man, my favourite noise is peace and quiet.

Do you get much of it?

I’m being serious! And the answer to your question is: no, I don’t, but when I do, it’s like the most wonderful thing ever, because hearing no music for a while really makes me want to hear music again. Sometimes it’s really nice to just sit and contemplate things, to close your eyes and have some meditation time.

That’s what comes of being a grown-up, Danny.

Exactly!