Interview mit Winston McCall von Parkway Drive

Beschreibe Euer Album in drei Wörtern?
Heavy, abwechslungsreich, australisch.

Wie lässt sich der Sound von Parkway Drive am ehesten charakterisieren?
Harte Musik mit so viel Melodie wie möglich, ohne Kompromisse bei Tempo und Intensität einzugehen.

Inwiefern unterscheidet sich Euer neues Album „Atlas“ von seinen Vorgängern?
„Atlas“ hat alles, was man von Parkway Drive kennt und erwartet – und noch eine ganze Menge darüber hinaus: mehr Tiefe, mehr Sound, mehr Substanz!

Wie würdest Du die australische Metal-Szene beschreiben?
In einem Wort: Underground. Eigentlich kann ich nicht behaupten, dass ich zu dieser Szene in einer sehr engen Beziehung stehe. Aber die Bands, die ich kenne, machen ihren Job sehr ordentlich und leben für die Musik, die ihnen etwas bedeutet. Es geht ihnen nicht ums Geld oder Berühmtheit – so etwas existiert für australische Heavy-Bands auch überhaupt nicht.

Was ist für Dich die ultimative Metal-Playlist, ohne die Du nicht leben kannst?
Eine Metal-Playlist habe ich nicht, aber mit einer guten Hardcore-Liste kann ich dienen: Strife – “In This Defiance”, Madball – “Set It Off”, No Apologies – “Survival”, Hatebreed – “Satisfaction Is The Death Of Desire”, The Warriors – “Beyond The Noise”.

Hier geht es zu einer Spotify-Playliste mit der Lieblingsmusik von Parkway Drive: