Happy Halloween: Die besten Songs zum Gruselfest in einer Playlist!

Von Mittwoch auf Donnerstag steht wieder einmal die gruseligste Nacht des Jahres an – es ist Halloween! Und ganz gleich, ob Ihr Euch nun als Hexe, Vampirfürst oder Zombie auf den Weg zur nächsten Kostümparty macht, eins ist jetzt schon sicher – für die perfekte musikalische Untermalung ist gesorgt!

Denn Spotify hat pünktlich zur Unruhenacht eine Playlist mit den populärsten Halloween-Songs aller Zeiten für Euch zusammengestellt. Darauf finden sich Michael Jacksons „Thriller“, der Soundtrack-Hit „Ghostbusters“ und der kultige „Time Warp“ aus der „Rocky Horror Picture Show“. Und natürlich haben wir auch Tracks der Schock-Rocker Alice Cooper, Marilyn Manson und Rob Zombie nicht vergessen. Mit anderen Worten: Auf unserer Playlist sind totsicher alle Hits zu finden, die bei keiner anständigen Grusel-Gaudi fehlen dürfen!

Also: Hört doch einfach mal in unsere Halloween-Playlist rein – vorausgesetzt natürlich, Ihr traut Euch…!

Interview mit Winston McCall von Parkway Drive

Beschreibe Euer Album in drei Wörtern?
Heavy, abwechslungsreich, australisch.

Wie lässt sich der Sound von Parkway Drive am ehesten charakterisieren?
Harte Musik mit so viel Melodie wie möglich, ohne Kompromisse bei Tempo und Intensität einzugehen.

Inwiefern unterscheidet sich Euer neues Album „Atlas“ von seinen Vorgängern?
„Atlas“ hat alles, was man von Parkway Drive kennt und erwartet – und noch eine ganze Menge darüber hinaus: mehr Tiefe, mehr Sound, mehr Substanz!

Wie würdest Du die australische Metal-Szene beschreiben?
In einem Wort: Underground. Eigentlich kann ich nicht behaupten, dass ich zu dieser Szene in einer sehr engen Beziehung stehe. Aber die Bands, die ich kenne, machen ihren Job sehr ordentlich und leben für die Musik, die ihnen etwas bedeutet. Es geht ihnen nicht ums Geld oder Berühmtheit – so etwas existiert für australische Heavy-Bands auch überhaupt nicht.

Was ist für Dich die ultimative Metal-Playlist, ohne die Du nicht leben kannst?
Eine Metal-Playlist habe ich nicht, aber mit einer guten Hardcore-Liste kann ich dienen: Strife – “In This Defiance”, Madball – “Set It Off”, No Apologies – “Survival”, Hatebreed – “Satisfaction Is The Death Of Desire”, The Warriors – “Beyond The Noise”.

Hier geht es zu einer Spotify-Playliste mit der Lieblingsmusik von Parkway Drive:

Hausparty mit Spotify und Kontor Records

Stell Dir vor es ist Party und Du musst noch nicht mal aus dem Haus! Genau das machen Spotify und Kontor Records am Freitag möglich. Zwischen 20 und 23 Uhr heißt es Warm Up Clubbing auf Spotify. Dazu müsst Ihr nur die Soundrop-App auf Spotify hinzufügen und Euch im Kontor Records-Raum einloggen. Dann geht die Party auch schon los!

Die Musikgenies von Kontor Records haben eine Playlist mit den besten Clubsounds zusammengestellt, zu denen Ihr abfeiern könnt. Ihr könnt aber auch selbst DJ spielen! Denn ihr könnt ganz einfach Eure liebsten Dance-Hits vorschlagen und live darüber abstimmen, was als nächstes in die Playlist soll. Mit den anderen Partygästen könnt Ihr Euch über das integrierte Chatting-Tool unterhalten. Und übrigens: Die Party endet zwar offiziell um 23 Uhr, der Kontor-Raum wird aber das gesamte Wochenende für Euch geöffnet bleiben!

Also: Blockt Euch den Freitag Abend im Kalender, ladet Freunde für die Hausparty der anderen Art ein und tanzt Euch schon mal ein bisschen warm mit der Kontor.FM Playlist:

Die Teilnahme an der Party am 26. Oktober könnt Ihr auch über dieses Facebook-Event bestätigen.

Und fier findet ihr den Kontor Records Soundrop-Room, wo Ihr Euch am Freitag direkt einloggen und mitfeiern könnte: http://open.soundrop.fm/s/kontorfm.

Die Playlist zum World Statistics Day – jetzt auf Spotify!

Zugegeben: Hört man das Wort „Statistik“, dann denkt man erst einmal eher an endlose Zahlenkolonnen als an Spaß, gute Laune und tolle Musik. Weil wir von Spotify aber ein Faible für Überraschungen haben, werden wir Euch beweisen, dass auch Statistiken durchaus unterhaltsame Seiten haben können!

Für den World Statistics Day an diesem Samstag haben wir deshalb noch sorgfältiger als sonst in unserem Musikkatalog geblättert und rund um einige echte Klassiker der Musikgeschichte interessante Statistiken zusammengestellt. Die Songs, um die es geht, haben wir in einer Playlist gesammelt, die Ihr Euch hier anhören könnt:

Rein statistisch gesehen hatte Eric Clapton mit seinen Liebesliedern wenig Glück: Pattie Boyd, die Frau, der er „Layla“ gewidmet hatte, ließ den Gitarrengott noch volle neun Jahre zappeln, bis sie ihn schließlich erhörte und heiratete. Als Clapton dann „Wonderful Tonight“ für sie geschrieben hatte, ging die Ehe kurz darauf in die Brüche.

Etwas härtere Töne als Eric Clapton stimmen bekanntermaßen die Rocker von ZZ Top an. Ihr Markenzeichen waren schon immer ihre langen Bärte. Nur einer hat diesen Trend nicht mitgemacht: Der Schlagzeuger. Pure Ironie, dass der Mann ausgerechnet Frank Beard – also „Bart“ – heißt…

Bleiben wir noch ein wenig bei klassischen Rock ‘n‘ Rollern: Der am häufigsten gecoverte Song der Welt ist „Yesterday“ von den Beatles. Es wird angenommen, dass es mehr als 2.500 Versionen dieses Stückes gibt. Für besonders gelungen halten wir die Gospel-Variante von Ray Charles – und deshalb findet Ihr sie auf unserer World Statistics Day-Playlist.

Der laut Guinness Buch der Rekorde kürzeste Song aller Zeiten heißt „Suffer“ und stammt von Napalm Death. Der Text besteht aus nur einer einzigen Zeile – „You suffer, but why?“. Diese vier Wörtchen stößt der Sänger in handgestoppten 1,3 Sekunden hervor – beachtlich!

Etwas ruhigere Klänge ist man aus Irland gewöhnt, wenn der Eurovision Song Contest wieder einmal ansteht. Bei dem sind die Iren mit schöner Regelmäßigkeit richtig erfolgreich: Nicht weniger als sieben Mal haben sie den europäischen Liederwettbewerb schon für sich entscheiden können. Deutschland (2), Österreich (1) und die Schweiz (2) kommen dagegen zusammen gerade mal auf fünf Siege. Die Siegersongs von Johnny Logan, Eimar Quinn, aber auch von Lena, Udo Jürgens & Co. findet Ihr ebenfalls in unserer Playlist.

Apropos Erfolg: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat ausgerechnet, dass die 20 erfolgreichsten Hip Hop-Künstler im vergangenen Jahr zusammen rund 427 Millionen US-Dollar verdient haben. Über ein Viertel davon, nämlich 110 Millionen Dollar, gehen angeblich auf das Konto von Superstar Dr. Dre. Nicht überliefert ist hingegen, wie viel Bling-Bling und neue Sneaker sich der Altmeister dafür zulegen kann.

Wir hoffen, dass unser kleiner statistischer Exkurs Euch Spaß gemacht hat und in unserer Playlist auch etwas für Euch dabei ist. So oder so: Wir sind ganz sicher, dass Ihr mit Eurem neuen Musikfachwissen bei Euren Freunden kräftig punkten werdet!

Spotify – der beste Freund Eures Samsung Smart TV!

Ihr wisst ja: Mit Spotify genießt Ihr Eure Musik jederzeit und überall. Da wird’s Euch freuen, dass wir ab sofort auch im Wohnzimmer auf ganz neue Art für einen Super-Sound sorgen. Wir haben uns nämlich mit den Fernsehpionieren von Samsung zusammengeschlossen und bieten Euch Spotify jetzt auch auf den beliebten Samsung Smart TVs an.

Die neue Smart TV-App steht zunächst für alle Geräte der Serie Samsung Smart TV 2012 E bereit. Mit ihr lassen sich via Fernseher viele fantastische Spotify-Features nutzen, darunter: die mehr als 18 Millionen Titeln unserer Musiksammlung, eine brandneue Nutzerschnittstelle, die speziell für Fernseher entworfen wurde und die Suche nach Songs, Alben und Künstlern.

Außerdem könnt Ihr natürlich Spotify nach Neuerscheinungen sowie Top Charts durchstöbern, die Inhalte Eurer Playlists durchsuchen und abspielen, Euren Playlists neue Titel hinzufügen und natürlich Playlists von Freunden hören und abonnieren.

Und so einfach bringt Ihr Spotify ins Fernsehen: Verbindet Euer Samsung Smart TV, Euren Blu-ray-Player oder Euer Heimkino-System mit dem Internet, ladet die Spotify App hoch und loggt Euch ein. Wenn Ihr Abonnenten von Spotify Premium seid und ein Samsung Smart TV besitzt, könnt Ihr dann sofort loslegen: Ihr könnt Musik entdecken, hören und teilen und alle Eure Playlists sehen. Falls Ihr Spotify Premium noch nicht nutzt, besucht einfach die Seite www.spotify.com/samsung und holt Euch dort den kostenlosen 30-Tage-Testaccount.

Exklusives Material von P!nk und Rita Ora – jetzt auf Spotify!

Dieser Tage gibt es von zwei sehr talentierten jungen Damen was auf die Ohren: US-Superstar P!nk hat am 14. September ihr neues Album „The Truth About Love“ vorgelegt; am 19. Oktober zieht die britische Newcomerin Rita Ora mit ihrem Erstling „Ora“ nach. Nur auf Spotify könnt Ihr ab sofort exklusives Zusatzmaterial zu diesen beiden Alben anhören!

„The Truth About Love“, das sechste Studio-Album von P!nk, gibt es bereits seit Mitte September auf Spotify zu hören. Durch den exklusiven Track-by-Track-Kommentar der Künstlerin könnt Ihr bei uns ab sofort erfahren, was die 13 neuen Songs des Albums für sie persönlich bedeuten. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass P!nk in „Slut Like You“ ein Bekenntnis zum Feminismus sieht und in „Where Did The Beat Go“ ihrer Ansicht Ausdruck verleiht, dass Frauen die Kunst des Seitensprungs besser beherrschen als Männer?

Unter diesem Link gelangt Ihr direkt zu P!nks Track-by-Track-Kommentar zu „The Truth About Love“.

Drei Nummer-Eins-Hits in Folge hat Rita Ora in Großbritannien bereits geschafft. Am 19. Oktober ist das erste Album der britischen Newcomerin endlich auch in Deutschland erhältlich – natürlich auch auf Spotify. Um Euch die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, habt Ihr ab sofort nur auf Spotify die Möglichkeit, Euch exklusive Live-Akustik-Mitschnitte der Songs „R.I.P“, „Roc The Life“ and „How We Do“ anzuhören. Dazu gibt es ein von Rita Ora persönlich gesprochenes Intro. Die Mitschnitte wurden bei einem Konzert im Juli in New York aufgenommen, wo die Senkrechtstarterin im Rahmen der Spotify Sessions auftrat.

Unter dem folgenden Link könnt Ihr Euch das Live-Akustik-Set von Rita Ora anhören.

Mit dem Spotify Play Button könnt Ihr das exklusive Material von P!nk und Rita Ora natürlich auch in Blogs, Foren oder Webseiten einbinden: https://developer.spotify.com/technologies/spotify-play-button/.

Ihr braucht Hilfe bei der Einbindung eines Songs, eines Albums oder einer Playlist? Dann schaut doch mal in den Leitfaden in unserem Spotify Blog.

Teste den Animated Track Selector von Muse und genieße gleichzeitig das neue Album der Band – „The 2nd Law”

Das neue Muse-Album – “The 2nd Law” – ist ab heute auf Spotify verfügbar. Damit du dich leichter zurecht finden kannst, stellen wir dir das Animated Track Selector-Tool vor, das dich durch das Muse-Angebot auf Spotify führen wird:

- Eine exklusive, von Muse betreute Playlist

- Das gesamte Album „The 2nd Law”

- Jeden einzelnen Titel aus dem riesigen Muse-Backkatalog

Du brauchst den Zeiger nur über die Animation zu führen und nach Lust und Laune zu klicken. Der Rest ergibt sich dann von selbst. Außerdem kannst du das Ganze auch von der Facebook-Seite der Band steuern.

Also, worauf wartest du noch?