Beim neuen Telekom-Tarif gibt es Spotify Premium gleich dazu

Ihr seid Mobilfunk-Kunden der Deutschen Telekom oder wollt es werden? Dann haben wir eine gute Nachricht für Euch: Ab 2. Oktober bietet Euch die Telekom – als erstes Unternehmen ihrer Branche in Deutschland – einen Tarif an, der Spotify Premium gleich mit abdeckt: „Special Complete Mobil Music“ ermöglicht es Euch, online – über Smartphones, Tablets oder PCs – die Songs des gesamten Spotify Katalogs zu hören. Und zwar, ohne dass die Streaming-Daten auf das im Tarif enthaltene Datenvolumen angerechnet werden.

„Special Complete Mobil Music“ ist für 29,95 Euro oder – einschließlich Endgerät – für 39,95 Euro pro Monat zu haben. Wenn Ihr bereits einen Festnetz- oder Mobilfunkvertrag mit der Telekom abgeschlossen habt, könnt Ihr die Option Music Streaming ab Ende des Jahres für nur 9,95 Euro monatlich dazu buchen. Und natürlich steht Euch das Angebot auch dann offen, wenn Ihr Euch bereits für Spotify Premium registriert habt: Wechselt einfach zurück zu Spotify Free und meldet Euch über die Telekom neu für einen Premium Account an.

Es gibt „Special Complete Mobil Music“ online unter www.telekom.de/spotify oder in allen Telekom Shops. Bei einer Online-Buchung erhaltet Ihr 10 Prozent Rabatt auf den monatlichen Grundpreis. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Der Tarif umfasst eine Flatrate in ein gewünschtes Mobilfunk- oder ins Festnetz sowie 50 Minuten zusätzlich in alle Netze. Mit der SMS Flat könnt Ihr außerdem unbegrenzt Kurznachrichten in alle Netze verschicken. Vor allem aber bietet Euch der Tarif unbegrenzten Hörgenuss mit Spotify. Wir finden: In diesem Tarif steckt Musik drin.

Die Hype Machine-App: Pfadfinder im Dschungel der Musik-Blogs

Legionen von Bloggern auf der ganzen Welt schreiben tagtäglich über Musik: über etablierte Stars und Newcomer, über neue Songs und Alben und über jedes Genre, egal ob Rock, Pop, Jazz, Soul, Hip-Hop, Rap oder was auch immer. Behält da eigentlich noch jemand den Überblick? Ja, Ihr – wenn Ihr die Spotify-App von Hype Machine nutzt. Denn Hype Machine ist ein Portal, das alle wichtigsten Musik-Blogs zusammenfasst. Und die Spotify-App macht sie Euch alle leicht zugänglich. Für uns ist das ganz klar die App der Woche.

Hype Machine hält Euch darüber auf dem Laufenden, was in den wichtigsten internationalen Musik-Blogs gerade an Neuentdeckungen diskutiert wird. Außerdem könnt Ihr in die besprochenen Songs und Alben gleich reinhören. So ist die Hype Machine-App auf Spotify ein Wegweiser durch den Blogger-Dschungel. Unter „Featured Blogs“ findet Ihr alle ausgewählten Musik-Seiten der Redaktion von Hype Machine. Bei Eurer Suche könnt Ihr zudem einen Filter nutzen, der Euch Blogs zu bestimmten Musik-Genres anzeigt. Oder gebt einfach unter „Blogs by Name“ die Bezeichnung einer Musikseite, die Ihr kennt, in die Suchfunktion ein. Diverse Links bieten Euch einen direkten Zugang zu allen angezeigten Blogs. Und natürlich steht neben jedem Blog gleich die zugehörige Playlist, die Ihr mit nur einem Klick zu Eurem Spotify-Profil hinzufügen könnt.

Apropos Blog
: Habt Ihr schon einmal daran gedacht, selbst ein Forum im Netz zu betreiben? Dann wär’s doch super, Euren Lesern auch ein bisschen Musik zu bieten. Mit dem Spotify Play Button lassen sich Songs und Playlists problemlos in jede Webseite integrieren. Mehr dazu erfahrt Ihr unter http://www.spotify.com/de/about/play/

Unser Interview mit Danko Jones

Was hat Eure Band den Sommer über getrieben?

Wir haben auf der Bühne gestanden, unsere neue DVD „Bring On The Mountain“ veröffentlicht und uns beeilt, das neue Album Rock and Roll Is Black And Blue fertig zu stellen.

Wo habt Ihr die Inspiration für dieses Album hergenommen?

Inspiration fällt uns bei jedem Album ganz leicht. Die Idee, durch die Welt zu reisen, Nacht für Nacht Rockmusik zu spielen und vor einem Publikum auf der Bühne zu stehen – mehr braucht es nicht, um uns für unsere nächste Aufnahme zu motivieren. Klingt vielleicht blöd, ist aber so.

Worauf freut Ihr Euch in diesem Herbst?

Na, ganz bestimmt freuen wir uns darauf, dass jeder Rock and Roll Is Black And Blue hört. Wir denken, das haut so richtig rein.

Wir bringen im Oktober aber auch ein Buch raus unter dem Titel „Too Much Trouble – A Very Oral History Of Danko Jones“. Das ist eine Art Biografie in Zitaten im Stil von Legs McNeil. Geschrieben hat es Stuart Berman und jeder wird darin zitiert: Lemmy Kilmister, Jello Biafra, Peaches, Dizzy Reid, Damian Abraham, Marty Friedman und massenhaft andere Leute.

Außerdem touren wir uns den Wolf! In Europa, dann in Kanada und hoffentlich auch bei ein paar Auftritten in den Staaten. Nächstes Jahr geht es mehr durch Europa und Australien.

Was hört Ihr zurzeit auf Spotify?

Die aktuellen Sachen von Gojira, Melvins, Future Of The Left und Turbonegro.

ShareMyPlaylists startet SMPapps.com, die Software-Schmiede speziell für Spotify-Apps

Unsere Freunde von ShareMyPlaylists.com haben bereits Ende 2011 Spotify-Apps entwickelt, als unser App Finder erst in der Beta-Version vorlag. Seither haben sie zwei Versionen ihrer eigenen App herausgebracht sowie Apps im Auftrag von Kunden wie Coca-Cola Deutschland.

Jetzt gehen sie mit SMPapps.com an den Start, unseres Wissens das weltweit erste Studio, das auf Spotify-Apps spezialisiert ist.

Wer also an einer eigenen Spotify-App interessiert ist und eine kostenlose Beratung dazu wünscht, kann hier mit SMPapps.com Kontakt aufnehmen.

Unser Interview mit The Killers

Wir ziehen niemals etwas einfach durch – wir hoffen!“, The Killers

Eines Eurer ersten Interviews habt Ihr 2002 dem Magazin „Billboard“ gegeben. Ronnie, Du hast damals gesagt: „ Wir sind dazu bereit, alles zu tun, damit die Leute uns lieben.“ Steht Ihr dazu heute immer noch?

Ronnie Vannucci: Ja, dazu stehe ich immer noch! Wer würde denn bei einer Band einsteigen, ohne von allen gemocht werden zu wollen? Wenn ich heute allerdings darüber nachdenke, dann wird mir klar, wie glücklich wir uns schätzen können: Wir können genau das tun, was uns Spaß macht – und die Leute mögen das ebenfalls. Bisher wenigstens…

Brandon Flowers: Zu behaupten, dass es uns egal ist, was die Leute denken, wäre wahrscheinlich einfacher. Aber ich denke, wir können schon mit Sicherheit sagen, dass wir immer ehrlich und mutig waren.

Ihr habt als Band für dieses Album das Letzte aus Euch herausgeholt und Eure Nerven ziemlich strapaziert (beide lachen). Habt Ihr die ganze Zeit gespürt, dass Ihr für den enormen Aufwand belohnt werdet?

Ronnie Vannucci: In gewisser Weise ist das bei uns immer so. Großes entsteht, wenn man an seine Grenzen geht. Während man das tut, ist das natürlich nicht so reizvoll, aber rückblickend ist es dann einfach ein wunderbares Gefühl.

Brandon Flowers: Wir ziehen niemals etwas einfach durch – wir hoffen!

Welches Album hat Euch als erstes dazu inspiriert, Musiker zu werden?

Brandon Flowers: Ich kann mich erinnern, dass ich in einer Band spielen wollte, nachdem ich „Hunky Dory” von David Bowie gehört hatte.

Wie bist Du darauf gekommen?

Brandon Flowers: Ich habe das College zwar nicht abgeschlossen, habe aber zwei Kurse an einem Community College belegt. Als ich eines Tages über den Freeway nach Hause gefahren bin, bin ich im Radio auf einen klassischen Rocksender gestoßen, in dem gerade „Changes“ lief. Ich hatte den Song noch nie zuvor gehört. Wegen der Art, wie er die Strophen sang, dachte ich erst einmal an Bob Dylan. Dann habe ich dem Song nachgespürt und das Album entdeckt. Das Seltsame an der Sache war, dass all meine Lieblingsbands – zum Beispiel Morrissey, Depeche Mode oder Duran Duran – von Bowie beeinflusst waren. Ich hatte ihn aber trotzdem nie für mich entdeckt – jedenfalls nicht bis zu diesem Zeitpunkt. Ein wirklich einschneidendes Erlebnis für mich.

Ronnie Vannucci: Bei mir lief das ganz ähnlich. Ich saß als kleiner Junge im Auto, hörte „Damn The Torpedoes“ von Tom Petty und dachte ebenfalls, dass das Bob Dylan sei. Ich erinnere mich noch daran, dass es unheimlich heiß in Vegas war, das Radio war komplett aufgedreht und ich trommelte den Rhythmus an der Autotür mit. Davor hatte ich schon „American Girl“ gehört und bin einfach durchgedreht. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, ob ich Schlagzeug oder Gitarre spielen soll, aber mir war klar: Irgendetwas musste ich tun. Das war ein unbeschreiblich aufregendes Gefühl.

Was war der beste Ratschlag, den Ihr jemals bekommen habt?

Ronnie Vannucci: Wir bekommen nicht so viele Ratschläge! Tatsächlich sollten wir selbst vielleicht manchmal mehr Fragen stellen. Ich selbst hätte mir gerne ein paar Tipps von Elvis geholt. Schließlich brauchen wir alle jemanden in unserem Umfeld, der älter und weiser ist als man selbst.

Brandon Flowers: Ich habe mal einen Rat von Neil Tennant von den Pet Shop Boys bekommen. Ich hatte vorher bei einem Auftritt ein paar Moves auf der Bühne gezeigt und war mir nicht sicher, ob ich sie weiterhin machen sollte, weil die Leute sie ja nun kannten. Normalerweise improvisiere ich bei diesen Bewegungen. Ich bleibe aber dabei, wenn ich merke, dass sie beim Publikum gut ankommen. Neil hat mir dann geraten, mir keine Sorgen zu machen und einfach weiterhin das zu tun, was die Leute sehen wollen.

Gibt es denn einen speziellen „Flowers-Move”?

Brandon Flowers: Da bin ich ganz ehrlich überfragt!

Ronnie Vannucci: Oh, ich sehe jeden Abend bei den Shows sogar einige. Einen Favoriten habe ich aber nicht – ich versuche gar nicht erst, sie nachzumachen!

Und zum Schluss noch die Frage, die uns allen auf den Nägeln brennt: Was ist Euer – Lieblingsgeräusch?!

Ronnie Vannucci: Ganz klar: eine Snare Drum. Mann, wie ich dieses Geräusch liebe!

Brandon Flowers: Keine Ahnung! Obwohl, jetzt fällt mir was ein: Ich liebe das Geräusch, das ein Vierteldollar macht, wenn er auf die Metallscheibe in einem Spielautomaten trifft.

Battle Born: Song für Song

FLESH AND BONE

Brandon Flowers: Wir hatten diesen Song schon mehr oder weniger fertig, als Steve Lillywhite dazu kam. Er hatte die Idee zu dieser Motown-inspirierten Passage.

Ronnie Vannucci: Dadurch wird der Song richtig großartig…

Brandon Flowers: Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wirklich super. Ohne Steve hätten wir das niemals so gemacht.

Ronnie Vannucci: Unter allen Killers-Songs ist das meine Lieblings-Bridge.

Brandon Flowers: Ich wollte ursprünglich eine Bridge, die an Metronomy erinnert, aber es kam etwas völlig anderes dabei heraus!

RUNAWAYS

Ronnie Vannucci: Durch diesen Song sind wir wieder in die richtige Spur gekommen. 2009 war das sozusagen unser Sprungbrett. Brandon hatte sich eine Akkordfolge ausgedacht, mit der wir vor einem Konzert herumexperimentiert haben. Die Show lief ziemlich schlecht, also haben wir direkt im Anschluss weiter an dem Song gebastelt. Dadurch entstand das Grundgerüst von „Runaways”. Das war sehr aufregend, wir haben gespürt, dass die Richtung stimmt.

THE WAY IT WAS

Brandon Flowers: Daniel Lanois war für ein paar Tage in der Stadt und wir haben eine Menge zusammen gemacht. Der Refrain ging mir schon ein paar Jahre im Kopf herum, die Band hat die Strophen dazu ausgearbeitet – und alles hat sofort perfekt zusammengepasst. Es ging alles sehr schnell.

Ronnie Vannucci: Dave hat sich diese coole Gitarrenlinie ausgedacht, durch die alles nahtlos ineinandergegriffen hat.

Brandon Flowers: Der Song hat übrigens auch eine richtig coole Bridge!

HERE WITH ME

Brandon Flowers: Puh! Das ist ein bewegender Moment in der Geschichte der Killers!

Ronnie Vannucci: Der Song hat sogar zwei Bridges. Und die Leute behaupten, wir seien nicht abenteuerlustig!

Brandon Flowers: Das ist ein wirklich großartiger Song. Er kommt auch live richtig gut rüber. Er ist einfach ehrlich!

A MATTER OF TIME

Ronnie Vannucci: Archäologen fördern bei ihren Ausgrabungen alle möglichen Artefakte zu Tage – Vasen, Zähne von Säbelzahntigern, Kieferknochen und solche Sachen. Bei „A Matter Of Time“ haben wir uns gewissermaßen als Archäologen betätigt. Wir haben tief in unserer Bandgeschichte gegraben und sind in die Zeit zurückgegangen, in der wir noch in meiner Garage geprobt haben. Ohne wirklich danach zu suchen, haben wir entdeckt, dass wir diese Energie, die uns vor zehn Jahren in einer heißen Garage angetrieben hat, noch immer in uns haben. Mit diesem Song haben wir sie eingefangen.

DEADLINES AND COMMITMENTS

Brandon Flowers: Der Song hat es noch in letzter Sekunde auf das Album geschafft! Die Inspiration kam von einem Bob Seger-Song namens „Against The Wind“ – einem der besten Songs aller Zeiten. Der Text dazu kam beim Singen praktisch von alleine. Er vermittelt ein ganz besonderes Gefühl.

Ronnie Vannucci: Außerdem kommt ein Bass-Solo darin vor. Und Rototoms – die haben wir vorher noch nie eingesetzt!

MISS ATOMIC BOMB

Brandon Flowers: Damit haben wir uns sehr früh beschäftigt. Einer der Producer hat den Song abgelehnt. Daran sieht man, dass wir beim Produktionsprozess des Albums positive und negative Erfahrungen gemacht haben. Ein Producer kann sich nämlich auch mal irren – und das war bei diesem definitiv der Fall! Der Song hat wirklich Klasse. Wir haben ihn live gespielt und Leute, die ihn noch nie zuvor gehört hatten, waren auf der Stelle begeistert. Ich liebe die Metaphorik des Songs. Wir haben überhaupt keine Probleme damit, mit Las Vegas und der Wüste in Verbindung gebracht zu werden. Wir finden es eigentlich sogar richtig gut.

RISING TIDE

Ronnie Vannucci: Als wir mit der Arbeit für das neue Album anfingen, haben wir uns einen Monat lang jeden Tag zusammengesetzt und Texte, Melodien und Ideen aufgeschrieben. „Rising Tide“ war der erste vollständige Song, der bei diesen Sessions entstanden ist. Dann haben wir ihn um ein Haar vergessen, ihn später aber wieder ausgegraben.

Brandon Flowers: Ein richtig cooler Song, er spielt sich praktisch von selbst.

HEART OF A GIRL

Brandon Flowers: Daniel Lanois hat bei der Entstehung eine große Rolle gespielt und den Song perfekt auf den Punkt gebracht. Nach der Aufnahme saßen wir zusammen und haben uns mit großen Augen angeschaut, weil wir nicht glauben konnten, dass innerhalb einer Stunde alles erledigt war.

Ronnie Vannucci: Ja, so schnell kann’s manchmal gehen…

FROM HERE ON OUT

Brandon Flowers: Das ist eine ganz neue Seite an uns. Ein frischer Wind – ein kurzer Song!

Ronnie Vannucci: Ein Energieriegel im Songformat! Eines unserer kollektiven Highlights, alle Jungs in der Band lieben diesen Song.

BE STILL

Brandon Flowers: Der Song entstand zur gleichen Zeit wie „Here With Me”, wir wollten Balladen schreiben. Ich liebe zwar unsere Shows, aber wenn die Killers live spielen, dann ist das eben auch immer wie ein anderthalbstündiger akustischer Großangriff. Ab und an ist es eben auch mal ganz nett, wenn man auf eine musikalische Reise gehen kann. Also haben wir uns hingesetzt und den Text gemeinsam mit Daniel Lanois in seiner irren gotischen Villa in Silverlake geschrieben. Es macht Spaß, mit Daniel zu arbeiten, die Dinge einfach geschehen zu lassen. Das gibt einem ein gutes Gefühl.

Ronnie Vannucci: Für mich ein sehr fesselnder Song. Man hört ihn an und befindet sich dadurch für ein paar Minuten an einem vollkommen anderen Ort…

BATTLE BORN

Ronnie Vannucci: Ah, der Titelsong!

Brandon Flowers: Wir haben für den Tim Burton-Film „Dark Shadows” eine Coverversion von „Go All The Way“ von den Raspberries gemacht. Da gibt es diesen vollkommen verrückten Gesangspart im Refrain. Das haben wir uns immer und immer wieder angehört, um herauszufinden, was der Typ da überhaupt macht. Diese Idee haben wir am Ende von Battle Born dann umgesetzt.

Ronnie Vannucci: Das sind richtig viele Singstimmen drin!

Brandon Flowers: Absolut! Viel mehr, als man von uns gewohnt ist…”

The xx: Hört jetzt in das neue Album rein!

In den vergangenen drei Jahren waren The xx Dauergäste in den weltweiten Top Charts von Spotify. Mit „Coexist“ legt die Band ihr zweites Album vor, das von vielen Fans bereits sehnlichst erwartet wird. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, es mit Euch teilen zu können!

“Coexist” reduziert den ruhigen, intimen Sound des Vorgänger-Albums noch weiter. Das ist nur konsequent, wenn man bedenkt, dass sich die Ästhetik von The xx schon immer um Feinsinniges und Hintergründiges drehte. In einem Interview mit dem Magazin „Pitchfork“ erklärte die Band kürzlich ihren Ansatz:

„In der Popmusik wird üblicherweise erwartet, dass man den Refrain möglichst bombastisch aufzieht. Unsere Arbeitsweise ist aber, die Musik auch live richtig zur Entfaltung zu bringen. Deswegen gibt es auf dem Album keine Gitarrengewitter oder doppelte Vocals. Darum geht es für uns bei minimalistischer Musik: Wir machen das, was wir auch live spielen können. Das setzt in gewisser Weise Grenzen, aber das ist auch gut so.“

Also taucht ein:

Geht auf Zeitreise mit der Blue Note App für Spotify

Jazz geht es los! Blue Note Records, das legendäre Jazz-Label von EMI Music hat eine eigene Spotify-App gestartet. Die Blue Note App lädt Euch zu einer Reise durch mehr als 70 Jahre Musikgeschichte ein, von der Gründung des Labels 1939 bis heute. Kleiner Tour-Vorschlag gefällig? – Startet beim frühen Jazz eines Sidney Bechet, folgt Thelonious Monk, dem Pionier des Bebop, macht einen Abstecher über Art Blakeys Hardbop und Ornette Colemans Free Jazz bis zu Jimmy Smiths Hammondorgel-Sound, zweigt bei Donald Byrds funkigen R&B-Klängen ab und landet schließlich bei zeitgenössischen Stars wie Robert Glasper und seiner einzigartigen Verbindung von Jazz und Hip-Hop. Wir sind von den Möglichkeiten von Blue Note so begeistert, dass wir sie zur App der Woche gewählt haben.

Macht auch Ihr jetzt mit der Blue Note App jede Menge Jazz-Entdeckungen und teilt sie mit Euren Freunden. Durchstöbert den riesigen Katalog des Labels mit den unterschiedlichsten Filtern. Hier die wichtigsten Features:

· Eine Zeitleiste erschließt euch den Blue Note Records-Katalog chronologisch – von der ersten Aufnahme mit den Boogie-Woogie Pianisten Albert Ammon und Meade Lux Lewis aus dem Jahr 1939 bis zu „Heritage“, dem aktuellen Album des afrikanischen Jazz-Gitarristen Lionel Loueke.

· Unter “Artists” findet ihr die Musiker des Labels in alphabetischer Reihenfolge.

· Die Rubrik “Blue Note 101″ bietet Euch eine stilistische Auswahl nach Tradition, Groove oder Voices.

· Wählt mit “Instruments” Eurer bevorzugtes Jazz-Instrument – unter rund 80 verschiedenen Möglichkeiten – aus.

· Unter “Blue Break Beats” könnt Ihr Originale aus dem Repertoire von Blue Note Records mit gesampelten Versionen vergleichen.

· Und wenn Ihr von Blue Note Records nicht genug kriegen könnt, deckt Euch im “Shop” am besten gleich mit T-Shirts, Caps, Hoodies und anderen coolen Fan-Artikeln ein.

Ob Neulinge oder eingefleischte Jazz-Aficionados – taucht mit der Blue Note App in das Universum des Jazz ein!

Tunigo – die App der Woche

Tunigo ist der perfekte Ort im Netz, um Musik zu finden, zu hören und sie zu diskutieren – mit Musik-Fans aus aller Welt. Die Tunigo App macht es Euch jetzt noch einfacher, neue Songs und Playlists bei Spotify zu entdecken. Das ist uns die Auszeichnung als App der Woche wert.

Im Einzelnen hat euch die Spotify-App von Tunigo folgendes zu bieten:

• Freut Euch über passende Playlists für alle Gelegenheiten, zusammengestellt von der Tunigo-Musikredaktion.
• Entdeckt neue Songs und Playlists, die von Tausenden anderer Musikfreunde erstellt wurden.
• Lest Musik-News und hört gleichzeitig die Songs, von denen darin die Rede ist.
• Bleibt stets auf dem Laufenden über neue Alben und Musik-Stars.

Um die neue Tunigo App zu öffnen, klickt einfach hier!

Auch Marantz Heimkino-Receiver empfangen jetzt Spotify

Marantz und Spotify sorgen für noch besseren Sound in Euren vier Wänden und steigern Euer Hörvergnügen an Millionen von Songs. Marantz gehört zu den weltweit führenden Anbietern fortgeschrittener Audio-Technologien. Seine Heimkino-Receiver, die jetzt auch Spotify unterstützen, eröffnen Euch Hörerlebnisse in nahezu unbegrenzter Qualität.

Was Ihr dazu tun müsst? Einfach via Internet eine kleines Firmware-Update auf Eurem Marantz-Gerät durchführen, und schon könnt Ihr es für Hörerlebnisse und musikalische Entdeckungen mit Spotify nutzen. Dafür eignen sich die A/V-Receiver SR7007, SR6007, SR5007 sowie NR1603 von Marantz. Alle nötigen Infos zum Update erhaltet Ihr unter http://www.marantz.de.

Jeder Premium-Nutzer kann Spotify über die Heimkino-Receiver von Marantz genießen. Ihr habt Spotify Premium noch nicht? Dann holt Euch hier Euren kostenlosen 30-Tage-Test-Account: http://spoti.fi/30-trial.

Genießt Spotify über A/V-Empfänger von Denon

Verwandelt Eure Wohnzimmer in fantastische Klangwelten und genießt Millionen von Spotify-Songs jetzt auch über die A/V-Receiver von Denon.

Das Unternehmen ist einer der international führenden Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik. Ab sofort öffnet Euch Denon über einige Heimkino-Geräte einen direkten Zugang zu unserer riesigen Musiksammlung. Eure Aktionen auf Spotify könnt Ihr über die grafische Nutzer-Oberfläche von Denon steuern oder über die Denon Remote App.

Die für Spotify geeigneten A/V-Empfänger von Denon sind der AVR-2113, der AVR-3313 sowie der AVR-2313. Um Spotify zu nutzen und Euch neue Hör-Horizonte zu erschließen, müsst Ihr nur via Internet eine einfache Firmware auf Euer Denon-Gerät laden. Alle nötigen Infos dazu erhaltet Ihr hier: www.denon.de.

Die neuen Möglichkeiten mit den A/V-Receivern von Denon stehen Euch als Premium-Nutzer offen. Falls Ihr Euch noch nicht für Spotify Premium registriert habt, sichert Euch am besten gleich hier einen kostenlosen 30-Tage-Test-Account: http://spoti.fi/30-trial.