Folgt der Ton-Spur Eurer Freunde und Lieblingsmusiker – mit der Spotify-App von Swarm.fm

Mehr als 18 Millionen Titel erwarten Euch im Spotify-Katalog und täglich kommen Tausende neu hinzu. Verringert die Qual der Wahl jetzt ganz einfach mit der Spotify-App von Swarm.fm. Taucht ein in den riesigen Spotify-Ozean aus Musik und fischt die Songs heraus, die wirklich auf Eurer Wellenlänge liegen – und zwar mit Hilfe Eurer Freunde und Eurer Lieblingsmusiker bei Facebook. Swarm.fm lädt Euch zu Neuentdeckungen ein, die genau Eurem Geschmack entsprechen und zu vielem mehr. Für uns steht daher fest: Swarm.fm ist die App der Woche!

Mit Hilfe von Facebook Open Graph findet Swarm.fm alle Musik-Aktivitäten Eurer Facebook-Freunde. Und sie macht die entsprechenden Songs über Spotify sofort für Euch hörbar! Natürlich habt ihr die Wahl, wessen Ton-Spur ihr folgen wollt und könnt Freunde ausblenden, deren Musik-Geschmack Euch nicht gefällt. Darüber hinaus empfiehlt Euch Swarm.fm Neuerscheinungen, die auf Euren „Gefällt mir“-Angaben zu Musikern und Bands basieren. Nicht zuletzt öffnet Euch die App umfangreiche Profile zu Euren Lieblingsmusikern und bietet Euch Tags an, mit denen Ihr Songs nach Stil oder Erscheinungsjahr filtern könnt.

Hervorgegangen ist Swarm.fm aus dem Spotify Music Apps Hack Weekend Ende Februar in New York. Dort hat die App den 1. Preis gewonnen. Und bereits die Nutzer der Beta-Version haben sich begeistert gezeigt. „Ich habe Swarm.fm für Spotify benutzt. Das verändert alles. Erstaunlich“, twittert @itsartdammit. Und @jtdeboer meint: „Ich nutze Spotify nur noch mit Swarm.fm. Eine Killer-App.“

Die App der Woche ermöglicht Euch fantastische Entdeckungsreisen durch die
Musik-Welten Eurer Freunde. Am besten startet Ihr gleich hier.

Interview mit Nathan von Gossip

London hat mich am Anfang total umgehauen – da waren so viele radikale Freaks unterwegs.“ (Nathan Howdeshell von Gossip)

Nathan Howdeshell ist Gründungsmitglied und Gitarrist der 1999 entstandenen Band Gossip. Diese Woche hat er uns im Londoner Spotify-Office besucht, um sich im Soundrop Room ein wenig als DJ zu betätigen. Nathan entschied sich für einen Jaques Renault-Remix von Midnight Magic, dänische No Wave-Sounds von Iceage und spacige Dub-Klänge von den Peaking Lights. Er beendete sein kurzes Set mit einem Stück der englisch-deutschen Singer-Songwriterin Anika.

„Es gibt so unglaublich viel cooles Zeug auf Spotify“, lacht Nathan. „Ich betreibe selbst ein kleines Plattenlabel, aber hier finde ich immer wieder Sachen, an die selbst ich schon lange nicht mehr gedacht habe…“

The Gossip wurden im ländlichen Arkansas gegründet. Wie seid Ihr in dieser Umgebung überhaupt mit Underground-Musik in Berührung gekommen?

Hauptsächlich über den Austausch mit Brieffreunden. So haben Beth und ich auch von der Riot Grrrl -Bewegung erfahren, die uns sehr inspiriert hat. Damals waren sehr viele Mixtapes im Umlauf, und irgendwann habe ich dann eine Show für Calvin Johnstones Band organisiert – damals war ich noch in der High School.

Gab es in eurer Heimatstadt Searcy wirklich ein Alkoholverbot?

Ja, das war eine echte Scheißstadt! Man musste 30 oder 40 Minuten fahren, nur um eine Flasche Wein zu kaufen. Du kannst Dir ja vorstellen, dass mich London am Anfang total umgehauen hat – da waren so viele radikale Freaks unterwegs. Heute leben meine Freunde überall auf der Welt verstreut, aber die Briten waren die ersten Menschen, die Gossip wirklich akzeptiert haben. Deshalb ist es für uns immer ganz besonders schön, hier zu sein – das gilt speziell für Beth. Wir haben uns hier anfangs so gefühlt wie die Free Jazz-Musiker, die es in den Sechzigerjahren überall in Paris gab. Wir haben auf Anhieb gespürt, dass die Engländer uns gegenüber sehr offen eingestellt sind.

Es hat Dir vorhin offensichtlich großen Spaß gemacht, den DJ zu spielen…

Oh ja, absolut. Ich mache auf Parties öfter mal den DJ. Bei mir um die Eckegibt es eine Honkytonk-Bar, in der ich mich ab und zu um die Musik kümmere. Daspiele ich allerdings nur alte Country-Sachen – Doc Boggs, Skip James, Johnny Cash und so weiter. Schließlich will ich, dass die Leute tanzen und ihren Spaß haben. Mein Dad ist ein echter Hillbilly, dem außer Country nichts ins Haus kommt – und ich habe festgestellt, dass mich diese Art von Musik auch mehr und mehr begeistert. Wenn ich zuhause auf der Farm bin, Zäune repariere und mich um das Vieh kümmere, dann gibt es ja auch nichts Besseres, was man hören könnte – das ist der Soundtrack zu meinem Leben!

Welche fünf Platten haben Dich zu der Person gemacht, die Du heute bist?

Da muss ich definitiv die „No New York“-Compilation mit ihren Songs von NYC-Bands der späten Siebziger erwähnen, die ist wirklich cool. Das erste Album von Suicide gehört auch dazu – die haben sich schon 1972 als Punks bezeichnet, als noch kein Mensch den Begriff für die Musikrichtung gebraucht hat. Richtig fein ist auch das erste Album der Stooges und „The Black Saint and the Sinner Lady“ von Charles Mingus. Und natürlich die erste LP von den Ronettes.

Gibt es etwas, das all diese Platten miteinander verbindet?

Ja, Minimalismus. Ich mag Musik, die primitiv klingt, und das tun sie alle. In ihnen steckt aber auch der Klang von Rebellion – das gefällt mir ausgesprochen gut.

Was ist für Dich die beste Platte, die jemals aufgenommen wurde?

Da alles im Blues seine Wurzeln hat, muss es wohl eine Blues-Platte sein. Das ist eine wirklich schwierige Frage. Das Suicide-Album, von dem ich gerade gesprochen habe, ist eine meiner absoluten Lieblingsplatten. Ich finde es unglaublich, dass sie sich nach so langer Zeit noch immer futuristisch anhört. Andererseits gibt es da den Song „Rocket 88“ von Jackie Brenston – das war 1951 die wahrscheinlich erste Rock ’n’ Roll-Scheibe überhaupt. Die ist auch echt wichtig.

Zehn verrückte Dinge über Frank Zappa

Frank Zappa, der 1993 im Alter von 52 Jahren starb, sagte einmal, sein Job sei es „alles bis zum Extrem zu treiben“. Sein riesiges musikalisches Werk beweist das ein ums andere Mal eindrucksvoll. Auf Spotify könnt Ihr das jetzt nachprüfen.

Zappa und seine Band Mothers of Invention waren Bilderstürmer des Rock’n Roll. In den Anfangszeiten des Psychedelic Rock waren sie Stammgäste auf dem Sunset Strip von LA und es war Zappa selbst, der den Spruch „Freak out!“ populär machte, indem er sein erstes Album so nannte. In seiner Musik mischte er Pop mit Soul, Jazz mit Acid Rock und frühe Anklänge an Heavy Metal mit nüchterner sowie moderner Klassik. Er spielte Melodien von Strawinsky ebenso überzeugend wie die eines Motown-Chors. Er strebte danach die Komplexität und Virtuosität symphonischer Musik mit dem starken Sound, der Spannung und Verständlichkeit großer Pop-Musik zu verbinden.

Ob Zappa etwas für Euch ist? Hört mal rein und findet es raus:

Schon gewusst? Zehn verrückte Dinge über Frank Zappa

1. Zappa trat 1968 in der TV-Serie „The Monkees“ auf – verkleidet als der Gitarrist der gleichnamigen Pop-Gruppe, Mike Nesmith. Später war er zu sehen, wie er ein Auto „bespielte“, indem er wiederholt darauf herumhämmerte.

2. Die ihm gewidmete Webseite Wiki Jawaka listet 115 Zappa-Songs „mit sexueller Thematik“ auf.

3. Zu Ehren Frank Zappas wurden neu entdeckte Fisch- und Quallenarten sowie eine fossile Schnecke benannt.

4. Als Kind litt Zappa an einer Nebenhöhlenentzündung, die ein Arzt zu kurieren versuchte, indem er Radium-Kapseln in seine Nasenlöcher einführte.

5. Matt Groening, der Schöpfer der „Simpsons“, nannte Zappa einmal „meinen Elvis“.

6. Im mecklenburgischen Bad Doberan findet alljährlich die „Zappanale“ statt, ein Festival bei dem nur Musik von Frank Zappa gespielt wird.

7. Zappas Sohn Dweezil wurde nach dem Spitznamen benannt, den sein Vater dem merkwürdig geformten kleinen Zeh seiner Frau Gail gegeben hatte.

8. Auf dem Cover seines 1976 erschienenen Albums „Songs In The Key Of Life“ bedankt sich Stevie Wonder bei Frank Zappa – und niemand weiß genau, warum.

9. In einer Folge der Zeichentrickserie „Die Ren & Stimpy Show“ war Zappa 1992 als die Stimme des Papstes zu hören.

10. Frank Zappas Film „200 Motels“ wurde 1971 im selben Studio gedreht wie drei Jahre zuvor „2001: Odyssee im Weltraum“. Wer genau hinschaut, entdeckt den legendären schwarzen Monolithen aus Stanley Kubriks Klassiker.

Die Spotify App der Woche: Armada Stream 40

Wenn Ihr auf Trance, House und überhaupt auf EDM steht, habt Ihr bei Spotify ab sofort einen guten Grund mehr, Euch zu freuen: Armada Music aus Amsterdam, in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge als „Best Global Dance Label“ ausgezeichnet, hat seine Spotify App gestartet.

Die offizielle Armada Stream 40-App basiert auf der wöchentlich aktualisierten Liste der beliebtesten Titel aller Armada-Labels – je nach Verkaufszahlen, Streams und Social Media-Aktivitäten. Damit habt Ihr jetzt über den App Finder einen direkten Zugang zu den 40 Wochen-Highlights von Armada Music. Und wenn Ihr eine Entdeckungsreise durchs EDM-Universum unternehmen möchtet, könnt Ihr kaum einen besseren Ausgangspunkt wählen.

Über die 40 Titel hinaus bietet Euch die Armada Stream 40-App alle wichtigen Infos zu jedem einzelnen Song: Erscheinungsdaten, Details zu den Tracks und den Künstlern, seine frühere Chart-Position, die Anzahl der Wochen, in denen er sich schon in den Charts hält und vieles mehr. Ihr könnt aber auch das Armada-Archiv durchstöbern, in Erinnerungen schwelgen und Playlists zu bestimmten Chart-Wochen anlegen. Die könnt Ihr dann ganz einfach im Netz mit Freunden über Facebook oder Twitter teilen.

Entwickelt wurde die App von Dancefoundation, wo sich derzeit eine ganze Riege weiterer Spotify Apps an die Startlöcher befindet. Also: Haltet die Augen auf, da kommt noch einiges auf Euch zu!

Hier geht es zur Armada Stream 40-App.

So geht’s: Den Spotify Play Button in Blogs, Foren oder Webseiten einbinden

Seit einigen Monaten bieten wir Euch den Spotify Play Button an. Zahlreiche Blogger, Online-Foren und Webseiten nutzen ihn bereits, um Musik auf besonders clevere, legale und einfache Art zu teilen. Jeder von Euch kann einen Play Button auf seine Internetseite, sein Forum oder seinen Blog einstellen. Eure Fans müssen dann nur noch auf „Play“ klicken – und schon hören Sie die Songs, die Ihr für sie ausgewählt habt.

Wie Ihr Eure Seiten zum Singen bringt? Folgt einfach, diesen simplen Schritten und in ein paar Sekunden geht’s los:

1) Öffnet Spotify und klickt mit der rechten Maustaste das Album, den Titel oder die Playlist an, die ihr einfügen möchtet.

2) Klicke auf “Einbettungscode kopieren”.

3) Fügt diesen Code auf Eurem Blog oder Eurer Webseite in die HTML-Editor-Ansicht ein.

4) Fertig!

(more…)

Spotify lässt es krachen – mit Century Media

Achtung Metal-Fans, jetzt wird es richtig laut! Falls Ihr Wacken verpasst habt – kein Problem: Ab sofort könnt ihr über Spotify das komplette Repertoire von Century Media hören. Bei diesem Plattenlabel seid Ihr genau richtig, wenn Ihr Musik am liebsten auf die ganz harte Tour genießt. Denn es deckt mit seinen Partnerlabels InsideOut Music, Superball Music und People Like You Records die gesamte Palette von Metal über Rock bis Punk & Prog ab.

1988 von Robert Kraft in Dortmund gegründet, gehört Century Media heute zu den weltweit führenden Metal-Labels. Zu den internationalen Gruppen, die bei dem Unternehmen unter Vertrag stehen, gehören große Namen der Szene wie Iced Earth, Paradise Lost, Lacuna Coil, In Flames, Rise to Remain, Napalm Death, Finntroll, Sick of it All und, und, und … Daneben lassen immer wieder interessante Newcomer von sich hören.

Mit der Entscheidung, alle ihre Songs auf Spotify bereitzustellen, kommt Century Media den Wünschen Tausender Musik-Fans nach, die sich an das Unternehmen gewandt hatten. „Spotify bietet großartige Möglichkeiten, neue Musiker zu entdecken“, sagt Antje Lange, General Manager Europe von Century Media. „Wir finden, das ist auch ein wesentlicher Vorteil für unsere vielversprechenden Newcomer. Spotify bietet diesen Künstlern ein sehr gutes Forum.“ Steve Savoca, Head of Content bei Spotify, freut sich ganz einfach: „Dass es den fantastischen Katalog von Century Media jetzt bei Spotify gibt, ist Heavy Metal-Musik in unseren Ohren.“

Also: Streift Eure Kutten über – und ab geht es zum Headbangen in den Spotify-Moshpit. Blast Euch am besten jetzt gleich die Ohren weg mit dieser Playlist, in der die Mitarbeiter von Century Media die Highlights aus ihrem Musikkatalog zusammengestellt haben:

Spotify Radio – jetzt noch besser!

Es gibt großartige Neuigkeiten! Ab sofort könnt Ihr bei Spotify Radio am Mobiltelefon die gleichen „Daumen hoch“- und „Daumen runter“-Funktionen nutzen, wie Ihr sie bereits von unserer Desktop-Version kennt.

Die Musik spielt überall!
Die Radio-Streams, bei denen Ihr Euch von unterwegs eingeklinkt habt, tauchen nun gleichzeitig am Desktop auf – und andersherum natürlich genauso.

Daumen Drücken ist angesagt!
Mit jedem „Like“ oder „Dislike“ personalisiert Ihr Euren eigenen Radio-Stream und bekommt immer mehr das zu hören, was Euch wirklich gefällt. Und das Beste daran: Alle Songs, die Ihr mobil oder daheim gut findet, wandern schnurstracks in Eure „Like from Radio“-Playlist.

Die ersten Nutzer kommen diese Tage in den Genuss des Updates.

Sicherer lässt sich Musik wohl nicht entdecken!

Die Spotify App der Woche: This Is My Jam

Es ist noch gar nicht so lange her, da war ein individuell zusammengestelltes Mixtape das Persönlichste, was man von sich preisgeben konnte – schließlich lag einem jeder einzelne Song am Herzen und drückte eine ganz besondere Stimmung aus.

Diese tiefe Bedeutung von Musik rückt This Is My Jam, unsere Spotify-App der Woche, nun wieder in den Mittelpunkt. Ein Reiz von This Is My Jam liegt darin, genau denjenigen Song aus dem riesigen Spotify-Katalog auszuwählen, der es wert ist, als persönliches Lieblingsstück der Woche geteilt zu werden. Das kann der Rock-Song sein, der für Dich die Hymne des Festivalsommers geworden ist, oder die Ballade, die Dich an den Urlaubsflirt erinnert. Wichtig ist, dass der Song Dir wichtig ist!

Die This Is My Jam-App sammelt dann all diese Lieblingsstücke der verschiedenen User in Playlists, die sich nicht nur nach Lust und Laune durchstöbern, sondern bei Bedarf auch der eigenen Spotify-Sammlung hinzufügen lassen. Und natürlich bietet sie auch die Möglichkeit, anderen Usern zu folgen, die die eigenen musikalischen Vorlieben teilen – entsprechende Vorschläge macht die App aktiv. So erhöht sich die Chance, neue Lieblingssongs zu entdecken oder alte wiederzufinden.

Auf diese Weise wird die This Is My Jam-App Stück für Stück zur personalisierten Musicbox. Und das Beste: Gefüttert wird sie von Leuten, die sich für dieselben Songs begeistern wie Du – und über die Auswahl haben sie sich ganz sicher eine Menge Gedanken gemacht!

Die This Is My Jam-App gibt es ab sofort im App Finder bei Spotify oder direkt über diesen Link: http://open.spotify.com/app/jam.

Admiral Fallow Playlist

Mit die Veröffentlichung ihres zweiten Album ‚Tree Bursts Of Snow’ hat die Schottisches Band ‚Admiral Fallow’ die Herzen des Kritiker und die Liebhaber des Folk Musik gewonnen.

Bei ihrer Tour im Frühjahr gab es ausverkaufte Häuser und viele glückliche Zuhörer. Jetzt kommen Admiral Fallow zurück um unsere Herzen nochmal zu gewinnen!

Auf Spotify haben sie jetzt eine Playlist zusammengestellt, die ihre Lieblingslieder beinhaltet. Hört mal rein!