Emerge-Gewinner Chakuza im Interview

Chakuza hat den von Ford präsentierten Band-Wettbewerb „Emerge“ auf Spotify gewonnen. Als Dank für alle Votes spielte der Rapper ein exklusives Akustik-Konzert für seine Fans in Berlin. Wir trafen Chakuza kurz vor seinem Auftritt im Backstage-Bereich des „Privatclubs“. Er verriet uns, warum er vor der Spotify Session „Arschwasser“ hatte, was er von Leuten hält, die seinem Käsegenuss im Weg stehen, und wieso er sich als Waldmensch beschreibt.

Dein Stil hat sich auf „Magnolia“, deinem neuen Album, hörbar verändert. Musikalisch ging es vom HipHop zu einer eher klassischen Songstruktur. Hängt das Wort „Neuerfindung“ dir schon zum Hals raus?

Voll! Ich komme ja eigentlich aus der Rockszene oder Indieszene und habe früher schon Mucke gemacht. Mit 16 oder 17 hatte ich dann diesen HipHop-Flash, und habe das natürlich abgefeiert und irgendwann auch selbst gemacht. Das ist halt die einfachste Musik, die man machen kann, außer Trance, Rave und diesem ganzen Gedöns. Irgendwie hat das dann geklappt und ich habe das fünf Jahre lang gemacht, aber dann war es mir zu wenig, einen Beat zu haben, zwei 16er drüberzurappen und ne Hook zu machen. Ich will das echt nicht schlechtreden – es war ne schöne Zeit – aber jetzt fühle ich mich wohl und dabei bleibe ich. Denn in meinem Umfeld können alle Instrumente spielen: Ich spiele selbst drei und alle meine Kumpels auch irgendwelche. Wir haben die gleiche Arbeit gemacht wie immer, es hat nur länger gedauert, weil wir nicht einfach Logic aufgemacht, eine Taste gedrückt haben und dann kam was raus.

„Magnolia“ ist an sich schon ziemlich stripped down, also beatmäßig zurückgenommen. Musstet ihr für das Akustikset, das ihr für die Spotify Sessions spielt, viel verändern?

Wir spielen das heute zum ersten Mal und haben es jetzt gerade erst beim Soundcheck geprobt. Wir haben vorher noch nie so zusammen gespielt, aber es klappt irgendwie, Gott sei Dank. Ich habe vorgestern noch Jonathan angerufen und ihn gefragt: „Hey, kannst du mich backen und mir bei den Hooks aushelfen?“ – denn ich bin ja kein Sänger. Wenn der mir hilft, dann kann es nur gut gehen. Ich glaube, wir haben alle ein bisschen Arschwasser heute, aber ich habe die besten Leute um mich, von daher glaube ich nicht, dass wir verkacken.

Du hast den Emerge-Wettbewerb gewonnen und bist damit der Aufsteiger des Jahres bei Spotify. Glückwunsch!

Ich find’s cool, dass Leute für mich voten, ohne dass ich sie dazu aufrufe. Als ich das am Ende gewonnen habe, habe ich mich natürlich gefreut. Und zwar viel mehr, wenn die Leute das von alleine machen als wenn ich zehntausend Mal am Tag zum Voten aufrufe. Die Leute, die das für mich tun, feier ich voll, aber ich bin in dem ganzen Internetding sehr wenig drin, muss ich zugeben. Ich bin froh, wenn ich meinen Kühlschrank öffnen kann am Morgen… Ich bin eher der Waldmensch als der Internetmensch.

Du hast dich selbst mal als Menschenhasser bezeichnet.

Ja, voll. Ich hasse alle. Tut mir leid. Was ich nicht mag, sind so Egoschweine, die meinen, es gäbe nur sie alleine auf der Welt. Mich nervt das, wenn jemand den Einkaufswagen vors Regal bei Lidl stellt so dass ich nicht zu meinem Käse komme. Da denke ich mir: „Du Arschloch, warum stellst du den nicht zwei Meter weiter weg, ey?“ So was nervt mich, da kann ich richtig ausrasten.

 

 

Ist das von der Energie her etwas, das dich ins Künstlertum getrieben hat?

Nee. Ich komme wie gesagt aus einer Musikerfamilie und die haben immer schon Musik gemacht. Ich habe mit vier mein erstes Musikinstrument in die Hand bekommen, auch wenn’s nur ne Kindertrommel war und ich meine Eltern damit genervt habe. Ich bin nicht Künstler geworden, um meinen Hass in der Welt zu verbreiten, auf keinen Fall.

Du bist in Österreich auch sehr erfolgreich. Was bedeutet dir das als geborener Linzer?

Nichts, gar nichts. Das soll jetzt nicht falsch rüberkommen, aber ich mag Patriotismus prinzipiell nicht. Wir leben alle auf einem Ball und da hat Patriotismus einfach gar nix zu suchen – und schon gar nicht mit der Vergangenheit, die wir haben. Es ist mir egal, wo jemand herkommt. Du kannst auf einer Toilette wohnen und wenn du nett bist, bist du auch nett.

Auf dem letzten Stück deines Albums, „Alles Gut“, sagst du: „Halt die Zeit für ne Stunde an“. Bist du gerade zufrieden?

Man ist nie wirklich zufrieden. Wer ist schon zufrieden? Es geht immer mehr! Ganz ehrlich, es läuft sehr, sehr gut, besser als jemals zuvor, aber es könnte einfach noch cooler sein, auch für die Leute in meinem Umfeld. Es könnte jeder von uns mehr Geld verdienen. Man braucht nicht glauben, nur weil wir jetzt auf einer Bühne stehen und die Leute begeistert sind, dass wir alle im Reichtum leben – das ist nicht so, voll der Blödsinn. Das ist hart verdientes Brot.

Wir haben gehört, du bist letztens schon wieder ins Studio gegangen. Hast du gerade einen Flow was das Songschreiben angeht?

Bei mir ist das schwierig, denn manchmal bin ich dazu auch einfach nicht fähig. Aber manchmal ruf ich dann das Management an und sag „Ey, jetzt gerade könnt ich was schreiben, wir können was machen!“ Und jetzt haben wir ne schöne EP fertig, die wir im Sommer noch rausbringen. Dafür hab ich sogar positive Texte geschrieben – wie unglaublich das auch scheinen mag…”

June Beats presented by @thursplay

thursplay

Here’s what you’ll listen to on this June Beats by our friends at @thursplay :

Closing the month of June with 15 awesome hand picked songs on June Beats by @thursplay [2013]: listen to Kisses with their very catchy “Funny Heartbeat”, Husky Rescue has new music out, check out “Treehouse”! Also with new music is Swedish group Club 8, listen to “Into Air” from their latest album “Above the City”.

What else? Oh yeah, listen to brand new music from American indie rock band The National with “Don’t Swallow the Cap”, Rhye with their ever so smooth sound with the song “Last Dance”, British singer Sivu with “Better Man than He” and Vampire Weekend with “Unbelievers”.

Still on this playlist: When Saints Go Machine, She & Him, Laura Marling and a beautiful song by David Lynch & Lykke Li.

What were your favorite releases during June?

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Die Adler sind gelandet – die Eagles sind auf Spotify!

Eagles sind eine der erfolgreichsten amerikanischen Bands. In den letzten 30 Jahren verkauften sie weltweit mehrere Millionen Platten, darunter sieben Nummer 1 Singles und sechs Alben,die es an der Spitze der LP-Charts geschafft haben.

Daher freuen wir uns Euch heute mitzuteilen, dass der gesamte Katalog der Eagles jetzt auf Spotify verfügbar ist – von Klassikern wie „Take It Easy“ bis hin zu ihren größten Hits wie „Hotel California“.

Hört jetzt rein:

Daft Punk bricht weltweit Streaming Rekorde

Ihr kennt die Gesichter der beiden nicht, aber viele von Euch haben den Sound von Guy-Manuel de Homem-Christo und Thomas Bangalter im Ohr. Denn Ihr habt dafür gesorgt, dass das maskierte Duo von Daft Punk mit „Random Access Memories“ reihenweise bestehende Streaming-Rekorde bricht. Allein der Song „Get Lucky“ wurde von Euch bisher weltweit über 27 Millionen Mal angehört.

Auch in Deutschland ist „Random Access Memories“ der absolute Spitzenreiter. Am ersten Tag habt Ihr fast 300.000 Mal auf einen Track aus dem neuen Album geklickt – mehr als 1,5 Millionen Mal in der ersten Woche. In insgesamt 11 der 28 Spotify-Länder war „Random Access Memories“ die Nummer 1 nach dem ersten Tag. In den USA hat das Album obendrein „Babel“ von Mumford & Sons als bisher größten Streaming-Hit der Startwoche getoppt.

Das Aussehen von Daft Punk bleibt ein Geheimnis, aber der Erfolg des Duos liegt dank der neu eingeführten Spotify Charts offen zutage. Werft doch mal einen Blick auf unsere wöchentlich aktualisierten Hitlisten und seht, welche Songs bei Euch und den Spotify-Freunden aller Länder am besten ankommen.

Our Interview with LTJ Bukem

“It doesn’t matter where music comes from; if it hits you, that’s it…”

LTJ Bukem

When the lists of Great Drum and Bass Pioneers is drawn up – and can that day be far off? – the name of Danny Williamson will be on it, only he won’t be called Danny Williamson, he’ll be called LTJ Bukem, for LTJ Bukem is as legendary, as forward-looking and as groundbreaking as they come. In concentrated bursts over the last 22 years, Bukem has been recording, releasing, and DJing a uniquely melodic and textured stream of breakbeat fuelled drum and bass. Now, as he prepares his Good Looking label for a relaunch, Bukem is bringing his entire back catalogue to Spotify.

“We’re embracing the digital world,” he laughs. “We know there are thousands of fans who, over the years, have been asking, ‘what’s Bukem doing?’ It’s been three or four years since I last released something new, so now it’s time to reach out. It’s time to really do this…”

There is something curiously timeless about your music.

LTJ Bukem: That’s been my ethos since the beginning. If I pick up a piece of music to play in a club or to release I want it for life. I want to be able to pick up that piece of music in 20 years’ time, and still enjoy it for what it is.

Tell me a bit about the first music you ever really loved.

Blimey, well, this sounds really weird, but one of the first records I actually bought and got into, was by Bert Weedon! I’ve still got the record somewhere; he was doing Shadows cover versions. I also really liked Scott Joplin and a lot of that ragtime stuff. Then I began listening to The Police and The Jam – Paul Weller heavily influenced me. I think he’s an amazing guy, if you listen to those 70s Jam albums now they’re still amazing.

What was the first gig you went to see?

I would have been 9 or 10 and my piano teacher took me to see Chick Corea, that got me into the whole jazz scene, which became a massive influence and opened up the door to a lot of reggae too. When I started collecting music there was no genres, not for me, I just wanted to hear things that were great, so I got into all sorts of different styles of music. Still now, it doesn’t matter what it is or where it comes from: if it hits you, that’s it.

As a teenager you ran your own Sunshine Sound System – what would we have heard you playing?

Frankie Paul’s Pass The Tu Sheng Peng, Sylvia Striplin’s You Can’t Turn Me Away, Archie Bell and the Drells, Don’t Let Love Get You Down…

Just thinking about those songs is making you smile!

Yeah! Then there’s Loose Ends’ Gonna Make You Mine. We played a lot of that mid-80s funk and soul, but a lot of James Brown too. In fact, I’d play any James Brown I could get my hands on. I played a lot of early hip-hop like Kool G Rap and Big Daddy Kane too. I used to love those times – that’s why I’m smiling – because in those days you literally could just go to a dance and play for seven hours straight from any style of music that you loved.

People like Kindness, Rhye and Jessie Ware are revisiting that time, that pre-acid house era.

I think there’s a lot of people revisiting that music because there were some ground breaking sounds in there, musicians will always be going to go back to those elements.

Where should people begin with your own music?

You have to start at the beginning, with Demon’s Theme. I’ve always said that was three or four tunes in one, because at that time in drum and bass that’s how it was. You’d have the reggae start, the techno / house middle section, the soul breakdown and off into a mad rave kind of finish! My stuff was more about strings and bells, long intros and drums and promoters would say to me, ‘you’re not going to last five minutes, son! It’s not rave-y enough, it’s not mad enough!’ I was disheartened until I took it to (drum and bass legend) Fabio and Grooverider at Rage one night. They put it straight on and loved it. I played it on dub plate exclusive for a whole year and then thought, ‘Right, I’m going to start a label.’ And that’s the beginning of Good Looking Records. It was what I wanted to hear, records with some melody.

Your label compilation, Logical Progression, was a very big deal at the time.

There was nothing else like it. Nothing! There were compilations, but not an album where someone had put it together as whole piece that was the real start of the label. That got me in touch with London Records and Pete Tong and suddenly we were happening worldwide. I began to bring artists like PFM and Peshay on board. It began to feel real. At the same time I was getting together with Tony who did everything apart from select the tracks for release and gave the label a direction. He still does that now.

You had Photek recording as Aquarius then too?

Ha! Photek, that’s a funny story. I remember when no one had even heard of Rupert. He was still living in Ipswich and I had to drive down to his house to pick up all the DATs off him so I could go and cut the dub plates. Those were amazing times, the birth of it all really.

What record from history do you think, ‘I wish I’d made that’?

I think it would have to be a soul record. If I was allowed a few I’d say, Lonnie Liston Smith’s Voodoo Woman, Chick Corea’s Lenore, Dave Angel’s 1st Symphony, a track called Yeah (Dope Mix) – by Swing Kids and an old tune on XL called Dub War by Dance Conspiracy. Too many to mention

OK, a simple final question: what’s your favourite noise?

Oh man, my favourite noise is peace and quiet.

Do you get much of it?

I’m being serious! And the answer to your question is: no, I don’t, but when I do, it’s like the most wonderful thing ever, because hearing no music for a while really makes me want to hear music again. Sometimes it’s really nice to just sit and contemplate things, to close your eyes and have some meditation time.

That’s what comes of being a grown-up, Danny.

Exactly!

May Beats presented by @thursplay

thursplay

Here’s what you’ll listen to on this April Beats by our friends at @thursplay :

Starting off on this May Beats by @thursplay [2013] listen to Lana Del Rey’s new single “Young and Beautiful” and let’s all agree: yes, she still got it! Also with new music is Swedish electronic duo The Knife, listen to “Without You My Life Would Be Boring” from their latest album “Shaking the Habitual”. Next, enjoy Dublin-based Irish quartet Kodaline with “High Hopes”, followed by Swedish musician Big Fox with her new single “Girls”.

It gets better: listen to STRFKR groovy song “Malmo”, Daft Punk feat. Julian Casablancas with “Instant Crush”, new song by Camera Obscura “Do it Again”, This is Head with “Time’s an Ocean”, American group Haim with their new single “Falling” and British singer-songwriter Dan Croll with “Compliment Your Soul”.

Still on this playlist: Lord Huron, Synne Sanden, Walk the Moon, and Still Corners!

What were your favorite releases during May?

Share them with us today on Twitter using the hashtag #thursplay.

Keine Idee, was Ihr als Nächstes hören könntet? Dann begebt Euch auf Entdeckungsreise!

Ab sofort könnt Ihr alte und neue Musik auf eine komplett neue und persönliche Art und Weise entdecken.

Die brandneue „Entdecken“-Funktion ist da!

Eure Suche nach der perfekten Musik ist jetzt vorbei! Mit den neuen „Entdecken“-Funktionen auf Spotify werden kontinuierlich persönliche Empfehlungen zusammengestellt.

- Täglich neue, individuelle Empfehlungen, basierend auf Euren persönlichen Musikvorlieben

- Alle Neuerscheinungen von Künstlern und Bands, denen Ihr persönlich folgt

- Alle Songs und Playlists, die von Euren Freunden oder Trendsettern geteilt werden, denen Ihr persönlich folgt

- Findet heraus wann Eure Lieblingskünstler in der Nähe auf Tour sind

Neben unserer neuen Funktionen zum Entdecken von Musik führen wir auch „Audio Preview“ ein. Damit könnt Ihr mit einem Klick auf den Play-Button schnell und einfach in einen Song hinein hören. Halten diesen solange gedrückt, wie Ihr den Titel hören wollt. Sobald Ihr ihn wieder loslasst, kehrt Ihr zum zuvor gehörten Titel zurück. Wenn Euch das kurz Angehörte gefällt, könnt Ihr den Song für später speichern, dem Künstler folgen oder ihn sofort abspielen – ganz wie es Euch beliebt.

Alle neuen Funktionen sind ab heute in unserem Web Player verfügbar.

Gleichzeitig haben wir damit begonnen, die „Entdecken“-Funktionen schrittweise auf unsere Desktop-Software und unsere mobilen Apps verfügbar zu machen. Sobald Euer Konto aktualisiert werden kann, werdet Ihr von uns benachrichtigt.

Viel Spaß auf Eurer persönlichen Entdeckungsreise!

Neue Android-App ab sofort mit Landschafts-Modus

Das Warten hat endlich ein Ende, ab heute ist die neue Android-App verfügbar und wartet mit einem besonderen Update auf Euch: Den Landschafts-Modus!

Holt Euch jetzt die neue Android App im Google Play Store. Damit habt Ihr den Dreh raus!

Zur Feier des Tages haben wir für Euch dazu eine Playlist zusammengestellt:

Viel Spaß damit!

The sounds of May courtesy of Sharemyplaylists.com

We present you the music selection that our friends from Sharemyplaylists have handpicked for this month.

Soul Deluxe

Soul music is enjoying something of a renaissance, at the moment. In recent years, a wealth of talent has emerged on both sides of the Atlantic and beyond. Add those artists to a smorgasbord of soul stalwarts and you get this, the brand spanking new SMP playlist dedicated to contemporary soul music. Here you’ll find 60 tracks ñ and counting ñ spanning over four hours of the best, freshest soul music around, by the very cream of new and emerging proponents of the genre. Making up the numbers, so far, we have: Janelle Monae and Erykah Badu, Lulu James, John Legend, Mary J. Blige, Justin Timberlake and many, many more. As alway, with our own creations, we update this mixtape regularly. So don’t forget to subscribe.

90 Rap Songs From The 90s: Vol II

Depending on your perspective ñ and your age, of course ñ you may consider the 90s as something of a golden era for hip-hop music. TommyC83 most certainly does. The SMP user has put together this mixtape, a follow up to last year’s hugely successful 90 Rap Songs From The 90s. The original playlist was a consummate collection of some of the best hip-hop music ever put to record. And Vol II is more of the same. Our favourites include blasts from the past by everyone from Nice & Smooth, Del Tha Funkee Homosapien, Black Moon and Tag Team, to more familiar names such as A Tribe Called Quest, Wu-Tang Clan, Eric B. & Rakim and the Notorious B.I.G.. Super stuff. A must-hear for old school hip-hop heads and nostalgic rap fans. Check it out.

The Soundtrack to May 2013

Has the sun been shining where you are? If yes, you need a playlist that reflects summer’s arrival. Step forward SMP superuser Phil Wilce. “The mercury is pushing 99,” he says. “And at the burning heart, 50 of the hottest track you’ll hear in the next 31 days.” Wilce is our resident arbiter of taste, when it comes to new music. So when he recommends releases from Ghostpoet, Jakwob, Papa, Luke Sital-Singh and the Strypes, we tend to take note. And we think you should, too. The SMP user also recommends sun-blushed tunes from Empire Of The Sun, Alex Metric, Daft Punk, Jon Hopkins, Julio Bashmore and Justin Martin, with Dusky on the remix. We’re also fond of new stuff from James Blake, Steve Mason and Kurt Vile, to name just a few. But this playlist is all killer and absolutely zero filler. The very definition of a must-hear mixtape!

Gilles Peterson All Winners of 2013 #1

It’s that time of year, again: when the greatest show on radio gets even greater. We’re talking about BBC Radio 6 Music’s Gilles Peterson and his unmissable All Winners Show. Our highlights include: Cirrus, the return of Bonobo; Typesun’s The PL, a slice of contemporary soul that is one of our favourite tracks of the year; the impossibly beautiful Green Garden by Laura Mvula; James Blake’s collaboration with Wu-Tang’s the RZA, Take a Fall for Me; the amazing Eckoclick Remix of Bambooman’s Sun; and, well, pretty much every track on this mixtape … 25 tunes, spanning over three hours, of the best music from around the world ñ spanning every single genre that matters. Superb stuff from the tireless champion of new music that is Gilles Peterson. Many thanks to SMP user niniouz for putting this one together. A proper must-hear mixtape.

Daytime Deep House

Day parties. They’ve got a different vibe to the club. To the night. The best ones take place in gardens, yards or on terraces. The dream ones take place on the beach. Shades are a must. Vests and shorts are essential. Flip flops, too. Drinks? Long cocktails. Ice-cold beers. And as for the music … Well, day parties require a very special kind of music. If there’s one man who understands a good day party it’s Reggie Prim. The SMP user, our resident dance music connoisseur, has put together a mixtape full of the finest daytime deep house. “Good for night. Good for day. Good for work and good for play,” goes the pithy playlist description. Highlights include big tunes and remixes from Kruse & Nuernberg, Mano Le Tough, Guti, Cesar Merveille, Anneke Van Giersbergen and many more besides. Brilliant, as always, from that man Prim.

Best Independent Music of 2013 (so far)

The Orchard has pulled one out of the bag. Again. 2013 has been an absolute bumper year for new noise. With that in mind, one of our playlists of the week is a consummate collection of the best indie music released so far this year. “It’s hard to keep up with all the awesome indie releases out there,” says the SMP superuser. “Well, you’re in luck, because we’ve got you covered.” They have indeed. Our highlights include everyone from the Virgins, Sebastian Back and the Story So Far to Leddra Chapman, Dirtyphonics and the Black Angels ñ and, of course, the inimitable Har Mar Superstar. Click shuffle, hit play, turn it up and get ready to discover your new favourite band. Great stuff, as always, from the master mixtape maker that is the Orchard.

Party at Gatsby’s

The Great Gatsby, arguably the greatest American novel of all time, has been given the Baz Luhrman treatment. The Australian director has called in the acting talents of Messrs. Leonardo DiCaprio, and Tobey Maguire, alongside actress Isla Fisher. We’re pretty excited about it. Not least because the soundtrack is amazing. SMP user confunded thinks so, too. “Music from and inspired by Baz Luhrman’s The Great Gatsby,” goes the playlist description. It features everyone from Amy Winehouse, Jaz-Z and Frank Ocean to alt-J, Little Comets and Lykke Li. A succinct collection ñ taking in just 15 tracks, spanning an hour and a half. A really nicely put together mixtape. So we beat on, playlist makers against the streaming service, borne ceaselessly into the back-catalogue.

150 Song History of Popular British Music

It’s a bold user who attempts to encapsulate the entire history of British music in one playlist. However, if there’s one man who’s up to the challenge, it’s SMP superuser hoxsd1. So, here we go ñ “A history of modern popular British music in 150 songs.” From Lonnie Donegan’s Rock Island Line to PJ Harvey’s Let England Shake ñ via rock’n’roll, punk, ska and two tone, 80s cheese, Britpop, talent-show pop and pretty much everything in between ñ this is a consummate retrospective on almost a century of music. You’ve got two ways of tackling this playlist: 1) Play it all the way through, in one or more sittings (preferably one ñ it’s only 16 hours long!) or 2) Click shuffle, hit play, turn it up and see what you discover. Either way, this mixtape is must for music fans of any age. Great work.

“Hemlock Grove” Playlist

So, who’s into Hemlock Grove, then? The horror-thriller is the latest must-see television series for Netflix, and it makes for compulsive viewing. Based on the equally brilliant Brian McGreevy novel of the same name, released last year, Hemlock Grove premiered this month. Like House of cards, all 13 episodes were made available for online viewing … Which, as we all know, is all but inviting you to draw the curtains, turn off your phone and forget the world exists until you’ve watched every last one. The soundtrack’s pretty good, too. Studio13 has put together a collection of all the music featured in the show. “This playlist is continuously monitored,” the SMP user says, “and will build up throughout the seasons as and when the music becomes available.” A collection of tracks that’s as eclectic as it is superb.

Dancefloor Anthems

We are big, big fans of dance music, here at SMP. We’re house heads. Techno fiends. Drum’n’bass devotees. Disco aficionados. Electro enthusiasts. If it’s got a repetitive beat, if it makes you move your feet, throw your hands in the air and puts a great big grin on your face, we’re all over it. So much so that’ve we’ve decided to focus our passion for dance music into one ñ even if we do say so ourselves ñ deft collection of the best and latest floor-fillers on Spotify. Featured here: everyone from Tiesto, Armin Van Buuren and Avicii to Daft Punk, A-Trak and A*M*E. From the mainroom to the underground, there’s something for everyone here. And don’t forget to subscribe. We update this playlist regularly. Play loud!

Spotify-Playlist gegen Flugangst

Sommerzeit ist Urlaubszeit! Der entspannende Gedanke an Sonne, Strand und Meer wird bei Flugangstreisenden leider meist schon beim ersten Schritt in den Urlaubsflieger zunichte gemacht. Für all diejenigen haben wir jetzt aber gute Nachrichten: Musik hilft, und zwar ganz offiziell! Eine von Spotify in Auftrag gegebene Studie zeigt, welche Musik eine beruhigende Wirkung auf nervöse Fluggäste hat.

Demnach ist Someone Like You von Adele der perfekte Song zur Linderung von Flugangst. Das Geheimnis: ein ruhiges und kontrolliertes Einatmen im Takt langsamer Musik senkt nachweislich die Herzfrequenz und den Blutdruck, wodurch auch das Angstgefühl reduziert wird.

Und es gibt noch mehr Lieder, die für einen entspannten Flug in den Urlaub sorgen können. Egal ob Rock- oder Klassik-Fan, in dieser Playlist, zusammengestellt von Psychologin und Angsttherapeutin Dr. Rebecca Spelmann, findet bestimmt jeder seinen perfekten Song zum Entspannen:

Calming Music To Fly To Playlist

Alle Premium Nutzer können sich diese und viele weitere Playlists (insgesamt bis zu 3.333 Songs) einfach Offline auf bis zu drei mobilen Geräten abspeichern. Ihr habt somit Eure persönliche Musikbibliothek auch in fernen Ländern immer dabei. Ihr habt noch kein Spotify Premium? Dann holt Euch hier die 30 Tage Testversion!