Comedy App bringt Spotify-Nutzer zum Lachen

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Wer erinnert sich nicht an die legendären Sprüche von Bill Cosby? Oder die lustigen Auftritte von Steve Martin? Nicht zu vergessen die nahezu geschichtsträchtigen Dialoge und Songs der Monty Python Filme! All dies gibt es ab jetzt in der Official Comedy App auf Spotify!

Damit bekommt Ihr einen Überblick über die zahlreichen Comedy-Inhalte auf Spotify! Bislang sind 37 Künstler mit ihren besten Auftritten, Songs und Sprüchen in Playlists und mit einzelnen Profilen in der App vertreten. Natürlich kommen regelmäßig neue Inhalte dazu.

Also, probiert die neue Official Comedy App direkt aus! Viel Spaß beim Stöbern und Lachen!

Bass trifft Elektro, Teil II: Das neue Album von Moderat

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Moderat ließen ihre Fans fünf Jahre auf das zweite Album warten. Doch was lange währt, wird bekanntlich gut: Ab heute ist das neue Album „II“ exklusiv auf Spotify als Prestream verfügbar. Damit bekommt Ihr bereits zwei Tage vor allen anderen in den Genuss der neuen Platte des Elektro-Trios.

Moderat setzen sich zusammen aus Gernot Bronsert und Sebastian Szary von Modeselektorund Sascha Ring von Apparat. Mit ihrem neuen Album setzen die drei ihren Versuch fort, leichte Melodien in vertrackter Elektronik aufzulösen. Überzeugt Euch selbst davon und hört gleich mal rein:

 

Our Interview with Laura Jansen

7:19“„Ich bin sehr offen meinen Zuhörern gegenüber ¬– das ist wie eine kostenlose Therapie…”

Laura ist gerade dabei, ihr Equipment vor der Spotify Office Session in Amsterdam vorzubereiten, als wir sie treffen. Die gebürtige Niederländerin, nach eigenen Angaben Tochter einer „ziemlich coolen Mutter”, wuchs in einem Haushalt auf, in dem eine ganz bunte Mischung aus Musik gehört wurde – von „komischen, brasilianischen Protest-Songs” bis hin zu portugiesischen Volksliedern. „Allerdings hörten wir meistens dann doch Queen”, fügt sie mit einem Lachen hinzu. „Ich habe mich eine Woche lang schwarz gekleidet, als Freddy Mercury gestorben ist. Damals dachte ich, er sei heterosexuell und ich war heillos ihn in verliebt…“

Das wundervolle neue Album der in L.A. lebenden Künstlerin Laura Jansen wird durch Auftritte von Keanes Tom Chaplin und dem Sänger/Songwriter, Ed Harcourt, abgerundet.

An was erinnerst Du Dich, wenn Du an die brasilianische und portugiesische Musik Deiner Kindheit zurück denkst?
Vor allem an das Gefühl. In der portugiesischen Musik nennen sie es saudade, was so viel heißt wie Melancholie und Sehnsucht – man kann es förmlich im eigenen Körper spüren. Das ist der Grund, warum alles was ich mache, in diese Richtung geht. Ich identifiziere mich sehr stark mit diesem Gefühl, es ist sehr mitreißend und dramatisch. Ich sehne mich stets nach etwas, was nie war.

Was war die erste Musik, die Du besessen hast?
The Prodigy! Ich war ein kleines Schulmädchen – bis mir jemand ein Tonband der Band gab. Ich erinnere mich daran, wie ich die Kassette während des Kunstunterrichts hörte und die ganze Zeit nur dachte: „Was passiert hier gerade und warum bin ich davon so fasziniert?” Noch im selben Jahr entwickelte sich meine Begeisterung für Rage Against the Machine und Pearl Jam’s Tent. Diese Kombination von Pubertät und richtig guter, aggressiver Musik hat mir vermutlich eine neue Perspektive eröffnet, denn kurz darauf entdeckte ich Portishead – eine überwältigende Erfahrung für mich.

Glaubst Du, dass es diesen einen, perfekten Song gibt?
Ich glaube schon. Allerdings denke ich auch, dass es nicht nur einen davon gibt. So könnte es beispielsweise ein Lied geben, das ich schrecklich finde, während es für dich perfekt klingt. Für mich persönlich wird Kate Bush immer für die vollkommene Musik stehen – sie zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. The Hounds of Love, Big Sky, The Man With the Child in his Eyes und Running up that Hill. Diese vier Lieder sind im Prinzip perfekt für mich.

Was war die letzte beeindruckende Aufnahme, die Du gehört hast?
„Retrograde” von James Blake. Ich mag auch Stromae sehr gerne. Er ist der erste Künstler seit Langem, den ich tatsächlich bei Google gesucht habe, weil ich einfach alles über ihn wissen wollte. Ich finde alles was er tut richtig aufregend. Auch die neue Single von The National hat mich tief berührt – ein wundervoller Nachfolger der letzten Aufnahme.

Wenn wir Dich bei einer Band der Musikgeschichte absetzen könnten…
Oh ja, könntet ihr dann dafür sorgen, dass ich eine Background-Sängerin bei Bob Marley werde? Ich wäre liebend gern eine der drei Frauen, die mit ihm auf Tour gehen und den politischen Umbruch miterleben. Er wirkte auf mich wie ein Prophet, der seine Botschaft verbreitet – das wäre irgendwie faszinierend.

Erzähl uns von „Elba”. Wie fing es an?
„Elba” begann als eine Unterhaltung über Sätze, die immer gleich bleiben – vorwärts wie rückwärts. Der erste Satz dieser Art, den ich lernte war: „Able was I ere I saw Elba“. Der Satz stammt von Napoleon. Nachdem er Europa zerstört hatte, floh er ins Exil und landete auf einem kleinen Felsen, Elba, auf dem er sich selbst zum König krönte und ein Steuersystem einführte. Er baute einen Palast für seine Geliebte und entwarf eine Fahne, die von kleinen goldenen Bienen geziert war. Ich fand das eine ziemlich gute Art und Weise mit einer Situation umzugehen, in der man richtig am Boden (zerstört) ist – die Lage grundlegend zu verändern und das Beste daraus zu machen. Als ich letztes Jahr an den Liedern zu diesem Album schrieb, lag gerade eine schwere Trennung hinter mir. Mein altes Leben schmiss mich einfach raus. Ich musste in dieses neue Leben treten – allein mit meinem neuen Album und einem Koffer – und sehen wie ich zurechtkomme. Also habe ich kurzerhand meine Sichtweise geändert und mir gesagt „Ok, dann machst du dich eben einfach selbst zur Königin dieses kleinen Reichs, das dir geblieben ist, und machst das Beste daraus.“ Elba symbolisiert für mich seitdem mich selbst und alles andere als eine Insel.

Willst Du etwa sagen, dass “Elba” ein Konzeptalbum ist?
Nein! Das Album dreht sich darum, genau die Situation zu erkunden, in der du dich in diesem Moment gerade befindest.

Wird es mit der Zeit leichter oder schwieriger für Dich, Deine intimsten Gefühle öffentlich zu teilen?
Ich bin daran gewöhnt. Meine Musik war bisher immer autobiografisch und ich bin relativ offen meinen Zuhörern gegenüber. Das ist fast wie eine kostenlose Therapie. Dadurch fühle ich mich weniger allein, weil es anderen genauso geht wie mir.

Ohne welche fünf Künstler könntest Du unmöglich leben?
Kate Bush. Queen. Peter Gabriel. Joni Mitchell. James Blake. Und darf ich noch einen nennen? George Harrison. Ich wollte eigentlich erst die Beatles sagen, aber im Grunde ist es nur George.

Warum gerade George?
Er sah am Besten aus! Nein, Spaß beiseite, er war textlich einfach am mutigsten. Sein Songwriting war sehr spirituell, ohne dabei moralisierend zu sein.

Und er hatte schöne Haare.
Das hatte er wahrlich! Er hatte tolle Haare. Die Frauen liebten ihn einfach.

Welches Lied hattest Du im Kopf, als Du heute morgen aufgewacht bist?
Oh Gott, das ist so peinlich! Ich habe gerade die „Best of“-CD der Backstreet Boys für einen Road Trip gekauft – wenn mehr als zwei Frauen im Auto dabei sind, dann muss man einfach die Backstreet Boys spielen – und seitdem bekomme ich „Show Me The Meaning of Being Lonely“ nicht mehr aus meinem Kopf. Damit bin ich dann auch heute morgen aufgewacht. Definitiv einer ihrer Klassiker.

Wie entdeckst Du neue Musik?
Naja, zum einen natürlich auf Spotify! Ich mag den sozialen Aspekt an Spotify. Ich erstelle schon seit je her sehr gerne Playlists und teile Mixtapes. Oft poste ich auch etwas online, wie zum Beispiel „OK, ich brauche neue Musik, ich habe einen 26-stündigen Flug vor mir. Hilfe!“ Und dann schicken mir Leute daraufhin Musikvorschläge zu. Ich habe 40 vertrauenswürdige Tastemaker, denen ich folge und bei denen ich regelmäßig nachgucke, was sie derzeit hören. Ich glaube, mit Hilfe von Spotify habe ich mehr Musik entdeckt, als in meinem ganzen Leben zuvor auf traditionelle Art und Weise. Zuletzt habe ich gerade die Musik von Cashmere Cat, Disclosure und Caribou kennen gelernt. Ach ja, und Timbre Timbre – das Lied „Bad Ritual“ ist brilliant!

Zu guter Letzt – die entscheidende Frage – was ist Dein Lieblingsgeräusch?
Der Klang des Windes, der durch die Segel der Segelboote in einem Hafen bläst. Dieses Geräusch des klimpernden Metalls und der knallenden Segel. Mein zweitliebstes Geräusch ist das Quietschen eines Tulpenfelds – die Tulpen quietschen, wenn sie aneinander reiben…

Was für eine niederländische Antwort!
Was soll ich sagen?

 

Bewerbt Euch jetzt als T-Pilot und startet in den 7. Musikhimmel

7:18

 

Ihr wisst ja: Die Deutsche Telekom bietet euch Tarife an, in denen Spotify Premium gleich enthalten ist. Jetzt sucht die Telekom 20 T-Piloten, die die Streaming-Option testen. Wer es unter die Piloten schafft, erhält einen Monat lang kostenlos Zugang zu Spotify Premium und kann weitere, tolle Preise gewinnen. Die Bewerbungsfrist für die Aktion endet am Sonntag, 21. Juli. Also fackelt nicht lange und schaut am besten heute noch auf der Webseite der Aktion vorbei: http://www.telekom-hilft.de/t-pilot.

Als T-Pilot testet Ihr zunächst Spotify Premium auf Euren Smartphones, Tablets oder PCs und lernt unsere coolen Features kennen. In der nächsten Phase, in der es vor allem um den Musikgeschmack Eurer Freunde geht, müsst ihr ein paar witzige Aufgaben lösen.

Als einer der 20 T-Piloten dürft Ihr Euch nicht nur auf die Super-Sounds von Spotify freuen. Ihr erhaltet außerdem einen coolen On-Ear-Kopfhörer und fünf Gutscheine für einen Monat Spotify Premium, die Ihr auch Euren Freunden schenken könnt. Obendrein nehmt Ihr an einer Verlosung teil, bei der Ihr 2 x 2 Konzerttickets, 1 Jahr Spotify Premium sowie eine Branded Playlist gewinnen könnt. Außerdem warten während der Aktion, die am 29. Juli startet, noch viele weitere Überraschungen auf Euch.

Also: Jetzt schnell hier bewerben und T-Pilot werden!

 
By Candice Katz

 

 

Sex-Dreams und Agathe Bauer: Die häufigsten musikalischen Versprecher

7:18 2Wie bitte? Hat Bryan Adams da soeben tatsächlich von seinem ersten erotischen Traum gesungen? Und wer, bitteschön, ist diese ominöse Agathe Bauer, nach der Snap ständig rufen?

Natürlich singen der kanadische Rocker und die Eurodance-Helden nichts dergleichen. Ganz im Gegensatz zu ihren Fans, die Songtexte offenbar gar nicht mal so selten missverstehen – das ergab eine von Spotify durchgeführte Online-Umfrage. Deutschsprachige Musikfans wurden dabei gefragt, welche Liedtexte in ihrem Umfeld am häufigsten falsch gesungen werden. Das Ergebnis: Den Klassiker „Summer of ’69“ stimmen die Fans am häufigsten falsch an. Aus der Zeile „I got my first real six-string“ wird dann kurzerhand „I got my first real sex-dream“. Und den Satz „I’ve got the power“ aus The Power von Snap schmettern die Fans gerne als beherztes „Agathe Bauer!“ mit. Umso interessanter, dass der Großteil der Befragten der Umfrage zufolge von seiner individuellen Textsicherheit überzeugt ist!

Natürlich wollen wir Euch nicht vorenthalten, was in Deutschland, Österreich und der Schweiz sonst noch an falschen Liedtexten kursiert. Aus den am häufigsten falsch gesungenen Songs haben wir deshalb eine Top 10-Playlist für Euch zusammengestellt – viel Spaß damit!

1. Falsch: I got my first real sex-dream
Richtig: I got my first real six-string
(Bryan Adams, Summer of ‘69) – 54,3 Prozent

2. Falsch: Agathe Bauer
Richtig: I’ve got the power
(Snap, The Power) – 44,9 Prozent

3. Falsch: It doesn’t make a difference if we’re naked or not
Richtig: It doesn’t make a difference if we make it or not
(Bon Jovi, Living On A Prayer) – 23,2 Prozent

4. Falsch: Niemand kann das bezahlen
Richtig: Mi mancha da spezzare
(Nek, Laura Non C’è) – 16,7 Prozent

5. Falsch: Oma fiel ins Klo
Richtig: Oh, my feelings grow
(Chris Norman, Midnight Lady) – 15,2 Prozent

6. Falsch: ‘Scuse me while I kiss this guy
Richtig: ‘Scuse me while I kiss the sky
(Jimi Hendrix, Purple Haze) – 13,0 Prozent

7. Falsch: Let’s pee in the corner, let’s pee in the spotlight
Richtig: That’s me in the corner, that’s me in the spotlight
(R.E.M., Losing My Religion) – 13,0 Prozent

8. Falsch: Touched for the 33rd time
Richtig: Touched for the very first time
(Madonna, Like A Virgin) – 10,9 Prozent

9. Falsch: The ants are my friends, they’re blowin’ in the wind
Richtig: The answer, my friend, is blowin’ in the wind
(Bob Dylan, Blowin’ In The Wind) – 8,7 Prozent

10. Falsch: You’ve been outright offensive
Richtig: You’ve been out riding fences
(Eagles, Desperado) – 8,0 Prozent

#MusicMonday – La chronique d’Edouard du 15 Juillet

7:22

L’été est là et déploie chaque jour un peu plus son ciel azur et son soleil étincelant. La chaleur sera pour les uns dynamisante et pour les autres soporifique. Trouver la musique idéale entre survoltage et léthargie s’avère alors être un véritable casse-tête. Pour tenter de coller à votre tension artérielle, les musiques seront ni trop vives ni trop lentes. Voilà donc une playlist au tempo estival…

Ugress, ce musicien norvégien de musique électronique, a publié récemment un nouvel EP « Another Planet ». Dans la lignée des précédents singles et albums, le titre éponyme réutilise même quelques airs (très légèrement modifiés) du titre Panetfall paru en 2011. Inutile de vous dire qu’on retrouve donc cet univers inchangé mais toujours plaisant. Peut-être aurons-nous plus de surprises dans son prochain album.

Beth Rowley est une chanteuse anglaise (d’origine péruvienne) à la voix douce et trentenaire. Elle dévoile un EP « Wretched Body » d’une infinie beauté. A la fois planantes, aériennes et travaillées, ses chansons naviguent d’un genre à l’autre sans que l’oreille s’en rende vraiment compte. Oscillant entre une ambiance jazz, blues, folk et même pop, Beth est avant tout une voix et un style influencé par Aretha FranklinWillie NelsonBob Dylan et d’autres.

Alexis Dendiével est sans doute autant poète et rêveur que chanteur. Peu connu du grand public, son dernier album Bouteilles à la mer est une belle démonstration de chanson française, un recueil de textes ciselés associé à une musique intelligente. Accompagnées de piano ou de guitare rafraichissante, ces chansons accompagneront vos moments de détentes estivales pour un repos assuré.

George Lewis était un clarinettiste et saxophoniste de jazz américain. Il a bercé le siècle dernier au son de grands classiques jazz Dixieland et New Orleans. Pour célébrer notre fête nationale, encore toute fraîche, laissez-vous surprendre par une interprétation originale de notre hymne national, La Marseillaise ! D’autres surprises ska et reggae sont aussi à découvrir dans cette playlist d’été.

Pour terminer, et en hommage à notre cher et talentueux accordéoniste disparu la semaine dernière, vous pourrez écouter un titre d’actualité (plus fiscale que de santé publique) d’André Verchuren, la fête du tabac. Qu’il repose en paix et merci à lui !

Bonne écoute et à lundi prochain sur Spotify.

Edouard

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Si vous voulez retrouver tous les titres proposés par Edouard dans ses chroniques, cliquez-ici !

Berlin Calling – Paul Kalkbrenner jetzt exklusiv auf Spotify

7:12

Berlin is calling to the world – für alle Fans elektronischer Tanzmusik haben wir jetzt ein besonderes Schmankerl: Ab sofort ist der komplette Musikkatalog von Musikproduzent und Techno-Legende Paul Kalkbrenner exklusiv auf Spotify verfügbar!

Damit habt Ihr Zugriff auf alle Tracks der Ikone der Berliner Techno- und Elektro-Szene. Darunter natürlich auch die Kult-Platte und Soundtrack zum gleichnamigen Film „Berlin Calling“, sowie die Alben „Icke Wieder“ und „Guten Tag“.

Auf dem Künstlerprofil von Paul Kalkbrenner findet Ihr sogar zwei persönliche Playlists “E-Werk Classics” und “Classic Remixes”.

Hört gleich mal rein und folgt Paul Kalkbrenner auf Spotify!

Der heilige Gral für alle Rap-Fans – „Magna Carta Holy Grail” jetzt auf Spotify verfügbar

Vier lange Jahre ließ sich Jay-Z Zeit, um nach seinem letzten Album „Blueprint“ (2009) an seinem nächsten Solo Album zu feilen. Jetzt ist es endlich da: „Magna Carta Holy Grail“.

Und kaum wurde es veröffentlicht, ist es auch schon auf Spotify zu finden. Wie nicht anders gewohnt vom Rapper und Musikproduzenten Jay-Z, ist auch das Album „Magna Carta Holy Grail“ eine Zusammenstellung feinster Rap-Musik, an der Weltstars wie Justin Timberlake, Rick Ross, Frank Ocean und Beyoncé mitwirken.

Hört doch am besten gleich mal rein.

Windows Phone 8 update

Calling all Windows Phone 8 users! Be sure to check out our latest and greatest Spotify update here.

The update increases the overall speed and quality of the app. Now you can get your music on the move faster than ever.

Head on over, upgrade and stream away.

 

Windows Phone 8

7:8Hallo an alle Windows Phone 8-Nutzer! Hier geht’s zum neuesten Spotify-Update für Euch.

Ladet Euch die neueste Version der App herunter, die die Geschwindigkeit und Qualität verbessert. Damit kommt Ihr unterwegs schneller an Eure Musik als je zuvor.

Jetzt seid Ihr dran: App aktualisieren und streamen, was das Zeug hält.