Die Playlist zum World Statistics Day – jetzt auf Spotify!

Zugegeben: Hört man das Wort „Statistik“, dann denkt man erst einmal eher an endlose Zahlenkolonnen als an Spaß, gute Laune und tolle Musik. Weil wir von Spotify aber ein Faible für Überraschungen haben, werden wir Euch beweisen, dass auch Statistiken durchaus unterhaltsame Seiten haben können!

Für den World Statistics Day an diesem Samstag haben wir deshalb noch sorgfältiger als sonst in unserem Musikkatalog geblättert und rund um einige echte Klassiker der Musikgeschichte interessante Statistiken zusammengestellt. Die Songs, um die es geht, haben wir in einer Playlist gesammelt, die Ihr Euch hier anhören könnt:

Rein statistisch gesehen hatte Eric Clapton mit seinen Liebesliedern wenig Glück: Pattie Boyd, die Frau, der er „Layla“ gewidmet hatte, ließ den Gitarrengott noch volle neun Jahre zappeln, bis sie ihn schließlich erhörte und heiratete. Als Clapton dann „Wonderful Tonight“ für sie geschrieben hatte, ging die Ehe kurz darauf in die Brüche.

Etwas härtere Töne als Eric Clapton stimmen bekanntermaßen die Rocker von ZZ Top an. Ihr Markenzeichen waren schon immer ihre langen Bärte. Nur einer hat diesen Trend nicht mitgemacht: Der Schlagzeuger. Pure Ironie, dass der Mann ausgerechnet Frank Beard – also „Bart“ – heißt…

Bleiben wir noch ein wenig bei klassischen Rock ‘n‘ Rollern: Der am häufigsten gecoverte Song der Welt ist „Yesterday“ von den Beatles. Es wird angenommen, dass es mehr als 2.500 Versionen dieses Stückes gibt. Für besonders gelungen halten wir die Gospel-Variante von Ray Charles – und deshalb findet Ihr sie auf unserer World Statistics Day-Playlist.

Der laut Guinness Buch der Rekorde kürzeste Song aller Zeiten heißt „Suffer“ und stammt von Napalm Death. Der Text besteht aus nur einer einzigen Zeile – „You suffer, but why?“. Diese vier Wörtchen stößt der Sänger in handgestoppten 1,3 Sekunden hervor – beachtlich!

Etwas ruhigere Klänge ist man aus Irland gewöhnt, wenn der Eurovision Song Contest wieder einmal ansteht. Bei dem sind die Iren mit schöner Regelmäßigkeit richtig erfolgreich: Nicht weniger als sieben Mal haben sie den europäischen Liederwettbewerb schon für sich entscheiden können. Deutschland (2), Österreich (1) und die Schweiz (2) kommen dagegen zusammen gerade mal auf fünf Siege. Die Siegersongs von Johnny Logan, Eimar Quinn, aber auch von Lena, Udo Jürgens & Co. findet Ihr ebenfalls in unserer Playlist.

Apropos Erfolg: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat ausgerechnet, dass die 20 erfolgreichsten Hip Hop-Künstler im vergangenen Jahr zusammen rund 427 Millionen US-Dollar verdient haben. Über ein Viertel davon, nämlich 110 Millionen Dollar, gehen angeblich auf das Konto von Superstar Dr. Dre. Nicht überliefert ist hingegen, wie viel Bling-Bling und neue Sneaker sich der Altmeister dafür zulegen kann.

Wir hoffen, dass unser kleiner statistischer Exkurs Euch Spaß gemacht hat und in unserer Playlist auch etwas für Euch dabei ist. So oder so: Wir sind ganz sicher, dass Ihr mit Eurem neuen Musikfachwissen bei Euren Freunden kräftig punkten werdet!